• Die unbekannte Krankheit – Mein jahrelanger Leidensweg … ODER … Warum die klassische Medizin nichts gefunden hat!

    Die unbekannte Krankheit – Mein jahrelanger Leidensweg … ODER … Warum die klassische Medizin nichts gefunden hat!

    Ich möchte gar nicht wissen wie viele Menschen in diesem Land unter einer Krankheit leiden, die so sagenhaft schwer zu erkennen ist. Die aber vielleicht der Grund für so viele Migräne-, Magen- oder andere Leidens-Patienten sein könnte.

    Ich wurde in den letzten Wochen für ein Magazin dazu interviewt und habe mich nach langer Zeit mal wieder intensiver mit dem Leidensweg der letzten 12 Jahre beschäftigt. Wobei es mir erst heute als Leiden bewusst wird. In den Momenten, in denen es mir schlecht ging, empfand ich es noch gar nicht so und kämpfte einfach nur um überleben im Alltag mit Kindern, Anerkennung und endlich Hilfe zu finden.

    Ende 2007

    Es begann mit Rückenschmerzen. Wir lebten in Spanien, ich schleppte mein knapp einjähriges Kind (ein sehr kräftiger noch nicht laufen könnender Wonneproppen) auf der Hüfte täglich zur Schule um die „Große“ (damals 3 Jahre) abzuholen. Um den Kinderwagen aus dem Auto zu holen war die Strecke zu kurz, für den Rücken aber eigentlich zu lang. Ich hatte meine Essensgewohnheiten umgestellt, viel Sport gemacht, um die Schwangerschaftspfunde wieder abzunehmen und war überzeugt, dass mein Körper das schon schafft mit der Belastung. Das zwicken im unteren Rücken ignorierte ich. „Durch die Hormone nach der Schwangerschaft und die allgemeine Rückbildung nach dem Abstillen wird das sich alles wieder einrenken.“ … Dachte ich! Auch die Kreislaufprobleme die mich ab und an plagten redete ich mir schön.

    Ende Dezember kam dann der Umzug zurück nach Deutschland. Keine Zeit für Rückenschmerzen oder Kreislaufprobleme. Und für Arztbesuche schon mal gar nicht. Schon mal gar nicht bei spanischen Ärzten. *augenroll* Aber das ist eine andere lange Geschichte.

    Anfang 2008

    Vorerst zog ich mit den Kindern zu meinem Vater nach Münster und der GG in eine klitzekleine Wohnung in Düsseldorf. Wir suchten dort nun nach einem Haus für uns. In dieser Zeit hatte ich immer wieder mit Übelkeit und Kreislauf zu kämpfen, bekam aber auch unbeschreibliche Rückenschmerzen. Schnell war klar: Bandscheibenvorfall. Mit 2 kleinen Kindern, in einem Haushalt und Alltag, der nicht meiner war überlebte ich nur mit sehr viel Schmerzmitteln, einer ambulanten Reha und einer großartigen Tagesmutter. Schnell wurden aber leider auch die Übelkeit und Kreislaufprobleme schlimmer, so dass ich mich immer nach dem Frühstück kurz wieder hinlegen musste. Der Hausarzt und die Reha-Ärzte schoben es auf die Schmerzmittel und verschrieben mir erst Magenschutzmittel und später Tropfen die meinem Hirn vorgaukeln es gäbe diese Übelkeit nicht.

    Dann kam im April der Umzug nach Neuss. Wir hatten ein Haus gefunden. Ich setzte die Schmerzmittel nach erfolgreich beendeter Reha langsam ab. Auf die Tropfen verzichtete ich auch immer öfter, denn diese machen auf Dauer abhängig.

    Die Übelkeit aber blieb. Sie weckte mich so gegen 04:00 Uhr jeden Morgen und dauerte immer bis ca. 11:00 Uhr. Ich schob es auf die Schmerzmittel die mir vermutlich so schlimm auf den Magen geschlagen waren. Leider blieb aber auch der Durchfall, der die Übelkeit immer begleitete.

    Mitte 2008

    Es wurde aber auch mit viel Geduld, gesundem Essen, Magen-Darm-Bakterien-Aufbau-Mitteln und anderen Nahrungsergänzungsstoffen nicht besser.

    Eine monatelange Ärzte-Odyssee begann. Jeder Spezialisten-Besuchs-Marathon beginnt für Kassenpatienten mit einer Wartezeit von 6-8 Wochen auf den ersten Termin. Dieser beinhaltet ein Erstgespräch und vielleicht eine Blutabnahme. Dann wartet man 2 Wochen auf den neuen Termin für die Besprechung der Blutergebnisse. Anschließend eventuell weitere Untersuchungen und weitere Wartezeiten auf das Ergebnis. So vergingen MONATE!
    Aber jedes mal erfuhr ich erst zum Schluss welchen Verdacht der Doc hatte und jedes mal aber auch, dass es das zum Glück nicht war. Man schickte mich weiter, zum nächsten Facharzt. Zur nächsten Wartezeit, auf den nächsten Termin.

    Ich erlebte immer und immer wieder die schrecklichsten Sachen, litt aber so sehr unter der Übelkeit, dem Durchfall und den Kreislaufproblemen, dass ich die Hoffnung nicht aufgab, dass es irgendwann einmal Jemanden geben könnte, der mir sagt was es ist und was ich dagegen tun könnte.

    Der Gastroenterologe machte eine Magenspiegelung bei vollem Bewusstsein. *würg*

    Der Gynäkologe machte einen großen Hormonspiegel, hat (wie ich heute weiß) Hormonwerte falsch gedeutet und ich musste mit Verdacht auf Hirntumor ins MRT.

    Der Neurologe vermutete Multiple Sklerose und machte unzählige Tests.

    Der Endokrinologe verpasste mir eine Magensonde, diesmal unter Kurznarkose aber mit verlorener Sonde die er nach Telefonat mit dem Hersteller aus dem Magen zurückholen musste, die einen eventuellen Reflux messen sollte.

    Der Allergologe machte ebenfalls alle nur möglichen Tests.

    JEDER Arzt vermutete bei der Erwähnung der Morgenübelkeit eine Schwangerschaft. Nach 1,5 Jahren konnte ich darüber nur milde lächeln und meinte dass ich dann aber inzwischen im 21. Monat wäre. Ich war jedes mal natürlich froh, weder Tumor, MultipleSklerose oder einen Reflux in der Speiseröhre zu haben, aber es ging mir ja weiterhin schlecht.

    JEDER Arzt vermutete aber auch, nachdem sein Verdacht nicht bestätigt wurde, dass es vielleicht psychisch sein könnte. *augenroll* Inzwischen weiß ich das der klassische Mediziner es immer darauf schiebt wenn er einfach nicht weiter weiß!

    Anfang 2009

    Ich ging also dann doch mal zu einer Psychologin. Nach 300 Fragen die ich auf einem Fragebogen beantworten musste war aber schnell klar: „Sie neigen weder zu Depression noch zu Hysterie. Sie sind völlig normal! Ich gebe Ihnen trotzdem Antidepressiva, die steigern die Schmerzgrenze ihres Körpers und sie kommen einfach mal zur Ruhe.“

    Es wurde ENDLICH besser! Ich schlief bis die Kinder auch aufstehen mussten! Ich konnte morgens essen ohne anschließend auf die Toilette zu rennen. Allerdings schlief ich so tief und fest, dass ich die Kinder (6 und 3 Jahre alt) Nachts nicht mehr hörte und ich war sogar so ruhig gestellt, dass ich mich tagsüber über nichts mehr aufregte und auch nicht mehr schimpfte.

    Ich hatte von einer halben Tablette täglich (depressive Menschen dürfen bis zu 10 ganze Tabletten am Tag) eine absolute „Scheiß-Egal-Einstellung“ entwickelt. Ich funktionierte im Alltag einfach, das war aber auch alles.

    Nach 3 Monaten sprach mich auf einer Familienfeier mein Schwager an (von Beruf Arzt) und fragte: „Was nimmst du?“ Ich: „Wieso?“ Er: „Du bist nicht mehr du! Also, was nimmst du?“

    Ich merkte natürlich auch schnell, es ist zwar schön sich nicht ärgern zu müssen, aber ich freute mich eben über oder auch auf gar nichts mehr. Also hörte ich lieber wieder auf und schlich das Zeug wieder aus.

    Mitte 2009

    Es wurde wieder schlimmer.

    In dieser Zeit nahm meine Mutter mich bei den Hochzeitsvorbereitungen für meinen kleinen Bruder zur Seite und sagte mit Tränen in den Augen: „Ich nehme Deine Kinder und du lässt dich in eine Klinik einweisen.“

    Sie hatte Angst ich wäre Magersüchtig geworden! Ich hatte durch den ständigen Durchfall natürlich stark abgenommen und eine kränklich, gräuliche Hautfarbe bekommen. Es blieben schließlich die meiste Zeit des Tages keine Nährstoffe in mir. Über diese Abnahme hatte ich mich sogar ein wenig gefreut. Irgendwas positives wollte ich doch sehen in dem ganzen Scheiß.

    Aber ich lehnte den Vorschlag meiner Mutter ab, denn ich war bei jedem möglichen Spezialisten gewesen. In der Klinik hätten die die Untersuchungen nur wiederholt.

    Ich war bereit für einen „Wunderheiler“. Ich konnte und wollte nicht mehr. Ich wäre in dieser Zeit zu jedem „Scharlatan“ gegangen um endlich wieder gesund zu werden. Über eine andere Verwandte landete ich zum Glück bei einem tollen Homöopathen. Der behandelte mich mit seinen für mich damals dubiosen Methoden. Anschließend sollte ich drei Tage Weizen und Alkohol weglassen. Er vermutete eine Lebensmittel-Unverträglichkeit, bekam es aber nicht genau definiert. Dann nahm ich lange homöopathische Tabletten gegen Wechseljahre um den Hormonhaushalt wieder in den Griff zu bekommen.

    Ende 2009

    Es half! Es ging mir besser!

    Ich wurde Schwanger und es war schlagartig Ruhe. Ich nahm nichts mehr und mein Körper ging voll und ganz in der Nestpflege auf und war nur noch mit dem Baby beschäftigt. Ich nahm zu und alles war als hätte es das Problem nie gegeben.

    Mitte 2010

    Wurde ich zum dritten Mal Mutter. Alles lief völlig normal.

    Kurz nach der Geburt begann der GG einen neuen Job in 600 km Entfernung und war nur noch am Wochenende bei uns. Mit einem Schulkind, einem Kindergartenkind und einem Stillkind war ich also nun von Montag bis Freitag ganz alleine. Aber alles war gut.

    Anfang 2011

    Wir folgten als Familie dem GG nach Dresden. Alles schien perfekt.

    Nach dem abstillen ging es aber wieder los. Morgendliche Übelkeit, Durchfall und die Kreislaufbeschwerden.

    Ich nahm einfach die homöpatischen Mittel gegen Wechseljahre wieder, die halfen aber nicht mehr wirklich. Ich suchte und fand eine neue Homöopathin. Wir probierten sehr viel herum. Ich bekam Gürtelrose und viele andere seltsame Erscheinungen, aber das richtige Mittel fanden wir nicht.

    Ich dachte es läge am Stress der letzten Jahre und machte eine Mama-Auszeit. Eine Yoga-Reise. Eine Woche auf Mallorca. Nur ich, keine Kinder und KEINE Termine. Dort lernte ich sehr viel über mich und auch die Organuhr kennen. Demnach hat jedes Organ unseres Körpers eine Zeitspanne, zu der es am aktivsten ist. Zwischen 4 und 11 sind das Dickdarm, Magen und Bauchspeicheldrüse. Das brachte mir endlich eine kleine Erklärung warum ich immer um 4:00 Uhr aufwachte und es um 11:00 Uhr besser wurde.

    Ende 2011

    Bei meiner Mutter wurde Histamin-Intoleranz diagnostiziert. Meine Mutter ist privat versichert und bei einem Bluttest, wegen etwas ganz anderem, war das ein zufälliger Nebenbefund.

    Sie hatte allerdings völlig andere Symptome und reagierte auf ganz andere Lebensmittel als ich. Sie hat das immer auf einen „nervösen“ Magen geschoben. Wenn wir heute darüber nachdenken wird aber vieles schon Ihr und mein ganzes Leben darauf hingedeutet haben. Man nennt das nicht umsonst auch die „Krankheit der 1000 Symptome“. Es gibt unzählige Beschwerden die Histamin-Intolerante haben.

    Diese Intoleranz ist unter den klassischen Medizinern aber auch weitestgehend unbekannt oder wird zu selten anerkannt. Ich erlebe inzwischen ganz oft, dass sie nachschlagen müssen was ich vertrage wenn ich erwähne das ich HI (Histamin-Intolerant) bin. Die Schmerzmittel zu Zeiten des Bandscheibenvorfalls und auch die Narkosemittel, die ich während der Kaiserschnitte bekam und immer zu Übelkeit und kurzer Ohnmacht führten, waren alles Mittel die HI-Patienten nicht bekommen dürfen.

    Meine Homöopathin behandelte mich nun ebenfalls in die Richtung.

    Ich habe mega viel im Internet recherchiert und Bücher dazu gelesen. Ich ernährte mich strikt eine Woche nur von Reis, Kartoffeln und Nudeln. Das sind die Lebensmittel die frisch zubereitet nie Histamin enthalten. Es ging mir relativ schnell besser. Anschließend habe ich dann Lebensmittel für Lebensmittel ausprobiert und auf meinen Körper gehört. Seit dem merke ich oft sogar beim zubereiten schon obs geht oder eben nicht.

    Seit dem bin ich ein neuer Mensch. Seit ich das weiß und mich danach ernähre geht es mir blendend. 

    Histamine schaden auf 3 verschiedene Arten

    1. Sie sind in einigen Lebensmitteln (Banane, Erdbeeren, Spargel u.v.m.) in sehr großen Mengen enthalten. Sachen die ich mein ganzes Leben nie gerne gegessen habe. Vermutlich wehrte mein Körper sich so schon immer dagegen.
    2. Es gibt Lebensmittel die das körpereigene Histamin freisetzen oder die Produktion des Stoffes verhindern an das das Histamin andocken kann. Diese Lebensmittel sind absolut nicht benennbar, das ist bei jedem Intoleranten unterschiedlich und muss ausgetestet werden.
    3. Alle haltbar gemachten Lebensmittel entwickeln Histamin (Tiefkühlkost, Konservendosen, geräuchertes, gepökeltes, …).  Wir haben schon immer einen Thermomix und kochen frisch. Aber TK-Gemüse und -Fleisch, Konservendosen, Kaffee und ganz viele Gemüse und Früchte gehen einfach nicht mehr. 

    Nach meiner 11:00 Uhr – Grenze gehen 1 Latte Macchiato und etwas Schokolade wieder. Ich vermisse Rotwein, Ananas, Paprika, Erdnüsse, Essig!!! Fleisch und Fisch gibt es nur noch ganz frisch. Gemüse habe ich durch Broccoli ersetzt, den kann ich aber oft schon nicht mehr sehen. Ich esse kein aufgewärmtes Essen mehr. Salat gibt es nur noch mit Joghurt-Dressing, und Essen gehen ist jedes Mal ein Risiko. Und kein Alkohol. Vielleicht mal ein Gläschen ganz süßen Wein.

    Der Lohn dafür aber ist ein endlich wieder normales Leben mit meiner Familie. DAS ist es absolut wert. Mein Körper hat sich eingependelt und meldet jeden Verstoß mit einem sofortigen hochrotesm Gesicht. Etwas später renne ich sofort auf die Toilette. Manchmal bekomme ich nach Anstrengung auch eine Kurzatmigkeit als wäre ich einen Marathon gelaufen. Aber, ich weiß ENDLICH woran das liegt und nehme im Akutfall hochdosiertes Vitamin C. Daran dockt Histamin im Blut sofort an und der Köper normalisiert sich relativ schnell. Antihistaminika wie Allergiker sie nehmen möchte ich nicht probieren. Die machen Müde und solange ich es über die Ernährung gesteuert bekomme reicht mir das.

    Ich genieße es sehr, endlich zu wissen was ich essen und trinken kann und was ich besser lasse.

    Es geht mir RICHTIG gut.

    Dadurch, das mein Körper nun aber wieder alle Nährstoffe verarbeiten kann habe ich zugenommen. Erst dachte ich „yeah, er arbeitet endlich wieder normal“ aber inzwischen ist es mit den Wechseljahren kollidiert und es ist einfach zuviel geworden.

    Aber lieber so als zu dünn mit grauer Haut. 🙂

    Das war meine Geschichte! Und ich kann nur jedem Raten, dem die klassische Medizin nicht helfen kann oder will, sich mal mit dem Thema Histamin-Intoleranz zu beschäftigen.

    Schreib mir gerne Fragen hier in die Kommentare oder per E-Mail.


  • Pädophile im Schwimmbad

    Pädophile im Schwimmbad

    Vor drei Wochen war ich mit der Jüngsten und Freunden im Schwimmbad und werde seit dem das Thema Pädophile nicht mehr los.
    Wir hatten da ein Erlebnis!

    Natürlich weiß ich, das man quasi täglich von Menschen umgeben sein kann, welche „sexuelles Interesse an Kindern vor der Pubertät“ (so Wikipedia) haben. Und gerade im Internet bin ich sehr vorsichtig geworden, welche Fotos meiner Kinder ich veröffentliche und welche eben nicht.

    Ich spreche auch immer wieder mit all meinen Kindern über Gefahren aus der Richtung, im realen Leben, und wer Ihnen so im Internet begegnen könnte. Aber, ich muss gestehen, ich habe noch nie darüber nachgedacht wenn ich mit meinen Kindern unterwegs bin. Irgendwie bin ich vermutlich davon ausgegangen, wenn ich dabei bin sind die in Sicherheit.

    Und alleine ins Schwimmbad lasse ich die ja auch erst wenn sie dann mit Ihrer Peer-Group die Sommerferien unsicher machen, also aus der pädophilen Alters-Gefahrenzone sind.

    Nun ist mir aber vor 3 Wochen etwas untergekommen, das lässt mich nicht mehr los. Und vielleicht kann ich ja ein paar Eltern warnen, die genauso unbedarft sind, wie ich es bis vorvorletzte Woche war.

    Die Jüngste (9) und ich waren mit meiner Freundin und Ihren beiden Söhnen (9 & 6) im Freibad. Die beiden „Großen“ können super schwimmen und waren so auch mal ein paar Minuten ohne uns unterwegs. Irgendwann landeten wir Mütter auf freien Liegestühlen neben einem der Becken. Meine Freundin ging mit Ihrem Jüngstem weg und ich beobachtete die Großen wie gut sie sich verstehen und sich durch einen künstlichen Strudel treiben ließen.

    Irgendwann aber fiel mir ein Mann auf. Er war etwa 30-35, etwas schütteres Haar und trug eine extrem dunkle Taucherbrille. So als wäre sie getönt wie eine Sonnenbrille. Der tauchte sehr viel durch den Strudel und war auffällig oft in der Nähe unserer Kinder. Und wenn er mal nicht in unmittelbarer Nähe war, verhielt er sich auffällig unauffällig und beobachtete die Beiden immer. Fand ich merkwürdig, dachte mir aber noch nichts böses dabei. *naivvordiestirnschlag*

    Ich wurde aufmerksamer, gab mich aber nicht als Zugehörige zu erkennen. Dann plötzlich fiel es mir wie Schuppen aus den Augen. VIELLEICHT, taucht der immer wieder um sich die quasi nackten Kinderkörper anzusehen! Mir wurde ganz schlecht. Ich wollte aber auch nicht Überreagieren und beobachtete weiter. Er kam Ihnen nie zu nahe, und er sprach auch nicht mit Ihnen. Wenn er sie berührt oder angesprochen hätte, wäre ich schlagartig zur Furie geworden. *böseguck*

    Als meine Freundin wiederkommt erzähle ich Ihr davon und sie sagt nur: „Also doch!“ Sie erzählt mir, dass es wohl schon länger Gerüchte über dieses Schwimmbad und pädophile Übergriffe gibt. Wir beobachten weiter bis es Zeit ist zu gehen.

    Wir sammeln die Kinder ein, packen unsere Siebensachen zusammen und kommen nochmals am Strudel vorbei. Da sehe ich, wie der Mann mit der dunklen Taucherbrille mit einen Jungen spricht, Der etwas älter ist als unsere Beiden. Mein erster Gedanke: Oh je, er ist mit seinem Sohn hier, da habe ich Ihn wohl falsch eingeschätzt. Der zweite Gedanke, der direkt durch den Kopf schießt: Oder ist der sein nächstes Ziel?

    Als ich die Freundin darauf aufmerksam mache sagt sie, dass der Junge mit einem viel älteren Herren, vermutlich der Großvater, da ist. So können wir nun nicht einfach gehen.

    Ich gehe zu den Bademeistern und erzähle was ich beobachtet habe. Ich versichere, dass ich keine von diesen hysterischen Müttern bin, die überall Gefahren sehen, dass ich Niemanden beschuldigen möchte und das wirklich nichts passiert ist. Meine Bitte den Herrn aber doch einfach mal weiter zu beobachten, weil wir nun gehen würden, nehmen sie sehr ernst und bedanken sich für die Information.

    Zuhause geht mir die Geschichte nicht aus dem Kopf und ich frage mich ernsthaft ob ich vielleicht doch zu naiv bin. Bei der Vorstellung wie oft meine Kinder eventuell bei solchen Besuchen im Schwimmbad von diesen „Gestörten“, sorry aber anders kann ich Menschen mit solchen Neigungen nicht sehen, schon angegafft würden, wird mir immer wieder schlecht. 🙁

    Und wenn ich überlege wie naiv ich bisher mit dem Thema durch die Gegend gestiefelt bin auch.

    Und das, obwohl ich vorbelastet bin.

    Vor drei Jahren musste sich der Hort unserer Grundschule ganz plötzlich von einem Mitarbeiter trennen und wir als Elternrat mussten uns mit dem Thema Missbrauch auseinandersetzen. Ich bin weinend zuhause zusammengebrochen und habe tagelang vorsichtig versucht mit unserem Mittleren über Themen in diese Richtung zu sprechen um vielleicht zu bemerken ob er auch betroffen war oder nicht.

    Bis zur Gerichtsverhandlung durften wir nun nicht darüber sprechen um die Ermittlungen nicht zu gefährden. Vor wenigen Wochen aber war nun der Prozess und ich bin noch immer völlig entsetzt. Mal ganz davon abgesehen wie weit und wie schlimm es gewesen ist … da er sich selber angezeigt und in Behandlung begeben hat, bekam er 18 Monate auf Bewährung und ich kann gar nicht so viel essen wie ich kotzen möchte.

    Die betroffenen Familien sind weggezogen aus der Stadt. Er wird auch nie wieder mit Kindern arbeiten dürfen. Trotzdem läuft er weiterhin durch den Stadtteil als wäre nichts gewesen. Ich finde es am schlimmsten wenn ich ihn hier im Ort beim Bäcker treffe, mit seiner Tochter auf der Schulter, die jetzt so alt ist wie seine Opfer seinerzeit. Aber lassen wir das lieber, sonst steigere ich mich da wieder rein und werde nur ausfallend. *würg*

    Zurück zum Schwimmbad.

    Ich werde den Großen von meinen Beobachtungen erzählen wenn sie das nächste Mal mit Freunden zum schwimmen verabredet sind. Und dir wäre ich dankbar, wenn du diesen Blogbeitrag teilst, damit wir viele Menschen auf solche Vorkommnisse aufmerksam machen.

    Oder bin ich die einzige Mutter die noch nie solche Beobachtungen gemacht, geschweige denn darüber nachgedacht hat?

    In diesem Sinne, ich geh jetzt die Kinder feste drücken.


  • Die „positivere“ Sicht auf die Landtagswahl in Sachsen … ODER … was die Bild NIEMALS schreiben würde! ;-)

    Die „positivere“ Sicht auf die Landtagswahl in Sachsen … ODER … was die Bild NIEMALS schreiben würde! 😉

    Ich lebe als Westfälin in Sachsens Hauptstadt! Vorgestern hatten wir Landtagswahlen und alle kennen das Ergebnis! Meine Leser, Freunde und Familie wissen auch wie groß mein Heimweh nach NRW und dem Münsterland ist.

    Gestern Abend erreichten mich nach den ersten Hochrechnungen viele private Beileidsbekundungen aus Schleswig-Holstein, Bayern, NRW und Hessen über WhatsApp, Mail und diverse andere Messenger-Dienste. Dafür bedanke ich mich ganz ganz herzlich bei Euch allen!

    Wenn ich aber heute in den Artikeln, Zeitungen und Kommentaren on- und offline lese, dass „jeder 4. Sachse“ ein Nazi ist, dann kann ich nur ganz laut rufen: STOP STOP STOP!

    Denn …

    1. Die erreichten 27,5% der blauen Partei, dessen Name ich hier nicht ausschreiben werde um denen nicht noch mehr SEO-Aufmerksamkeit zukommen zu lassen, sind nur die 27,5% von den 66,6% Sachsen die überhaupt wählen waren. Wenn man das auf alle Mitbürger dieses Bundeslandes hochrechnet, waren das nämlich nur 18,3% die bei DENEN das Kreuzchen gesetzt haben.
      Das ist nicht mal jeder 5. !!!
    2. im Umkehrschluss heißt das doch: 72,5% der Wähler haben NICHT die unnennbare Partei gewählt!
    3. umgerechnet sind es also 81,7% der Sachsen haben NICHT die unnennbare Partei gewählt!
    4. nicht alle Wähler dieser Parteien sind gleich Nazis. Die haben einfach die Partei gewählt, die Ihnen zugehört und darauf reagiert hat. Ob das alles so stimmt was die erzählen, ist da doch erstmal belanglos.
      Also nicht mal jeder 6. ???
    5. wenn man sich anguckt welche Wahlkreise die meisten blauen Wähler haben, dann sind diese in den Landkreisen, in denen die Bürger sich total sitzengelassen fühlen. Wer von Euch ist schon mal dort gewesen?
      Zieht man diese „Protestwähler“ ab, ist vermutlich nicht mal jeder 7. ein Nazi.
    6. das ganze auf die Stadt bezogen in der ich hier lebe, ist es dann schon vielleicht nur noch jeder 10. !!!

    Hier in Sachsen überrascht das Ergebnis kaum Jemanden. Wir sind eher dankbar, dass die Prognosen der letzten Wochen und Monate NICHT eingetreten sind.
    Dieser Aufschrei, hauptsächlich ausgelöst durch die Medien, der nun gerade durch Deutschland geht, zeigt mir eigentlich nur wie wenig sich diejenigen die nun am lautesten seufzen, mit diesem Bundesland beschäftigen.

    Und was erreicht man damit?
    Dass weiterhin mit dem Finger auf uns gezeigt wird. 🙁

    Versteht mich nicht falsch ich möchte nicht schönreden für was die Partei mit dem blauen Logo steht, auf gar keinen Fall. NICHTS davon ist irgendwie richtig. Aber sie treffen bei einigen hier den richtigen Nerv. Nicht bei Vielen, und schon mal gar nicht bei FAST ALLEN!

    Nur bei einigen WENIGEN.

    Und auch wenn es mich stört, dass man hier nicht offen einfach seine Hilfe immer und überall erzählen kann, so finde ich es trotzdem unfair die Sachsen alle in einen Pott zu schmeißen.


  • Tu Gutes und rede darüber! … von wegen! In Dresden lässt man das lieber! :-( #bloggerfuerfluechtlinge

    Tu Gutes und rede darüber! … von wegen! In Dresden lässt man das lieber! 🙁 #bloggerfuerfluechtlinge

    Meine treuen Leser wissen wie sehr ich mich mit dem Blog und auch im echten Leben für die Flüchtlingshilfe einsetze. Aber jetzt war es lange ruhig und es kamen nun einige Nachfragen was denn daraus geworden ist.

    Im Spätsommer 2015 kam die erste Flüchtlingswelle und mein Helfer-Gen ließ mich direkt reagieren. Ziemlich schnell war Dresden, Heidenau, Freital & Co in der Presse, mit leider sehr negativen Berichten. So kämpfte ich mit anderen Dresdner Bloggern gegen diese negative Berichterstattung, denn nicht alle Dresdner sind so, wie sie von den Medien immer wieder gerne dargestellt werden.

    • Ich spendete nicht nur noch an den Oxfam-Shop (in dem ich nun seit 5 Jahren arbeite), sondern auch sehr viel an das Deutsche Rote Kreuz.
    • Ich überredete den Göttergatten in seiner Hauptverwaltung eine „Sachspende“ zu erfragen. Als Heidenauer Produktions-Betrieb eines Weltkonzerns spendete man palettenweise Hygieneartikel (möchten aber offiziell nicht genannt werden). Ich koordinierte die Lieferung an das Deutsche rote Kreuz.
    • Ich engagierte mich für die „Blogger für Flüchtlinge“! Wir schrieben über Willkommensfeste und Hilfsaktionen für die Flüchtlinge, sammelte Spenden.
    • In dem Rahmen interviewte ich den Vorsitzenden des sächsischen Flüchtlingsrates und berichtete wo unsere Spendengelder hingehen und genutzt werden.
    • Wir riefen zu einer Postkartenaktion auf, die Deutschland bat den angegriffenen Flüchtlingen in Heidenau Willkommenspostkarten zu schicken. Auch da bekam ich über Kontakte ein paar „Beweisfotos“ zugespielt, das diese wirklich angekommen sind.
    • Ich habe beim Deutschkurs geholfen.

    Ich habe mich echt viel mit dem Thema beschäftigt und auch sehr viel mit den Menschen in meinem Leben damit auseinandergesetzt.

    Mit was ich nicht gerechnet habe ist der Hass der einem plötzlich begegnet. Natürlich war mir klar, dass ich angefeindet werde. Natürlich war mir klar dass ich nicht so agieren kann wie ich das gerne getan hätte. Zum Schutz meiner Familie musste ich mich echt zusammenreißen.

    Ziemlich schnell war klar welche Nachbarn und Freunde meine Einstellung nicht teilen und eher das Gegenteil wollen. Ich bin aber ein weltoffener und großzügiger Mensch und dachte, das verschiedene politische und religiöse Einstellungen eine Freundschaft nicht beeinflussen.

    Dann wurde in unserer Straße ein Asylbewerberheim eröffnet und ich war auf einer Informationsveranstaltung in der Gemeindekirche. Mir war klar, das es dort viel Unmut und Stimmungsmache geben würde. Ich machte mir den ganzen Abend Notizen und wollte darüber berichten, aber ich war so traurig, wütend und schockiert, dass ich es bis heute nicht geschafft habe darüber zu schreiben. Da saßen Menschen aus meinem persönlichen Umfeld so voller Hass und Vorurteile, das mir die Luft wegblieb. Unsere Älteste wollte unbedingt mit und hielt es nach einer Stunde nicht mehr aus. Zuhause hat sie bitterlich geweint. Sie hatte sehr viele Eltern Ihrer Mitschüler erkannt und war schockiert von den Aussagen.

    Das war aber auch nicht das erste Mal, das den Kindern schmerzlich bewusst geworden war, wie verschieden die Meinungen zu dem Thema sind. Sie wurden auch von Ihren Mitschülern mit haarsträubenden Meinungen konfrontiert. Ich versuchte Ihnen immer wieder klar zu machen das dahinter oft Unwissenheit und Angst stecken und bemühte mich sehr sie zu beruhigen.

    Wir sind bisher für den Job des Göttergatten alle 2 Jahre umgezogen. Erfahrungsgemäß dauert es an einem fremden Ort ca. 2 Jahre sich sein soziales Netzwerk und einen Freundeskreis aufzubauen. Das ist oft mühsam und ich hatte mich sehr gefreut, dass wir hier nun schon so viel länger bleiben durften. Nun habe ich aber durch diese Ereignisse neue andere Freunde. Man lernt seine Freunde und Nachbarn ganz neu kennen.

    Ich bin die Elternrätin in der Klasse des Grundschülers. Auch in dessen Nähe gibt es eine Flüchtlingsunterkunft. So kamen dann einige E-Mails, in denen sich Eltern erkundigten wie denn die Schließregelungen der Eingangstüren der Schule nun angepasst würden. Wie man denn mit der veränderten Sicherheitslage umgehen möchte. Ich war wieder sprachlos schockiert und es hat dann zum Glück eine fast einstimmig beschlossene Stellungnahme vom Gesamtelternrat gegeben. Zum Glück gab es aber auch Vorschläge, dass dort einziehende Kinder vielleicht an unserem Sportunterricht teilnehmen könnten.

    Heute, genau. 4 Jahre später, bin ich noch immer genervt von dem Umstand, dass ich in sehr vielen Gesprächen echt überlegen muss was ich sage um die Gespräche nicht in Richtung Flüchtlinge gehen zu lassen und mit einigen noch verbliebenen Freunden bestimmte Themen krampfhaft zu vermeiden. Das fällt mir sehr sehr schwer, denn ich bin ein offener und sehr ehrlicher Mensch. Mit mir kann man nur schwer Spekulieren, ich brauche Fakten um zu Diskutieren. Ich mache meiner Meinung dann aber auch immer Luft und möchte keine Rücksicht nehmen. Das kann ich aber hier in Dresden nicht mehr.
    Was mein Heimweh nach NRW leider nur noch mehr verstärkt.

    Ich glaube auch nicht mehr an einen Zufall das die mündlichen Noten meiner Kinder absackten, seit manchen Lehrern unsere Meinungen zu dem Thema klar sind.

    Ich werde weiter sammeln, helfen, spenden und mich kümmern, aber ich berichte nicht mehr über alles. 🙁

    In diesem Sinne: Reden ist Silber, aber Schweigen ist eben manchmal doch Gold!

  • Schulmaterial mit wenigen Klicks kaufen #anzeige #werbung

    Schulmaterial mit wenigen Klicks kaufen #anzeige #werbung

    Ich hab da vor den Ferien was ganz großartiges gegen den Stress mit dem Schulmaterial entdeckt. UND direkt ausprobiert. Eine schlaue Mama, die ich hier schon vorgestellt habe, hat eine grandiose Idee gehabt und erleichtert so uns Müttern mit Schulkindern das Leben.

    Dieser Artikel ist in Zusammenarbeit mit Pack-den-Ranzen entstanden und enthält Werbung.

    Ferienanfang ist doch so:

    Schreibtisch im Chaos

    Kind kommt nach Hause, der Inhalt des Ranzens fliegt zu Ferienbeginn auf den eh schon nicht mehr aufgeräumten Schreibtisch und absolut Keiner hat Lust sich auf das nächste Schuljahr vorzubereiten.

    Erstmal chillen!

    Zettelsammlung Schulmaterial

    Wir Mütter bekommen die Liste mit den Materialien für das kommende Schuljahr in die Hand gedrückt und legen sie zur Seite. Bei drei Kindern sind das natürlich mehrere Listen und auch ich hab erstmal Lust auf Ferienchillen statt Schulmaterial besorgen!

    In der letzten Ferienwoche fallen uns dann siedend heiß die Listen ein und wir fangen an die Preise zu vergleichen oder hetzen gleich mit diesen Anforderungslisten von Geschäft zu Geschäft um alles zu bekommen. In meinen bisherigen 10 Jahren Leben-mit-Schulkind, die ich inzwischen in allen Variationen genießen durfte, ist es noch NIE, wirklich nie vorgekommen dass ich online oder offline alles in einem einzigen Shop bekommen habe. *augenroll* Das heißt entweder ich verbringe Stunden mit dem zusammensuchen des Schulmaterials in diversen Geschäften oder am PC auf den verschiedenen Plattformen.

    Doch nun kommt www.pack-den-ranzen.de ***

    Das ist DIE Internetseite auf die wir Mütter gewartet haben. *freu*

    Dort habe ich letzte Woche meine Listen einfach eingereicht (geht per PDF, Foto oder Fax) und es wurde innerhalb von 24 Stunden jeweils eine Materialliste für die Klassen meiner Kinder erstellt.

    Diese können nun von allen Eltern der Klasse genutzt werden und der eigentliche Hintergedanke wäre, das die Lehrer dies direkt dort abgeben und klären welche Materialien benötigt werden. Aber das nur am Rande.
    Ich brauchte die nun nur noch von der Startseite aus suchen.

    Screenshot der Startseite Pack den Ranzen

    Unter „Materialliste suchen“ komme ich auf die Auswahl der bereits vorliegenden Städte. Dort die eigene Stadt suchen, dann die entsprechende Schule anklicken und die entsprechende Klasse auswählen.


    Hier wird nun alles was auf der Materialliste steht, einzeln wie in einem Warenkorb aufgelistet. Die Mengen sind dem angepasst, was die Lehrerin aufgelistet hat.

    Screenshot der Website Pack den Ranzen

    Artikel, die noch im Ranzen oder Haushalt vorhanden sind können ganz einfach auf „0“ gesetzt werden. Hefte z.B. können aber auch mehrfach bestellt werden, die reichen ja meistens nicht für das gesamte Schuljahr.

    Screenshot der Website Pack den Ranzen

    Produkte, die nicht auf der Materialliste sind, von denen die Eltern aber wissen, dass sie trotzdem im Laufe des Jahres oder für andere Fachlehrer benötigt werden, dürfen angegeben und können dann aus einer gesondert hinzugefügten Liste hinzugebucht werden.

    Screenshot der Website Pack den Ranzen

    Und dann gibt es noch die Artikel, die am häufigsten in der Klassenstufe von anderen Eltern hinzugebucht wurden und hier zur Erinnerung noch aufgelistet sind. So ist sichergestellt, dass wirklich nichts vergessen wird.

    Screenshot der Website Pack den Ranzen

    Wenn nun alle Artikel in entsprechender Menge angeklickt sind, kann die Liste komplett in den Warenkorb gelegt werden.

    Screenshot der Website Pack den Ranzen

    Als nächstes habe ich diese Schritte für jedes weitere Kind gemacht und anschließend den kompletten Warenkorb bestellt.

    Fertig!

    Alle Artikel sind qualitativ hochwertig und zu einem fairen Preis zu bekommen. Es gibt pro Artikel nur eine kleine feine Auswahl an Herstellern und Farben. So ist man nicht völlig überfordert für welche Variante man sich entscheiden sollte. Das hat mir SEHR gefallen!
    Ab einem Warenwert von 50,00 Euro ist der Versand kostenfrei.

    Am nächsten Tag schon kam das Paket bei uns an. Gepackt wird in einer Behindertenwerkstatt und das Füllmaterial ist super umweltfreundlich selbstgemacht aus Altpapier mit geschreddertem Altpapier. So schnell und unkompliziert hatte ich noch nie ganz ohne Stress einfach alles an Schulmaterial da!

    Meine Ausbeute (oberes Foto), ist die ganz normale Menge für 3 Kinder die bereits die Grundausstattung aus den ersten Jahren haben. Damit sind wir nun perfekt für das gesamte Schuljahr ausgestattet. Ich habe das nach Kind in die Stehordner sortiert und jedem auf den Schreibtisch gestellt. Und alles was ich nun doppelt hier habe (unteres Foto) kommt in meinen Schrank.

    Und wenn es für Eure Klasse keine Liste gibt oder du keine Zeit hast Deine einzureichen, dann gibt es für jede Klassenstufe auch eine „X-Press-Liste“. mit den im Schnitt für diesen Jahrgang Stufe benötigten Schulmaterial. Guck doch direkt mal nach

    Hier findest Du eine Zusammenstellung der – pro Jahrgang- am häufigst benötigten Artikel und kannst durch einfaches Anklicken im Schnellverfahren auswählen, was Dein Kind davon braucht. Damit ist die Materialliste in aller Regel auch ruck-zuck abgearbeitet. Sollte trotzdem noch etwas fehlen, kannst Du über die normale „Shop“-Funktion noch Ergänzungen vornehmen.
    Guck doch direkt mal nach

    Logo von Pack den Ranzen

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