Was! Für! Ein! Spannender! Tag! #12von12

Wir sind in Neuss, unserer alten und baldigen Heimat. In Sachsen sind Ferien und so haben wir Zeit den Kindern Ihre neue Umgebung zu zeigen. Gestern hatten wir uns schon mal ein paar Termine in weiterführenden Schulen, waren an der alten Wohnung, haben alte Nachbarn getroffen und Erinnerungen hochgeholt. Es ist sehr cool nach fast 10 Jahren zurückzukehren.

Heute macht die TT schon mal einen Probetag an Ihrer Favoritenschule. So begann mein Tag also mit der Fahrt von der Ferienwohnung in die eventuell zukünftige Schule. Da habe ich leider noch nicht über Fotos nachgedacht. 😉

Auf dem Rückweg habe ich Brötchen geholt und dann also erstmal mit dem Rest der Familie gefrühstückt und anschließend schnell noch die aktuellen Mails abgerufen.

Dann ging es auch schon zum ersten Termin. Eine Baugesellschaft die uns eines Ihres Objekte gezeigt hat, das aber so gar nicht unseren Vorstellungen entsprach.

Zurück in der Ferienwohnung haben wir die zwei restlichen Kids eingesammelt um Ihnen die Innenstadt zu zeigen.

Den Hafen mit dem chicken Mix aus alt und neu.

Das Münster.

Die Karnevalshochsaison sieht man hier im Rheinland natürlich an jeder Ecke.

Den Rest der Stadtmauer liebe ich schon immer.

Genauso wie die schönen Stadthäuser die mich an meine eigentliche Heimatstadt Münster erinnern.

Nachdem wir die TT wieder eingesammelt und die Kids wieder in der Wohnung abgekippt hatten, waren der GG und ich nochmal auf einem Haustermin. Auf dem Rückweg haben wir schnell Donuts besorgt und Käffchen gemacht.

Und weil die Sonne so schön schien als ich mit den Donuts zur Wohnung gelaufen bin …

… waren wir noch ein bisschen Kinder lüften und an der Erft spazieren.

Haben Rehe & Hirsche im Gehege gefunden.

Und eine eventuelle Grundschule für die Jüngste von außen angeschaut.

So, und das waren die 12 von 12 aus Februar 2020. Weitere gibt es hier.



2 Kommentare

  1. Hallo unbekannterweise, das war eine nette Überraschung das jemand doch tatsächlich über Neuss schreibt. Wünsch Euch gutes Ankommen in der neuen Heimat, wer weiß, vielleicht läuft man sich ja mal übern Weg – so groß Ist es hier ja nicht.

    LG Johanna

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