Kategorie: Mama, Mutti, Mum, Mami, Mutter, Muddi, …

Die typischen Abenteuer im Leben einer Mutter!

  • Neue Idee für den nächsten Kindergeburtstag: Zeitreisen #anzeige #werbung

    Neue Idee für den nächsten Kindergeburtstag: Zeitreisen #anzeige #werbung

    Schon sehr lange wird mir auf allen Social Mediakanälen immer wieder Werbung für die tollsten Unternehmungen, die man mit Kindern so machen kann, angezeigt. Für meine Kinder ist nach dem Umzug in NRW noch ALLES ganz neu, was es noch schwieriger macht sich zu entscheiden. Außerdem sind meine Kinder aufgrund Ihrer unterschiedlichen Altersklassen auch sehr unterschiedlich Anspruchsvoll, haben es sich nach knapp 3 Jahren „Leben auf der Baustelle“ ECHT verdient mal etwas ganz besonderes zu unternehmen.

    Perfekt kam da Ende letzten Jahres die Einladung zum TimeRide nach Köln, zum dem wir den Familienvater dann auch mitgenommen haben.

    Dieser Artikel ist in Zusammenarbeit mit TimeRide Köln entstanden und enthält Werbung.
    Wer mich und meinen Blog kennt, weiß dass ich immer grundehrlich bin.

    Und ich kann schon mal verraten: DAS war seit Ewigkeiten endlich mal wieder ein Ausflug, von dem alle begeistert waren. Die Kinder sind 12, 16 und (eigentlich kein Kind mehr) 19 Jahre alt. Mein Mann ist ebenfalls nicht einfach zu begeistern, aber das hier …. hat uns wirklich allen gefallen.

    Wenn man ankommt wird man eingeführt in die Zeit nach dem ersten Weltkrieg. Es handelt sich um eine Reise zurück in der Zeit. Zurück in die Zeit, in der Köln noch völlig anders aussah als wir es heute kennen. Zurück in die Zeit wo Hauptbahnhof und Dom noch nicht völlig zugebaut waren. Echt schön.

    Die Virtuelle Reise beginnt in der Wochenschau im Kino und geht weiter im Hutmacherladen, wo man schon mal viel lernt. Anschließend besteigt man die Straßenbahn und bekommt einen sehr intensiven Eindruck vom Leben damals und den Gebäuden wie sie mal ausgesehen haben.

    Jeder bekommt in der echten Bahn eine virtuelle Brille mit Kopfhörern aufgesetzt und bekommt die Funktionsweise ausführlich erklärt. Anschließend wird die Brille kalibriert, damit man den richtigen Blickwinkel bekommt. Wenn man nach vorne guckt, ist es wie in einer Bahn aus der man eben vorne herausschaut. Und wenn man zur Seite oder nach hinten guckt dann eben auch dementsprechend. Das ist wirklich gut gemacht! Schon nach kurzer Zeit hat man wirklich das Gefühl durch die Stadt zu fahren.

    Am besten aber fand ich die vielen lustigen Details. Es gab total viele Szenen, die in den Seitenstraßen dermaßen nett dargestellt wurden, dass man am liebsten zwischendurch anhalten möchte um auch auf keiner Seite welche zu verpassen. Eigentlich muss man die Reise zweimal machen und einmal auf der rechten Seite und einmal auf der linken Seite sitzen um nicht immer den Kopf hin und her zu drehen um nichts zu verpassen. Wie z.B. die hier:

    Erkennst du die Kölner Band und erkennst du die Anspielung? Ich liebe solche Sachen ja total!
    Und der Kölner Karneval durfte natürlich auch nicht fehlen und beschließt die Reise! 😉 Am liebsten wäre ich ja sitzengeblieben und hätte noch eine weitere Fahrt gebucht.

    Der TimeRide Köln befindet sich am Altermarkt in der Kölner Innenstadt. Genau dort wo auch die Reise mit der Strassenbahn virtuell dann startet. Du bekommst einen Routenplan und kannst anschließend zu Fuß genau die Strecke ablaufen, die du gefahren bist und kannst dir ansehen was sich alles verändert hat.


    Und für Kindergeburtstage kann man es für jüngere Kinder ab ca. 6 Jahre absolut empfehlen. Die Tour dauert ungefähr eine Stunde. Direkt nebenan ist eine Eisdiele wo der Geburtstag starten oder enden könnte. 🙂


    Also…

    … wir hatten ALLE Spaß und sind danach im weihnachtlichen Köln noch ein wenig durch die Stadt gelaufen. Und wenn man den Dom dann so im Sonnenuntergang mit Glühwein in der Hand sieht, dann wird einem klar, was Gebäude im Laufe der Zeit so alles miterlebt, überlebt und gesehen haben. Die hätten noch viel mehr Geschichten zu erzählen als ich hier. *lach*


    Und falls ich Dir das nun schmackhaft gemacht habe: Hier geht es direkt zur Ticket-Buchung!

  • Auch in der Pandemie gibt es so Tage …

    Auch in der Pandemie gibt es so Tage …

    Ja, ich lebe noch! Ich weiß, seit dem Umzug im letzten Sommer hat man nicht viel von mir gehört. *gezwungengrins* Aber wir kernsanieren unser Haus in Neuss, in dem wir währenddessen auch leben. Es ist zeitintensiv, anstrengend, nervenaufreibend, u.v.m. *schweißvonderstirnwisch* Folgt mit einfach auf Instagram oder Facebook, da gibt es als „Mein Leben auf der Baustelle“ regelmäßig Fotos über den Baufortschritt und das Chaos.
    Darüber wird es dann eher ein Buch geben als einen Blogbeitrag. *zwinker*

    Was letzte Woche pandemiebedingt passiert ist, muss aber heute mal dringend aus mir raus. *lach* Ihr kennt das ja.

    Das Universum hat mich auf dem Kiecker

    Es fing vorletzte Woche an, da war ich mit der TT beim Möbelschweden in Düsseldorf. Ihr Zimmer war als erstes fertig geworden und sie brauchte einen Kleiderschrank. Also konfigurierte sie den online und wir machten einen Click & Meet – Einlasstermin. Wer hätte das vor einem Jahr gedacht, dass sowas mal nötig ist.

    Wir haben also den Schrank und noch einen Lockdown-Ersatz-Schreibtisch für den Sonnenschein gekauft, denn der Eigentliche ist noch immer eingelagert im Container und auch die Lütte soll lieber in ihrem neuen Kinderzimmer lernen als am Küchentisch im Keller. Beim auspacken zuhause ist die Spiegeltür leider kaputt und das Spanienkind merkwürdig still.

    Die Zimmer der beiden kleineren Kinder hatte ich inzwischen auch gestrichen und das Laminat verlegt. Beim Aufbau der neuen Möbel der Mädels wurde mir klar, warum der Sohn so still war. Da die Jüngste nach 9 gemeinsamen Monaten im Keller nicht in Ihrem neuen Riesenzimmer alleine schlafen wollte und der Sohn seit dem Umzug im 2. Teil Ihres Bettes schlief zogen die Beiden gemeinsam in Ihr Zimmer. Das Zimmer des Spanienkindes hatte, außer der Hängematte, NULL Möbel und wurde nur mit Spielkram vollgeräumt. Er hatte ganz einfach noch immer kein richtiges Zimmer und sah nun zu wie die Mädels es sich wohnlich machten.

    Also versuchte ich noch am gleichen Tag einen weiteren Ikea-Einlasstermin zu bekommen. #werbungwegenmarkennennung #unbeauftragt

    Leider an einem Samstag keine Chance. Ich machte einen bzw. zwei für uns beide für Dienstag aus und wir konfigurierten sein neues Bett. Dabei war dann schnell klar, dass das was wir haben wollen in Düsseldorf gar nicht verfügbar ist. *hmpf* Na egal, wir fahren auf jeden Fall trotzdem hin, denn die Matratze soll er selber probeliegen und unser eigentlich nächstes Ikea-Haus in Kaarst hat leider nur Click & Collect, also nur Abholung nach Bestellung. Dort ist allerdings das Bett verfügbar und wir bestellen es auch für Dienstag. Das wird zwar ein echter Spurt die Zeitfenster alle zu schaffen, aber dann retten wir wenigstens das Zimmer und die Stimmung.

    Große Vorfreude auf den Dienstag also beim Spanienkind für das Bett, bei der TT für den Tausch der Spiegeltür und bei mir, da ich schon ewig nicht mehr alleine mit dem Sohn was gemacht habe. Pandemie sei Dank ist ein Ikea-Ausflug das Highlight des Monats. *koppschüttel*

    Und dann kam der Dienstag

    Der GG musste morgens mein Auto nehmen, damit wir die große Familienkutsche zum Möbeltransport haben. Direkt nach dem Büro luden wir den defekten Spiegel ein und fuhren los. Im Auto sollte das Spanienkind schnell in die Mails gucken, ob sein Einlasscode auch wirklich angekommen ist. Gesagt, getan, las er mir dann aber die neueste Mail vor: „Es tut uns leid Ihnen mitteilen zu müssen, dass das Einrichtungshaus in Düsseldorf leider wieder schließen muss.“

    WHAT? SHIT! – Also umdrehen, heimfahren, Spiegel wieder ausladen, TT trösten (keine neue Spiegeltür in nächster Zeit), Spanienkind trösten (keine Matratze für das neue Bett), Kaffee trinken und auf die Abholbestätigung für das Einrichtungshaus in Kaarst warten.

    Man bucht ein Zeitfenster für die Abholung (bei uns zwischen 15:00 – 16:00 Uhr) und bekommt eine Bestätigung per E-Mail wenn die Ware abgeholt werden kann. Also trinke ich meinen Kaffee und rufe alle paar Minuten meine Mails ab. Keine Mail. Es ist ca. 14:30 Uhr. Ich lese und bearbeite meine anderen Mails. 14:50 Uhr – keine Mail. Ich mache Wäsche. 15:10 Uhr – keine Mail. Ich kontrolliere die Schulsachen der Jüngsten. 15:30 Uhr – keine Mail. Noch mehr Wäsche? Nein, wir fahren da jetzt einfach hin, denn telefonisch hat man keine Chance durchzukommen.

    15:50 Uhr auf dem Parkplatz. Man soll eine Telefonnummer anrufen und die Nummer des Parkplatzes durchgeben. Bei der Telefonnummer kommt man aber nicht durch. Auch nach 25 Versuchen ist noch immer besetzt. Wir gehen zum Eingang, wo alle Parkplatznummern aufgerufen werden. Also testen wir weiter durchzukommen. Um 16:10 Uhr schaffen wir es endlich und die Bestellnummer wird angenommen als hätten wir eine Mail bekommen. Was laut meinem Handy aber noch immer nicht der Fall ist.

    Als die Ausgabedame mit einem Wagen mit 2 kleinen Paketen rauskommt und unsere Parkplatznummer aufgerufen wird sage ich Ihr lachend, dass das nicht sein kann, denn wir haben ein großes 1,40 breites Bett mit großem Regal am Fußende bestellt. Sie stutzt, guckt auf den Zettel und sagt nur: „Das Bett war nicht da, es gibt nur das Regal.“ Als ich Luft hole sagt sie gleich: „Sorry, wir sind nur die Ausgabe!“

    Zähneknirschend nehmen wir das Regal und gehen. Ich bin STINKSAUER! Der Spaß hat mich nun heute also 3 Stunden gekostet, die ich nicht auf der Baustelle weiterarbeiten konnte und was hab ich davon? Immernoch einen kaputten Spiegel, ein Regal ohne Bett und einen todtraurigen Sohn. *schimpf*fluch*kreisch*

    Zuhause packen wir die Minikartons aus und er baut das Regal alleine auf. Ich klicke mich derweil durch das Internet um herauszufinden in welchem Ikea das Bett denn wohl verfügbar ist. Und was soll ich sagen … es ist in Düsseldorf verfügbar! Verstehst du? IN DÜSSELDORF! Wo es Samstag NICHT verfügbar war, weshalb ich ja den Aufriss mit den zwei Standorten überhaupt gestartet habe. Wo wir heute nicht hindurften weil nur noch Abholung ab heute geht. *kopftisch*

    Ich könnte … nein ich rege mich nicht auf. Es ist Pandemie, alle geben ihr bestes und weil der Sohn so sehnlichst wartet bestelle ich es für Abholung am Folgetag. Und zahle ERNEUT 10,00 Euro, die die Abholung Extra kostet.

    Und jetzt Ihr …

  • Sinnvolles dauerdaddeln der Lockdown-Schulkinder … ja, das geht! #anzeige #scoyo

    Sinnvolles dauerdaddeln der Lockdown-Schulkinder … ja, das geht! #anzeige #scoyo

    Im ersten Lockdown, den wir noch in Dresden absolvierten, waren das Spanienkind und die TeenagerTochter direkt sehr viel an Ihren PC´s und konnten zum Glück sehr viel online machen und mussten nicht ständig Arbeitsblätter ausdrucken. Die Schule hat schon seit Jahren ein Onlineportal für Hausaufgaben und so war es keine Umstellung.

    Das fand ich gut, denn unser Drucker ist ein hochauflösender Fotodrucker und der Toner sauteuer. Mich störte, zwar die viele Bildschirmzeit, aber nun ja, die Situation war für uns alle neu und ich froh, dass die Beiden schon mal recht schnell alleine zurechtkamen.

    Der Sonnenschein bekam pro Woche einen Arbeitsplan zum Ausdrucken aus der Grundschule und durfte ab und an auch mal im Internet was recherchieren, aber mehr passierte da nicht an Bildschirmen. Um aber im Homeoffice für die Selbständigkeit und den bevorstehenden Umzug konzentriert arbeiten zu können suchte ich nach guten Lernapps um die Lüdde sinnvoll zu beschäftigen wenn sie mit Ihren Aufgaben durch war.

    Dieser Artikel ist in Zusammenarbeit mit scoyo entstanden und enthält Werbung.

    Bildschirmzeit für meine Kinder

    Wer mich und meinen Blog kennt, weiß, dass ich eigentlich mit den täglichen Bildschirm-Zeitfenstern meiner Kinder SEHR konsequent bin. Seit der Pandemie, dem Umzug nach NRW und der Tatsache, dass wir inzwischen im Keller unseres neuen Hauses unter der Baustelle mit all ihrem Krach und Dreck leben, erlaube ich nun oft sehr viel mehr. Als Motivation zum Durchhalten, als Wiedergutmachung für diese vielen „Abenteuer“, … ok. ich geb´s zu *stöhn* … aus reinem Selbstnutz um einfach mal meine Ruhe zu haben. *augenroll*

    Ich fühle mich wie die Rabenmutter schlechthin. Ich parke meine Kinder vor einem Bildschirm. Ich weiß, ich weiß … so nennt man das nur wenn man Kleinkinder vor die Flimmerkiste setzt, aber auch bei größeren Kindern fühlt sich das für mich eben nun mal so an. *schmoll*

    Die TT hat keine wirklichen Bildschirmzeiten mehr. Sie wird in diesem Jahr 18 und sie ist ehrgeizig genug um Ihre Zeit zur Abi-Vorbereitung wirklich sinnvoll zu nutzen. Ok. Meistens. Und wenn sie sich dann mal durch ihre Lieblingsserien netflixen lässt, dann lasse ich sie auch.

    Was selbstverständlich zu ergreifenden Diskussionen mit den beiden Jüngsten führt. *augenroll*

    Und dann begann das Spiel ja nun von vorne

    Der 2. Lockdown mit Homeschooling für alle. Und nun sitzen alle drei Kinder den gesamten Vormittag vor einem Bildschirm. Die beiden Größeren sogar ab und an bis nachmittags. Ich bin also wieder in der Dauerschleifen-Rabenmutter-Diskussion mit den Kindern und vor allem mir selbst gelandet. Am liebsten würde ich denen Ihre „privaten“ Bildschirmzeiten komplett streichen. Wenn man denen nach den ganzen Videokonferenzen, Onlinevorlesungen, am Bildschirm gelesenen und bearbeiteten Aufgaben in ihre Augen guckt, dann starren mich augenringunterlaufene seelenlose Augäpfel auf rotem Hintergrund an. DAS ist der Moment wo ich sie rausschmeiße, frische Luft schnappen und bitte Sachen angucken die WEIT WEG sind. Also die Bäume ganz hinten in der Nachbarsiedlung, oder das Tor der letzten Bewohner in der Straße oder einfach mal die Augen zuzumachen und die Sonne ins Gesicht scheinen lassen.
    O.k., das bin dann eher wieder nur ich. *schmunzel*

    Aber natürlich bleibt es nicht bei diesen Tätigkeiten, denn nach dem ganzen lernen fordert die Bande selbstverständlich Ihre Bildschirmzeit, zur Entspannung und um mit den neuen und alten Freunden Kontakt zu halten, dann auch noch ein.

    Der GG und ich, für die festen Jobs und die Selbständigkeit als Eventagentin, hocken den ganzen Tag im Homeoffice mit den drei Kindern im Keller. Und da wir Beiden uns auch nach Beendigung der Aufgaben aus den Schulen auf den vorhandenen 80qm konzentrieren müssen, dürfen die Kleenen eben doch wieder viel am Bildschirm daddeln. Und mein schlechtes Gewissen wächst wieder zum Riesengebirge auf meinen Rabenmutter-Schultern.

    Schwierigkeitsgrad

    Die Jüngste hat zu all dem Krampf auch noch Dyskalkulie und soll üben, üben, üben. Ich weiß gar nicht wie oft ich die diversen Mathelehrer und Dyskalkulie-Therapeuten in den unterschiedlichen Wohnorten nun schon gefragt habe, ob es da keine gute App gibt die sie alleine bearbeiten kann. Denn ich habe keine Ahnung wie ich sie anders motivieren soll freiwillig außerhalb der Schulzeit weiterhin zu rechnen. Mit dem ganzen Pandemie-Homeschooling-Gedöns, dem neuen Job und der Baustelle fehlt mir ganz einfach auch Zeit um mich mit Ihr hinzusetzen zum üben. Der Trick mit dem Backen und wiegen und den Alltag zu spannenden Rechenaufgaben zu machen wurde SEHR SCHNELL durchschaut.

    Aber dann kam das Universum

    … und schickte mir plötzlich scoyo!

    Ich hatte schon einige Male Kontakt, habe mir die „Elternabende“ angesehen und wurde auch schon mal mit Blogbeiträgen dort verlinkt, aber im neuen Design hätte ich die fast gar nicht wiedererkannt. Die Seite ist viel klarer und übersichtlicher geworden. Ich wurde neugierig und schlug auf die erhaltene Nachfrage eine Kooperation der anderen Art vor und so durften wir die letzten Wochen die neue Version testen. (DANKE UNIVERSUM! *hierblinkendeherzchenaugeneinfügen*)

    scoyo ist genial! Als Eltern hat man viele gute Möglichkeiten Voreinstellungen zu hinterlegen und sich anzusehen was mit welchem Erfolg gemacht wurde. Die Kinder sind in der Lage sich die Fachrichtung auszusuchen und auch welche Klassenstufe sie bearbeiten möchten. Sie können wählen welche Aufgabenbereiche sie gerade interessieren, bzw. sie vielleicht für eine Arbeit üben möchten und so in welchem Fach sie Münzen sammeln möchten. Voreingestellt habe ich z.B. die Klassenstufe und so kommen erstmal nur Aufgaben aus dem Lehrplan.

    Monatlich kann sogar ein Übungskalender ausgedruckt werden. Das hilft dabei den Überblick zu behalten ob genug oder schon zuviel „gedaddelt“ wurde. *zwinker*
    Dort kann z.B. eingetragen und ausgemalt werden wieviel Münzen gesammelt wurden und sich selber eine Medaille verleihen.

    Schon wieder eine App?

    Erst war ich skeptisch, dass die Maus durch die vielen neuen Programme mit denen sie schon für die Schule nun zurechtkommen musste überfordert sein würde, aber die hatte das schneller raus als ich. *lach*

    Durch ein internes Belohnungssystem wird es nochmal etwas spannender für die Kinder, denn für die gesammelten Münzen müssen nicht die Eltern eine Belohnung ausloben oder -handeln. Es gibt von Scoyo Geschenke oder Gutscheine für Kino & Spielzeugladen. Und wer freiwillig am Wochenende spielt, bekommt nochmal Bonusmünzen!!! 😊 Echt gut durchdacht.

    UND … von Ihr soll ich auch ausrichten, dass sie es total cool findet, dass man diese Münzen im echten Leben als Geld für Tiere oder Natur spenden kann.

    Die Lütte ist begeistert und lernt nun auch nachmittags einfach noch weiter. Für den doppeldeutig gemeinten „guten Zweck“!!!

    So haben wir Großen eine Chance weiterzuarbeiten ohne die Kleene vor YouTube-Videos zu parken.

    DANKE scoyo! Dich hat der Himmel geschickt. *kusshandzuwerf*

  • Ein Adventskalender für die ganze Familie #werbung #anzeige

    Yeah!! Verlosung!!!

    Ich habe eine tolle Verlosung für euch und eine weihnachtliche noch dazu. Und zwar einen Familien-Adventskalender aus Dresden, aus unserem alten Wohnort.

    Oha, zwei Wochen nur noch und dann geht diese besinnliche Zeit schon wieder los. In der die Kinderaugen täglich leuchten, kleine Wichtel für super überraschende Überraschungen sorgen und 24 Tage lang gemütlich vorgefreut wird. Wir Eltern (meist eine von uns Eltern) bastelt, bäckt, dekoriert und kauft wie verrückt, um diese Zeit für die anderen Familienmitglieder so schön vergnüglich zu gestalten.

    Ich weiß nicht, wie es euch geht, aber so richtig besinnlich wird mir dabei oft nicht. Und im Prinzip hatten wir diese wunderbare Zeit dieses Jahr schon einmal, in der dieses eine Familienmitglied alle anderen bei Laune hält.

    Wie schön, dass es nicht nur mir so geht, sondern auch Paula und Anne aus Dresden. Die beiden Unternehmerinnen, Paula ist Illustratorin und Anne ist Familienberaterin, haben zusammen einen Adventskalender für die ganze Familie entwickelt. Einen Adventskalender, der eine kleine tägliche unkomplizierte Ruheinsel für die ganze Familie verspricht.

    „Geborgenheit in Familie – Unser Adventskalender für Kleine UND Große“ heißt er und folgendes bringt er mit:

    • Verwandlungsmotiv liebevoll illustriert
    • 24 stressfreie Impulse für bindungsorientierte Familienzeit
    • Inklusive Formulierung
    • Eine Spende an das ambulante Kinder- und Jugendhospiz Dresden
    • Regionales Produkt – in Deutschland produziert

    Verwandlungsmotiv

    Dieser DIN A4 Bilder-Adventskalender verwandelt sich mit dem Öffnen jedes neuen Türchens immer mehr von einer Winterlichtung in einen Weihnachtswald mit vielen kleinen Details. Der Schneemann fährt Ski oder der Maulwurf spielt mit dem Regenwurm Mensch ärgere dich nicht.

    24 stressfreie Impulse für bindungsorientierte Familienzeit

    Auf der Innenseite des Türchens erhält die gesamte Familie jeden Tag eine neue umsetzbare, kleine Idee. So können Kinder und Erwachsene beim Zimmerpicknick, beim Vorlesen oder beim Überraschen der Nachbarn genau das Erreichen, was wir uns alle jedes Jahr von der Weihnachtszeit wünschen: Zeit und Besinnlichkeit. Aus 24 Tagen werden so 24 weihnachtliche Familienerinnerungen, die Beziehung stärken und den Stress von Weihnachtsvorbereitungen, Einkaufslisten und Hektik senken. Und das Beste: Es braucht keinerlei Vorbereitung, um diese Ideen umzusetzen.

    Inklusive Formulierung

    Alle Texte sind bewusst inklusiv formuliert worden – Worte wie Mama und Papa entfallen. Damit ist dieser Kalender für alle Familienformen wie zum Beispiel für Alleinerziehende oder Regenbogenfamilien geeignet.

    Eine Spende an das ambulante Kinder- und Jugendhospiz Dresden

    Außerdem spenden Anne und Paula pro verkauften Kalender 25 Cent an den Ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst Dresden. Ihnen war es wichtig im Sinne des Adventskalenders eine Organisation zu unterstützen, welche den schwächsten Familien in Dresden Geborgenheit schenkt. Die Mitarbeiter und Ehrenamtlichen begleiten Familien mit schwerst- und totkranken Kindern durch ihren Alltag und geben damit Hoffnung und Liebe an die Eltern, Kinder und Geschwister weiter, wenn sie bei ihnen gebraucht wird.

    Regionales Produkt – in Deutschland produziert

    Der Adventskalender ist ein regionales Produkt von zwei Dresdner Unternehmerinnen. Paula Huhle als Illustratorin und Anne Siedentopf als Texterin vereinen Kreativität und Pädagogik in dieser Idee. Paula arbeitet zudem als Grafikdesignerin und Anne ist bedürfnisorientierte Familienberaterin und Mediatorin.

    Mehr könnt ihr hier erfahren und auch gleich bestellen:

    paulula.de/adventskalender-familie/

    Und einen darf ich hier unter meinen Leserinnen verlosen. Mitmachen ist kinderleicht – kommentier einfach diesen Beitrag. Die Verlosung beginnt ab Veröffentlichung dieses Posts und endet am Sonntag, den 22. November 2020. Die Auslosung erfolgt dann Montags und der Versand sobald wir die Anschrift des Gewinners haben.

    Ihr bekommt die Kalender direkt zugeschickt. Eine Vergütung/ Auszahlung erfolgt nicht.

    Viel Glück!

  • Wie sparen wir heute? Zeitgemäß? IBAN Wallet ist meine neue Idee! #werbung

    Wie sparen wir heute? Zeitgemäß? IBAN Wallet ist meine neue Idee! #werbung

    Ich bin 1972 geboren. Ich erinnere mich an Besuche zwischen 1980 bis 1990 bei der Hausbank unseres Vertrauens. Dort haben wir Kinder am Weltspartag die gesamten Ersparnisse aus der Spardose dem Kleingeldzählautomaten überlassen und sah aufgeregt zu wie er ratternd sortierte, zählte und eine Zahl mit Komma ausspuckte. Diesen Betrag zahlte ich stolz auf ein Konto ein und sahnte noch kleine Geschenke ab. „So kann man das Geld für später zur Seite legen und es wird ganz automatisch mehr.“, sagten die Frau von der Bank, und meine Mama.

    Wir sind gerade umgezogen und haben unseren Kindern neue Bankkonten eröffnet. Eigentlich ja total bekloppt, wo doch in der heutigen Zeit alles online stattfinden könnte. Ich habe seit dem Ende meiner Ausbildung, also seit über 30 Jahren ein Onlinekonto. Hier gebe ich nach einem Umzug nur die neue Anschrift ein.

    Heute, 30 Jahre nach meinem letzten Weltspartag in der Dorf-Bankfiliale, eröffnet man zwar ein Konto, weiß aber auch, dass das dort „angelegte“ Geld leider immer WENIGER wert wird und nicht mehr MEHR. Es gibt sie einfach nicht mehr. DIE ZINSEN!

    Ich sag meinen Kindern aber lieber nichts von Inflation, vom Wertverlust Ihres Ersparten. Sie sollen weiterhin mit dem Gedanken groß werden, dass es richtig und wichtig ist ein bisschen Geld „auf die hohe Kante“ zu legen.

    Aber als Mutter macht man sich so seine Gedanken. Denn wenn ich vor 30 Jahren genau 100,00 Euro auf ein heutiges Konto ohne Zinsen gelegt hätte, wäre die Anlage heute noch genau 62,34 Euro wert. Ich hatte seinerzeit ein Sparbuch angelegt, wo am Monatsende automatisch das Restguthaben hin überwiesen wurde. Da gab es zwar nicht viel Zinsen, aber zum Glück wenigstens etwas.

    Ich für meinen Teil bin immer wieder hin und her gerissen ob man das Bargeld nicht abschaffen sollte. Seit einem Urlaub in London weiß ich wie angenehm es ist selbst die U-Bahn oder am Kaffeestand auf der Straße mit Kreditkarte zahlen zu können. Wenn es aber darum geht Kindern den Umgang mit Geld beizubringen, finde ich das Bargeld doch wieder wichtig.

    Beim Eröffnen der Konten für die Kinder bekam die Große angeboten ein Tagesgeldkonto gleich mit anzumelden. So könne sie am Ende des Monats alles was nicht ausgegeben wurde „in Sicherheit“ bringen. Hinter Ihrer Maske entschuldigend lächelnd wies die Bankmitarbeiterin darauf hin, dass es inzwischen auch auf Tagesgeldkonten keinerlei Zinsen mehr gibt.

    Seit diesem Termin suche ich nach anderen Möglichkeiten auf moderne Art Geld anzulegen, mit einem garantierten Zins. Denn mich um Aktien zu kümmern ist nicht mein Ding, und die Fonds und das restliche Gedöns, …. ach lassen wir das.

    Da kam die Anfrage von IBAN-Wallet, ob ich das nicht mal ausprobieren möchte genau richtig. Dort habe ich mich eingelesen und bin total begeistert. Ich habe mir völlig problemlos online ein Konto eröffnet. Dazu benötigt man nur die entsprechende App, ein Foto des Personalausweises und irgendeines amtlichen Briefes an die aktuelle Anschrift. Innerhalb von 5 Stunden hatte ich ein Konto und konnte das Geld anlegen. Für den Zugriff auf das Konto bekomme ich jedes Mal einen Code per SMS und Mail.

    Zinsen werden täglich gutgeschrieben und je nach Anlageform kann ich über das Geld jederzeit verfügen. Kurz gesagt: 2,5% Zinsen, wenn ich täglich an das Geld möchte und bis zu 6%, wenn ich es für längere Zeit festlege. Das Ganze ist kein P2P-Geschäft, sondern eine Plattform für Investitionen. Du gibst Dein Geld zur Investition frei, bekommst aber die Garantie es zu vermehren ohne zu wissen wo es investiert wurde. Das ist aber bei jeder Bank auch so, dort finanzierst du aber unzählige Filialen und Ihre Mitarbeiter mit..

    Weltspartag ist dieses Jahr übrigens am 30.10., aber von uns geht da keiner mehr hin. 😉

    #anzeige

  • 12 von 12 im Juni 2020

    12 von 12 im Juni 2020

    Schon Juni? Wahnsinn, ey, das halbe Jahr ist quasi schon rum! *schreck*

    Heute ist 12von12 und ich habe endlich mal wieder daran gedacht. Nach dem Frühstück ist heute direkt Schreibtisch angesagt. Ab nächster Woche ist hier #teamumzug und da muss noch einiges für die www.eventagentin.de vorgearbeitet werden.
    Der Gitarrenlehrer vom Spanienkind war da um sich zu verabschieden. Es gab Käffchen und eine kleine Musiksession. SEHR COOL.
    Seit dem sitzt er am Klavier und YouTubed sich durch die Lieblingsstücke.
    Es sollte auch Duftgram geben. Meine Lieblingsrosen hole ich jetzt immer wenn sie fast verblüht sind rein und stelle sie ins Fenster.
    Wir essen das Eisfach leer und ich lerne einen Blog-Fotografen an.
    Der liest mir heute den halben Tag Witze vor und wir kommen vor lachen zu gar nichts.
    Ausnahmsweise essen wir vor dem Fernseher Mittag. Irgendeinen Vorteil muss dieser Kackvirus ja schließlich haben. 🙂
    Der Sonnenschein hat nächste Woche einen Vortrag in der Schule. Sie übt heute fleißig.
    So sehe ich aus wenn ich stolz verkünden kann, dass ich nach 12 Absagen nun endlich mal eine Einladung zum Vorstellungsgespräch bekommen habe.
    Dann heißt es erstmal Füßchen hochlegen denn der wird zum Abend noch immer wieder dick und schmerzt.
    Das überreife Obst noch schnell zum Smoothie schwurbeln.
    Um sich dann über dieses Häufchen Elend zu ärgern. 🙁 Die Innenhofbande hatte kurz vor dem Abendessen die glorreiche Idee sich komplett bekleidet eimerweise Wasser über den Kopf zu schütten. Nachdem sich der Sonnenschein dann im Eingang ausziehen musste blieb das nasse Häufchen einfach liegen. Ich trug es ihr schimpfend bis ins Waschbecken hinterher, wo ich nun vor dem zu Bett gehen fand.
    Und das ist mein Ausblick für dieses Wochenende. Wir beginnen zu entscheiden welche Sachen auf Etappe 1 beim Umzug mitdürfen und welche eingelagert werden.
    DAS wird ein Spaß! *hysterischkicher*

    Weitere 12 von 12 gibt es hier. Und jetzt: SCHÖNES WOCHENENDE!!!

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