• … darf das entzückenste Kinderbuch der letzten Jahre verlosen!

    … darf das entzückenste Kinderbuch der letzten Jahre verlosen!

    Susanne_VogelDie Autorin Susanne Vogel hat ein wundervolles Kinderbuch geschrieben, selber illustriert und nun herausgegeben!

    Ich durfte Susanne im Mütternetzwerk spuums! kennenlernen und habe Ihr vorgeschlagen das Buch mit meiner Rasselbande „probezulesen“ und es anschließend meinen Fans & Followern vorzustellen. Ich war also entsprechend gespannt und habe es nach dem auspacken sofort neugierig gelesen.

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    Die Geschichte handelt von zwei Gummibärchen, die kuschelnd unter dem Sofa leben. Eines Tages erwischt sie der Staubsauger und sie werden in den Weiten des Fusseluniversums leider getrennt. Eine abenteuerliche Reise durch die flauschigen Staubwelten mit allerlei Begegnungen von ebenfalls aufgesaugten Winzigkeiten beginnt.

    innen2Diese zuckersüße Geschichte mit den entzückenden Bildern hat mich direkt gefangen genommen und ich konnte gar nicht abwarten was meine Kinder dazu sagen würden. Ich liebe gereimte Texte und diese sind so warmherzig und lustig, dass ich gar nicht wieder aufhören konnte!
    Abends dann haben wir uns alle zusammen auf das Sofa gekuschelt und vorgelesen. Meine Kinder waren direkt ebenso entzückt von der niedlichen Geschichte und den so liebevoll gestalteten Bildern. Das Pubertier mit 11 Jahren war ganz gerührt, das Spanienkind mit 8 Jahren erleichtert über den guten Ausgang der Geschichte und der Sonnenschein mit 4 Jahren, möchte seit dem regelmäßig kontrollieren wer denn so alles in unserem Staubsauger lebt! 🙂

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    Es ist ein wirklich schönes gebundenes Buch, auf sehr hochwertigem Papier gedruckt, und es fühlt sich toll an, so dass man es auch als Erwachsener gerne immer wieder in die Hand nimmt. Und auch die Farben finde ich sehr kindgerecht gewählt.

    Wie das Buch „Knautsch und Schmatz“ entstanden ist, beschreibt uns die Autorin nun selbst:

    Untypischer Weise gab es nicht als erstes die Geschichte, sondern zuerst ein paar Illustrationen, die ich an der Uni in dem Fach „experimentelle Darstellung“ erstellt habe. Während ich daran arbeitete, hat die Tochter meines Mannes (damals 2) schon mit Begeisterung mit mir am Monitor gesessen, nach den „Ba-Bärchen“ geschaut und die im Staub versteckten Gegenstände auf den Illustrationen gesucht.

    Sobald Miko sitzen konnte, habe ich mit ihm unzählige Bilderbücher rauf und runter gelesen und irgendwann beschlossen, dass ich aus meinen Bildern selbst eine süße Geschichte machen will. Gereimte Bücher, wie „Das kleine ich bin ich“, „Kamfu mir helfen“ oder „Stockmann“ war unser Lieblings-Lesestoff und ich fand es faszinierend, wie schnell die Kinder seitenlange Texte nach kürzester Zeit mitsprechen konnten.

    Also habe ich eine „Story“ um meine Staubsauger-Gummibärchen gesponnen, fleißig drauf los gedichtet, wild illustriert und eine erste Fassung des Buchs gebastelt. Das haben sich einige Leute angesehen und ihren Senf dazu gegeben. Sehr hilfreich war das Feedback der Erzieherin unserer Kita, die mit einer Gruppe 5-Jähriger eine Test-Leserunde gemacht hat. Und auch Miko hat – immer sehr kritisch – tolles Input geliefert. So ist mit viel Spaß und vielen lieben Leuten eine fantasievolle Geschichte entstanden, die uns sehr ans Herz gewachsen ist.

    Und ich hoffe, dass andere Kinder (und Mamas und Papas) das Buch genauso lieb gewinnen wie wir.

    Also wir sind schon verliebt und Du kannst es nun hier gewinnen!
    Bis zum 25.02.2015 solltest Du:

    1. Diesen Artikel hier, auf Facebook oder Twitter mit #kiko0215 kommentieren und in allen Social-Media-Kanälen teilen und wenn möglich mit mir verlinken, und erzähle auch gerne allen Freunden von diesem wundervollen Buch!
    2. Du hast keine Kinder, oder du möchtest es gar nicht für Dich, dann gewinne es für eine Freundin indem Du diese in einem Kommentar nennst und verlinkst! 🙂
    3. Erhöhe die Gewinnchancen indem du auch auf meinen anderen Seiten teilnimmst, teilst und verlinkst. … und über ein Like in den diversen Media-Kanälen würden wir uns natürlich beide auch sehr freuen. 🙂

    Die Autorin: http://www.vogel-konzeptunddesign.de
    https://www.facebook.com/pages/Susanne-Vogel/327271970804101?fref=ts

    Homepage “Mein Leben als Familienmanagerin” : www.meinlebenals.de
    Facebook: https://www.facebook.com/MeinLebenAlsFamilienmanagerin
    Twitter: https://twitter.com/MeinLebenals

    Homepage “KiKo Kinderkonzepte” : www.kiko-slevents.de
    Facebook: https://www.facebook.com/KiKoKinderkonzepte
    Twitter: https://twitter.com/KiKoKonzepte
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    Xing: https://www.xing.com/profile/Simone_Leithe

    kleine-Leser1Und falls Du es gar nicht abwarten kannst,
    dann kannst Du hier das Buch direkt bestellen! 🙂

     

    In diesem Sinne:

    Wie oft liest Du Deinen Kindern eigentlich vor?

  • … gibt dem Kind einen Namen!

    … gibt dem Kind einen Namen!

    Nein, nein, keine Sorge ich bin nicht schwanger! *lach*

    Also eigentlich möchte ich deN KindERN einen Namen geben und zwar hier im Blog! Seit Mama notes auf Twitter Ihre Blogger-Kolleginnen gefragt hat wie wir unsere Kinder im Blog nennen, grübelt es in mir!

    Als ich meinen Blog eröffnete, wollte ich auf gar keinen Fall öffentlich werden und ich wollte meine Kinder (zumindest auf Fotos und mit Namen) aus der Öffentlichkeit raushalten. Aber im Laufe der Zeit hat sich mein Blog, und vor allem meine Tätigkeit im WorldWideWeb und meine öffentliche Sichtbarkeit sehr verändert.

    Ich möchte noch immer nicht das die Namen meiner Kinder bekannt werden, denn ich möchte nicht dass Ihre Namen gegoogelt werden können. Aber Fotos gibt es inzwischen von Ihnen auf meiner Homepage von KiKo schon ein paar und nun finde ich die Betitelung als Kind 1, 2 & 3 einfach in meinen Blogbeiträgen nicht mehr passend! Das klingt so nach Massenproduktion…..! 😉 Auch wenn manche das denken mögen wenn ich mit der Bande irgendwo auftauche! 😀

    Daher habe ich mich dazu durchgerungen die Kinder nun mit einem Synonym zu versehen und werde Sie ab sofort so in meinen Ausführungen erwähnen.


    Fussball

    Kind 1 ist eigentlich unser Herbstkind, wird hier aber gerade zum Pubertier, und DAS in einem Ausmaß, welches sich sicherlich in den nächsten Jahren auch auf meine Berichterstattung auswirken wird. Und ich hab mir sagen lassen, das BLEIBT auch eine Weile so … und ob ich dann noch immer blogge, wenn sie es nicht mehr ist, werden wir ja sehen!

     

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    Kind 2 ist eigentlich unser Winterkind, das gibt es aber schon im wundervollen Block von tafjora und Weihnachtskind finde ich passt z.B. bei Strand-Beiträgen im Sommer ja mal so GAR NICHT! Und aufgrund des Geburtsortes ist er ab sofort das Spanienkind!

     

     

    Und Kind 3 ist und bleibt unser Sonnenschein. Die ist kurz vor dem Umzug auf die Welt gekommen, hat gemerkt „Mama hat keine Zeit“, und hält sich seit dem lächelnd raus! Wenn DIE mal schlechte Laune hat, dann ist sie müde oder hat Hunger. Ansonsten strahlt sie, wie das sonst nur die Sonne kann! Ist schließlich auch das Sommerkind. 🙂

     

     

    In diesem Sinne: Bleibt bei uns und freut Euch auf weitere Berichte!

    Fotos by www.katjaharbi.com

  • … sagt dem Familien-„Vorstand“ DANKE!

    … sagt dem Familien-„Vorstand“ DANKE!

    Am letzten Tag unserer Mutter-Kind-Kur auf Borkum schlenderten der Göttergatte und ich mit den Kindern zum Abschied nochmal über die Strandpromenade. Dort gibt es „Das Atelier am Meer“ von der Künstlerin Nicole Wenning, das ich bei Jedem meiner Borkum-Aufenthalte (ich fahre schon seit über 35 Jahren!) besuche und immer bewundere. … Wer von uns träumt nicht auch manchmal ein bisschen davon, mit der kreativen Ader mal Geld zu verdienen? 🙂

    Wir schlendern also so über die Promenade und entdecken im Schaufenster des Ateliers ein echt tolles Bild aus einer Seekarte. Mein Mann, der halbnorddeutsche Segler war gleich fasziniert und auch ich fand es echt klasse.
    20150121_130303Ich bin also rein und habe nach dem Preis gefragt (ich witterte meine Weihnachts-Geschenk-Idee-Chance). Nach Nennung der Zahl, die eine Stelle mehr hatte als ich dachte, musste ich kurz schlucken. Noch völlig fasziniert von der tollen Idee kann ich gerade noch fragen ob sie mir das auch schicken könnte, als prompt der Liebste mit den Kindern auch das Atelier betritt. Hektisch stammel ich etwas von: „Ich nehme mal Ihre Karte mit!“ bevor ich mich mit Unschuldsmiene von Ihr ab- und dem Göttergatten zuwende … zum Glück, denn so kann ich gerade noch verhindern, dass die Jüngste mit den sandpanierten Ich-war-bei-Nieselregen-am-Strand-Händen nach dem Original-Kunstwerk greift, dessen Druck sie als Postkarte zwei Wochen zuvor Ihrem Kindergarten geschickt hatte.

    20150121_130557Die Postkarte hatten wir im Shop des Ehemannes der Künstlerin mit unserer obligatorischen Borkum-Erinnerungs-Tasse entdeckt! 🙂
    Wir schlendern … bzw. der Familienvorstand (mein Ehemann glaubt ER wäre der Chef unseres Rudels, und in dem Glauben lassen wir Ihn lieber auch! *zwinker*) schlendert … und ich versuche unsere 3 Kinder davon abzuhalten alles, aber auch wirklich Alles was es in einem Atelier gibt, wo auch Malkurse stattfinden, einfach mal anzupatschen und sie bitte Ihre Fragen in „normaler“ Lautstärke zu stellen. Im Hinterkopf drücke ich immer und immer wieder verzweifelt die Gedanken nieder, dass die Künstlerin mich wahrscheinlich für Eine von Denen hält, die geschockt vom Preis nicht zugeben wollte, dass es nicht in Frage kommt und … dass dieses tolle Bild in den nächsten Tagen einfach verkauft wird und ich mich erneut auf eine Geschenk-Idee für Weihnachten machen muss!
    Wir bewundern also ehrfürchtig die ausgestellten fertigen Werke und bleiben gemeinsam vor einem Traum in Öl stehen. …  DAS … WILL … ICH!
    Nein, das MUSS ich haben! Und auch der Vorstand hat dieses glitzern in den Augen ….. *seufz* …

    20150121_130328Und nu? Mehr freuen würde er sich über das Andere, und ich weiß auch gar nicht wohin wir Dieses hängen sollten, denn es ist relativ groß!

    Bevor mein Hirn überfordert raucht, oder die Bande den Laden zerlegt, scheuche ich meine Familie wieder raus!

    Und noch auf der Fähre zurück zum Festland suche ich das Atelier auf Facebook und sende eine Nachricht, dass ich mich für die Bilder interessiere! Ich bekomme die gewünschten Maße und Fotos der Werke und muss erst mal ein paar Nächte darüber schlafen!

    Ich beschließe in vielen grübelnden Nachtgedanken, dass ich mich mit dem Segelkarten-Bild bei meinem Herzenshelden bedanken werde, für seine unglaubliche Geduld & Ruhe vor 2 Jahren, während ich völlig arbeitsunfähig und bis zur Hutkrempe genervt, 6 Wochen lang herumgesessen und auf Heilung des gebrochenen Humpelfußes gewartet habe! Und das Andere, DAS wird MEINS! 🙂

    Zum allerersten Mal in meinem Leben habe ich also nun in Kunst investiert. Das Geld, was ich da so großzügig in zwei Kunstwerke investiert habe, stammt aus der Zahlung von Schmerzensgeld meiner Unfall-Versicherung. So hatte der Beinbruch nun endlich auch sein Gutes! 🙂

    Und wenn ich mit KiKo KinderKonzepte reich und berühmt geworden bin, dann werde ich noch ein Bild kaufen. Die waren nämlich ALLE schön!

    In diesem Sinne: Was hast Du Dir als letztes Gegönnt … außer Schuhe? 😉

  • … und der K(r)ampf mit der Telekom!

    … und der K(r)ampf mit der Telekom!

    Seit ich Yoga mache bin ich ein echt geduldiger Mensch, aber die Telekom hat es geschafft mich so aus der Fassung zu bringen, dass ich am Telefon zu einem Menschen, außerhalb unserer 4-Familien-Wände, mal ausnahmsweise echt böse geworden bin. Die Menschen innerhalb unserer 4 Wände kennen das schon. J

    Schon seit Wochen ist immer mal wieder beim Fernsehen das Bild stehen geblieben, oder der Media-Festplatten-Dings-Receiver gleich ganz abgestürzt. Seit den Weihnachts-Feiertagen ist immer und immer wieder das Internet und die Telefonleitung gestört! Mir glaubte mein Göttergatte natürlich nicht, aber als er das nun im Urlaub selber erlebte fing er an sich zu kümmern. Er hing regelmäßig in der Warteschleife und wir bekamen Rückrufe.

    Erst war es der Tatort den wir nicht ganz sehen konnten, dann wurde das Staffelfinale von Greys Anatomy nicht aufgenommen *weltuntergangstimmung*, beim bloggen verschwand der halbe Text im Nirwana zwischen Router und Blog-Server *katastrophenalarm*. Immer öfter kamen wir gar nicht mehr ins Internet! Meine Vermutung war ja, das wir mit 2 Ultrabooks, 2 Tablets & 3 Handys die Anzahl an zugelassenen Geräten die sich inzwischen in das WLAN einwählten überschritten hatten. Mein Göttergatte betrachtete mich als bräuchte ich die Männer mit der weißen Jacke, lächelte milde und steckte mich in die Schublade „Weibliches Technikunverständnis“!

    Je mehr die Telekom aber nun die Leitungen prüfte, desto schlimmer wurden die Probleme. Bis wir quasi täglich mit denen telefonierten. Irgendwann gab es diese Woche nun nachmittags ein Problem, der GG wieder im Alltag, ich allein Zuhaus und rief die Hotline an. Nach dem üblichen Telekom-tüdüdüdüdh kam die Frage vom Band ob ich wegen Störung oder Umzug anrufe, ich hatte Zeit um zu Antworten per Spracheingabe und war angenehm überrascht, dass die Antwort SOFORT verstanden wurde. Die Technik hat sich echt gemacht seit ich das letzte Mal einen Kundendienst angerufen habe, vielleicht auch ein Zeichen für mein Alter, *seufz* aber ich schweife schon wieder ab. Sorry! Als nächstes musste ich unsere Telefonnummer einsprechen, und auch diese wurde gleich richtig verstanden, wie mir die Wiederholung der Nummer per Band vorgelesen wurde. Anschließend wurde ich darüber informiert, dass zu Schulungszwecken die Gespräche aufgenommen werden und ich dem bitte zustimmen soll, anschließen dann die Info alle Kundenberater seien im Gespräch und ich solle mich darauf einstellen, dass ich nun 20 Minuten warten müsse! … WHAT? … 20 Minuten? … *hektischumguck* Wie zum Teufel beschäftige ich nun die 3 Kinder, die sich den lieben langen Tag wunderbar alleine beschäftigen können, aber wie die Lemminge SOFORT um mich herumwuseln und ultrawichtige Fragen haben, sobald sich ein Telefon auch nur meinem Ohr nähert! *hmpf* Ich hörte also nun Minutenlang die übliche Warteschleifenmusik und wurde nach 16,5 Minuten von dem heimkommenden Ehemann informiert, dass die Damen und Herren Telekom sich mit Ihm in Verbindung gesetzt hatten. *hysterischkreisch* Kommunikation …. setzten, 6! Alle Geräte sollten vom Netz haben die gesagt, alles wieder neu verkabelt und neu gestartet. Half aber leider nicht! Mein Technik-Admin-Eheheld telefoniert also den gesamten Abend, die Kinder können Ihre täglichen 30 Minuten Medienzeit nicht mit Yakari oder am Tablet online verbringen und sind sauer! L DANKE TELEKOM!

    Am folgenden Tag kann ich immer mal kurz arbeiten um wenige Minuten später dann mal wieder nicht ins Netz zu kommen. Aber es ist echt anstrengend immer und immer wieder auf dem Bildschirm mit dem gleichen „Die Seite kann nicht angezeigt werden“ begrüßt zu werden. 🙁

    Also wieder … Telekom-tüdüdüdüdüh, die Frage ob ich wegen Störung oder Umzug anrufe, unsere Telefonnummer einsprechen, Wiederholung der Nummer per Vorlesung, Info zu Schulungszwecken die Gespräche aufgenommen werden, Info alle Kundenberater seien im Gespräch und ich solle mich darauf einstellen, dass ich nun 20 Minuten warten müsse! … Warteschleifenmusik … der Hals schwillt, die Frisur sitzt. Nach 30 Minuten habe ich einen Techniker-Termin für den nächsten Tag ergattert. Der kommt dann zwischen 8 und 12 Uhr.

    Yeah! *künstlichfreu*

    So sitze ich hier und warte und arbeite mal ein paar Minuten und dann eben wieder nicht mehr und dann mal kurz doch wieder und warte und warte und warte. So ab 11 Uhr ist dann ALLES tot! Kein Telefon, kein Internet, kein Fernsehen! Letzteres kommt besonders gut, weil hier zwei Fiebermädchen auf dem Sofa herumlümmeln und ausnahmsweise doch mal mehr als 30 Minuten hätten fernsehen dürfen! *hmpf* Mama arbeitet schließlich im Homeoffice.

    Der nette Nachbar, ebenfalls Homeoffice, ebenfalls bei der Telekom, ebenfalls Probleme, ebenfalls Techniker dagehabt, steht vor der Tür und fragt ob wir auch ständig kein Internet haben. Supi, da hockt der Techniker vermutlich in irgendeinem Schaltkasten in dieser Stadt und steckt wild die Anschlüsse um. Wir warten bei einem gemeinsamen Kaffee auf seine Ankunft, die aber nicht erfolgt und beschließen irgendwann die offline-Aufgaben auf unseren Schreibtischen abzuarbeiten. Es kommt auch in den folgenden Stunden NIEMAND und um 15:00 platzt mir der Kragen, denn hier ist „rien ne va plus“ angesagt. NICHTS GEHT MEHR! Die Kinder nölen krank auf dem Sofa rum und mögen keine Hörspiele mehr hören, ich müsste dringend das Kongressticket fürs Wochenende bezahlen, Konzepte losschicken, einen Blogbeitrag veröffentlichen, etc. … Also wieder … Telekom-tüdüdüdüdüh, die Frage ob ich wegen Störung oder Umzug anrufe, unsere Telefonnummer einsprechen, Wiederholung der Nummer per Vorlesung, Info zu Schulungszwecken die Gespräche aufgenommen werden, Info alle Kundenberater seien im Gespräch und ich solle mich darauf einstellen, dass ich nun 20 Minuten warten müsse! … Warteschleifenmusik … der Hals schwillt, die Frisur wackelt. … und bumms fliege ich nach 12,6 Minuten aus der Leitung. *fassungsloshandyanstarr* Einatmen, ausatmen, einatmen, ausatmen, …. Nochmal … Telekom-tüdüdüdüdüh, die Frage ob ich wegen Störung oder Umzug anrufe, unsere Telefonnummer einsprechen, Wiederholung der Nummer per Vorlesung, Info zu Schulungszwecken die Gespräche aufgenommen werden, Info alle Kundenberater seien im Gespräch und ich solle mich darauf einstellen, dass ich nun 20 Minuten warten müsse! … Warteschleifenmusik … der Hals schwillt, die Frisur kann mich mal, und nach 20 Minuten habe ich tatsächlich eine Dame dran.

    Ich erkläre kurz was bisher war und frage, in nicht mehr ganz so freundlichem Ton, was ich bitte tun müsse damit mir ENDLICH geholfen wird. Die Dame erklärt mir, im gut geschulten ruhigen Tonfall, dass der Techniker etwas ausgewechselt hat und uns aber anschließend nicht erreicht hat. Da platzt mir nun endgültig die Hutschnur und die Frisur gleich mit. „Ach!“ sage ich in sarkastischem Tonfall, „woran DAS wohl liegt! Das man UNS nicht erreicht!“ Fehlt es da an Intelligenz bei mir oder bei denen? *hektischrumfuchtel* Wenn ich als Service-Techniker der Telekom, einem TELEFON-Unternehmen, losziehe weil der Kunde eine Störung des TELEFONS meldet, es versuche zu reparieren und Ihn dann NICHT am TELEFON erreiche …. Na? …. klingelt da was? … also AUSSER dem Telefon? Ich lasse, nach einer kurzen Info, dass ich weiß das Sie persönlich nichts dafür kann (als ehemalige Verkaufsleiterin bin ich schließlich mindestens genauso gut geschult), meinen gesamten aufgestauten Frust bei der Dame ab und frage provozierend was wir jetzt machen? Auf jeden Ihrer Vorschläge kann ich leider nur Antworten: „Das haben Ihre Kollegen alles schon gemacht/Das haben Ihre Kollegen uns auch schon versprochen!“ Dann bot sie mir einen erneuten Techniker-Termin an. Der kommt dann morgen. Aber ich solle doch auch mal den Stecker am Router ziehen, einige Minuten warten und dann, wenn es geht, aber bitte den Termin mit dem Techniker wieder absagen. Die Frage ob es denn da eine Durchwahl gebe um dem Aufnahmeritual und der Warteschleife zu entgehen, verneinte sie. Als ich Ihr dann sagte, dass sie ja wohl nicht ernsthaft glaube, dass ich mir Telekom-tüdüdüdüdüh, die Frage Störung/Umzug, Telefonnummer einsprechen, Wiederholung der Nummer, Info zu Schulungszwecken, Info alle Kundenberater seien im Gespräch und 20 Minuten Warteschleifenmusik antue, beantwortete sie gar nicht mehr. Und die Erwähnung das der Techniker dann eben umsonst käme quittierte sie mit „KLICK“! *handywiederanstarr* Jawohl … sie hat einfach aufgelegt!

    Mein Vater schickte dann abends eine genervte WhatsApp-Nachricht mit dem Text: „Wie kann man Euch auf dem Festnetz erreichen, ohne das eine Box die Nummer auswendig lernt, die ich grad gewählt habe.“ 😉 und mein Mobilfunkanbieter informierte mich per SMS das mein Datenvolumen für diesen Monat nun erschöpft sei! *innereshandgemenge*

    Das du nun diesen Text lesen kannst, verdanken wir dem Techniker der nun soeben endlich auftauchte, sämtliche Verteilerkästen, -dosen und Kabel geprüft hat. Zum Glück liegt es nicht an unserer Technik (was nämlich eine Rechnung für uns bedeutet hätte) sondern ein massives Problem in der Hauptleitung, welche den Port, den der Techniker gestern angeblich ausgetauscht hat, direkt wieder zerstört hat. Heißt aber auch, das es jederzeit wieder vorbei sein kann! *augenroll* In diesem Sinne: DANKE TELEKOM! *ironieoff*

  • … mit den 12 von 12 aus Januar 2015!

    Zum allerersten Mal mache ich heute bei 12 von 12 von Draußen nur Kännchen mit! Am 12. jedes Monats machen Blogger und Bloggerinnen Fotos von Ihrem Tag und veröffentlichen diese, und ab heute mache ich mit! 🙂

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    Der Tag begann mit Twitter & Kaffee, was ich ausnahmsweise alleine genießen konnte, während der Göttergatte und die Großen schon aus dem Haus waren und die Lütte noch im Bad rumtrödelte.

     

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    Beim Wäsche machen, seit erneutem Läusebefall noch immer meine Hauptbeschäftigung :-(, werde auch ich „fotofiert“!

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    Die Weihnachtsdeko wartet im Flur noch immer auf den Abtransport auf den Dachboden, und muss noch etwas warten!

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    Hier lagern Teppiche und Kuscheltiere in Läusequarantäne! 🙂

     

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    Dem Sonnenschein durfte ich heute einen „flochtenem Zopf wie Elsa“ machen!

     

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    Die Elbe hat Hochwasser Warnstufe 1, was zwar zur Absage des Neujahrsschwimmens geführt hat, aber noch unbedenklich ist. Unser Lockwitzbach hat ebenfalls erhöhten Pegel!

     

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    Auf dem Weg zu einem Facharzt-Termin wage ich mich in neue Gefilde. Dresdener Stadtteile die ich noch nie sah! 😉

     

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    Um dann knapp 2 Stunden im Wartezimmer zu sitzen, und das trotz Termin! *hmpf* Zum Glück hatte ich mir Arbeit für KiKo mitgenommen!

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    Nachmittags vor der Schule des Sohnes dem Papi zugewunken, der arbeitet in dem kleinen Haus ganz hinten!

     

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    Nach dem Abendbrot werde ich per Agentenkamera und Lego-Zug durch das Wohnzimmer geführt!

    Alle Wollmäuse wurden geortet & geoutet!

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    Und wenn die Bande gleich im Bett ist, dann gehe ich schön zum Yoga! 😀

     

     

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    Wir sagen DANKE, dass du meine allerersten 12von12 bis ganz zum Schluss angesehen hast! 🙂
    In diesem Sinne: Bis zum 12. Februar!

  • … und die Montags-Demos in meiner Stadt!

    … und die Montags-Demos in meiner Stadt!

    Ich habe nun lange hin und her überlegt ob ich diesen Beitrag hier veröffentlichen soll, oder nicht! Denn eigentlich bin ich als Familienmanagerin in der Öffentlichkeit nicht politisch und möchte das auch nicht werden. Aber was ich in den „normalen“ und vor allem den sozialen Netzwerken so über „meine“ Stadt lesen & hören muss macht mich unendlich traurig.

    Es gibt da etwas, das muss aus meinem Hirn nun einfach an die Luft!

    Wir wohnen nun genau 4 Jahre und 2 Wochen hier und fühlen uns pudelwohl! Die Stadt ist traumhaft schön und wir sind umgeben von wirklich tollen Menschen! Wir haben 2013 das Hochwasser miterlebt und waren so positiv überrascht über die Welle der Hilfsbereitschaft untereinander, die hier über die Stadt geschwappt ist, dass wir das was jetzt passiert nicht mit dieser Stadt in Verbindung bringen möchten und können!

    Ja, es gibt Menschen die sich hier „anders“ benehmen und ja es gab gestern 18.000 Demonstranten, aber hey, es gibt knapp 500.000 Dresdener und die 3,6% die hier demonstriert haben, waren vermutlich gar nicht alle von hier! Es ist so traurig das so oft nur von Dresden oder den Dresdnern gesprochen wird und das Gefühl hinterlässt, wir denken hier alle so! Der Rest der Welt schaut auf diese Stadt und glaubt wahrscheinlich, dass wir hier fast alle so denken! NEIN, es sind UNTER 5%!

    Für mich fing das Thema an mit einer Liste die auf Facebook von einer „Freundin“ gepostet wurde. Auf der waren Dresdener Anschriften aufgelistet, an denen in den nächsten 2 Jahren Asylantenheime entstehen sollen. Unter anderem in unserem Stadtteil und in dem Stadtteil der Grundschule meiner Kinder. Es ging weiter mit einer E-Mail an den Elternrat-Verteiler, die selbige Liste enthielt. Ich dachte mir nichts dabei und hielt es für eine reine Information. Eine Aufklärungsveranstaltung!

    Kleiner Plausch unter Nachbarn was man davon denn so hält! Mir wurde langsam klar, die Leute haben Angst! Ich denke in dem Zusammenhang eher an Respekt und wie kann ich helfen!

    Weiter ging es mit diversen Unterschriftenlisten beim Bäcker gegen die Heime, immer mehr Einladungen zu Bürgerversammlungen über den Elternrat der Grundschule und diverse Wurfzettel im Briefkasten mit einem online-Link und der Bitte sich an Petitionen gegen den Bau der Heime zu beteiligen. Ganz viele dieser „Gegner“ sind Menschen die während oder nach dem zweiten Weltkrieg selber hierher geflohen sind. Von Einigen weiß ich, dass sie Geld spenden um Hunde aus dem Ausland nach Deutschland zu holen. Ich war fassungslos sprachlos!

    Ich versuche nun schon seit Tagen darüber zu schreiben und natürlich fragen auch meine Kinder was die Menschen da montags immer machen in unserer Stadt!

    Ich habe Ihnen versucht zu erklären wie und wo die vielen Flüchtlinge aus den Kriegs-Gebieten in Europa landen. Und das es natürlich nicht nur den südlichen Ländern zuzumuten ist, die alle aufzunehmen, und dass daher ganz Europa beschlossen hat diese „Asylsuchenden“ zu „verteilen“. Nun treffen in diesen Heimen dann natürlich mehrere Nationen, Kulturen, Religionen, usw. aufeinander und es kommt zu Streit, Langeweile, Neid, usw. Aber in erster Linie sind diese Menschen doch auch unendlich dankbar erst einmal in Sicherheit und vorerst „angekommen“ zu sein. Dann können sie einen Asylantrag stellen und es wird entschieden ob und wo sie bleiben können. Und ich habe auch versucht den Kindern zu erklären, dass ich natürlich auch verstehen kann, dass viele Menschen in Deutschland einfach Angst haben vor dem was sich für uns verändern könnte! Aber ich finde noch immer, dass es uns in Deutschland verdammt gut geht und selbst wenn wir abgeben müssen, geht es uns noch immer sehr gut. Diese Erklärungen wurden ergänzt von einem Freund unserer Familie der aus Norddeutschland zu Besuch war, mit der Erklärung, dass es in Großstädten wie Dresden natürlich auch extrem viele Zuwanderer gibt, während es z.B. in den eher ländlichen Gegenden so gut wie gar keine Asylanten gibt!

    Gestern nun habe ich beim walken diesen Aufruf entdeckt, und da habe ich mich entschieden meine Gedanken hier doch zu veröffentlichen.
    (Anschrift unkenntlich gemacht, da es von einer Partei ist und ich hier keinerlei politische Werbung machen möchte, Veranstalter des Laufes sind andere Vereine!)

    nopegida Denn ich muss Euch da draußen sagen:

    Es gibt ganz viele Dresdner die zwar sicherlich Respekt vor der neuen Situation haben, die sich mit noch mehr Asylanten in der Stadt ergibt, sie aber in Kauf nehmen und helfen wollen. Wir werden friedlich mit- und nebeneinander weiterleben und uns nicht beeinflussen lassen von der Angst das Abendland würde islamisiert!

    Einen sehr schönen Bericht zum Thema Asylantenheime in Deutschland hat meine Bloggerkollegin Ich lebe! Jetzt! geschrieben. Sie war persönlich vor Ort und hat direkt recherchiert! Sehr lesenswert! 🙂

    Den ersten vernünftigen Beitrag den die „normale“ Presse hervorgebracht hat, hat Peter Schneider für die Welt geschrieben! Auch er war „vor Ort!“ 🙂

    Ich liebe Dresden!
    EHRLICH! 🙂

    In diesem Sinne: Teilt diesen Beitrag bitte zahlreich und helft mir so, das Bild der Stadt Dresden zu retten!