• … und die Montags-Demos in meiner Stadt!

    … und die Montags-Demos in meiner Stadt!

    Ich habe nun lange hin und her überlegt ob ich diesen Beitrag hier veröffentlichen soll, oder nicht! Denn eigentlich bin ich als Familienmanagerin in der Öffentlichkeit nicht politisch und möchte das auch nicht werden. Aber was ich in den „normalen“ und vor allem den sozialen Netzwerken so über „meine“ Stadt lesen & hören muss macht mich unendlich traurig.

    Es gibt da etwas, das muss aus meinem Hirn nun einfach an die Luft!

    Wir wohnen nun genau 4 Jahre und 2 Wochen hier und fühlen uns pudelwohl! Die Stadt ist traumhaft schön und wir sind umgeben von wirklich tollen Menschen! Wir haben 2013 das Hochwasser miterlebt und waren so positiv überrascht über die Welle der Hilfsbereitschaft untereinander, die hier über die Stadt geschwappt ist, dass wir das was jetzt passiert nicht mit dieser Stadt in Verbindung bringen möchten und können!

    Ja, es gibt Menschen die sich hier „anders“ benehmen und ja es gab gestern 18.000 Demonstranten, aber hey, es gibt knapp 500.000 Dresdener und die 3,6% die hier demonstriert haben, waren vermutlich gar nicht alle von hier! Es ist so traurig das so oft nur von Dresden oder den Dresdnern gesprochen wird und das Gefühl hinterlässt, wir denken hier alle so! Der Rest der Welt schaut auf diese Stadt und glaubt wahrscheinlich, dass wir hier fast alle so denken! NEIN, es sind UNTER 5%!

    Für mich fing das Thema an mit einer Liste die auf Facebook von einer „Freundin“ gepostet wurde. Auf der waren Dresdener Anschriften aufgelistet, an denen in den nächsten 2 Jahren Asylantenheime entstehen sollen. Unter anderem in unserem Stadtteil und in dem Stadtteil der Grundschule meiner Kinder. Es ging weiter mit einer E-Mail an den Elternrat-Verteiler, die selbige Liste enthielt. Ich dachte mir nichts dabei und hielt es für eine reine Information. Eine Aufklärungsveranstaltung!

    Kleiner Plausch unter Nachbarn was man davon denn so hält! Mir wurde langsam klar, die Leute haben Angst! Ich denke in dem Zusammenhang eher an Respekt und wie kann ich helfen!

    Weiter ging es mit diversen Unterschriftenlisten beim Bäcker gegen die Heime, immer mehr Einladungen zu Bürgerversammlungen über den Elternrat der Grundschule und diverse Wurfzettel im Briefkasten mit einem online-Link und der Bitte sich an Petitionen gegen den Bau der Heime zu beteiligen. Ganz viele dieser „Gegner“ sind Menschen die während oder nach dem zweiten Weltkrieg selber hierher geflohen sind. Von Einigen weiß ich, dass sie Geld spenden um Hunde aus dem Ausland nach Deutschland zu holen. Ich war fassungslos sprachlos!

    Ich versuche nun schon seit Tagen darüber zu schreiben und natürlich fragen auch meine Kinder was die Menschen da montags immer machen in unserer Stadt!

    Ich habe Ihnen versucht zu erklären wie und wo die vielen Flüchtlinge aus den Kriegs-Gebieten in Europa landen. Und das es natürlich nicht nur den südlichen Ländern zuzumuten ist, die alle aufzunehmen, und dass daher ganz Europa beschlossen hat diese „Asylsuchenden“ zu „verteilen“. Nun treffen in diesen Heimen dann natürlich mehrere Nationen, Kulturen, Religionen, usw. aufeinander und es kommt zu Streit, Langeweile, Neid, usw. Aber in erster Linie sind diese Menschen doch auch unendlich dankbar erst einmal in Sicherheit und vorerst „angekommen“ zu sein. Dann können sie einen Asylantrag stellen und es wird entschieden ob und wo sie bleiben können. Und ich habe auch versucht den Kindern zu erklären, dass ich natürlich auch verstehen kann, dass viele Menschen in Deutschland einfach Angst haben vor dem was sich für uns verändern könnte! Aber ich finde noch immer, dass es uns in Deutschland verdammt gut geht und selbst wenn wir abgeben müssen, geht es uns noch immer sehr gut. Diese Erklärungen wurden ergänzt von einem Freund unserer Familie der aus Norddeutschland zu Besuch war, mit der Erklärung, dass es in Großstädten wie Dresden natürlich auch extrem viele Zuwanderer gibt, während es z.B. in den eher ländlichen Gegenden so gut wie gar keine Asylanten gibt!

    Gestern nun habe ich beim walken diesen Aufruf entdeckt, und da habe ich mich entschieden meine Gedanken hier doch zu veröffentlichen.
    (Anschrift unkenntlich gemacht, da es von einer Partei ist und ich hier keinerlei politische Werbung machen möchte, Veranstalter des Laufes sind andere Vereine!)

    nopegida Denn ich muss Euch da draußen sagen:

    Es gibt ganz viele Dresdner die zwar sicherlich Respekt vor der neuen Situation haben, die sich mit noch mehr Asylanten in der Stadt ergibt, sie aber in Kauf nehmen und helfen wollen. Wir werden friedlich mit- und nebeneinander weiterleben und uns nicht beeinflussen lassen von der Angst das Abendland würde islamisiert!

    Einen sehr schönen Bericht zum Thema Asylantenheime in Deutschland hat meine Bloggerkollegin Ich lebe! Jetzt! geschrieben. Sie war persönlich vor Ort und hat direkt recherchiert! Sehr lesenswert! 🙂

    Den ersten vernünftigen Beitrag den die „normale“ Presse hervorgebracht hat, hat Peter Schneider für die Welt geschrieben! Auch er war „vor Ort!“ 🙂

    Ich liebe Dresden!
    EHRLICH! 🙂

    In diesem Sinne: Teilt diesen Beitrag bitte zahlreich und helft mir so, das Bild der Stadt Dresden zu retten!

  • … und die Läuse!

    … und die Läuse!

    Wer mir auf Facebook folgt, hat im Sommer den Anfang meinen Läuse-Marathons mitbekommen! Wenn nicht, dann gibt es nun hier meine Geschichte und meine Lösung! 🙂

    Angefangen hat alles auf dem Geburtstag des Sohnes. Du erinnerst Dich vielleicht an den KiKo-Super-Gau. Die Mutter eines Gastes wies´ mich auch den Kopf der Tochter hin! Dort wimmelte es von kleinen Krabbeltieren auf den Haaren. Ich kannte bis dato nur Läuse die sich auf der Kopfhaut aufhielten. Und weil sie am Vormittag mit der Freundin im Nachbarwald war schüttelte ich die Viecher aus den Haaren und besänftigte Sie, oder eher mich, mit den Worten: „Das sind keine Läuse!“
    Abends aber dann kontrollierte ich mit dem Läusekamm und musste feststellen, dass es DOCH welche sind! *hmpf* Ich informierte sofort besagte Gastmutter, fuhr am nächsten Morgen zur Apotheke, behandelte uns ALLE, informierte den Kindergarten über die Entdeckung und das die Lütte heute nicht kommt. Die Schulen hatten ferienbedingt geschlossen und so kontaktierten wir die engsten Freunde der Kinder und hofften, dass die anstehenden 6 Wochen ansonsten lang genug sind, dass auch andere Familien es merken und behandeln!

    Falsch gedacht … direkt nach den Sommerferien, hatte wir die Läuse dann auch DIREKT wieder! *kotz* Megapeinlich, denn die Große hatte ich nach Jahren endlich überzeugt sich die Mähne schneiden zu lassen und die Friseurin schüttelte nur mitleidig den Kopf und deutete auf den Hinterkopf, auf dem es sich wieder hektisch tummelte! Sie versuchte mich noch zu beruhigen und mich davon zu überzeugen, dass wir absolut nicht die Einzigen in den letzten Tagen waren, aber da hatte ich mir schon die Bande samt aller Jacken geschnappt und war auf dem Weg nach nebenan in die Apotheke!
    The same procedure as every time! ALLES waschen, ALLE behandeln, ALLE informieren! Der Kindergarten informierte mich dann, dass sie das dem Jugendamt melden müssen, weil es sich um einen Wiederbefall handelte! *schluck*

    Welches Mittel? Welche Maßnahmen? Was muss ich denn tun?

    Beim ersten Mal war ich in meiner bis dato Lieblingsapotheke, da kann ich vor der Tür parken und Kinder im Auto lassen, und fragte nach einem Einmal-Shampoo! Das kenne ich aus unserer Spanienzeit, dazu gibt es irgendwann mal einen eigenen Post oder gleich ein ganzes Buch! *strengguck* Als Antwort bekam ich aber nur: „Sowas gibt es nicht. Ich empfehle Ihnen blablabla, das lassen sie 10 Minuten einwirken, müssen dann alle Haare mit dem Läusekamm kämmen, dann 8 Stunden einwirken lassen und in 10 Tagen wiederholen!“ – O.k.!

    Beim zweiten Vorfall waren wir beim Friseur der sie entdeckte (superpeinlich) in so einem Einkauf-Center und die Apotheke quasi nebenan. Ich brauchte gar nicht groß fragen, man sah mir regelrecht an was ich wollte, und auch hier versuchte man mich zu beruhigen, dass hätte nichts mit Hygiene zu tun. Da ich das ja alles weiß, bei drei Kindern ist das nun wirklich nicht das allererste Mal dass wir sowas spielen, fragte ich mal wieder nach der EINMAL-SHAMPOO-Lösung. Antwort: „NEIN, das gibt es nicht, man muss bei Allen Mitteln mit dem Läusekamm durch und dann nach 10-14 Tagen nochmal behandeln!“ Ich war mal wieder den Tränen nahe, denn hat hier irgendjemand eine Ahnung was für eine Arbeit das ist bei 5 Personen, davon 4 mit Locken, davon 3 mit langen Haaren. Mit diesem feinmaschigen Läusekamm die Haare Strähne für Strähne zu durchkämmen? *hektischmitdenarmenhantier* Wer mich oder meine Fotos kennt, der weiß auch was das bei mir mit den Locken an Schmerzen bedeutet! *hysterischlächel*

    Prompt hatten wir dann im Herbst in der Kur natürlich auch gleich wieder das Vergnügen! Viele Familien, viele Kinder, viele Läuse! *hysterischkreisch* Also wieder in die Apotheke, und wieder die freche Frage nach der EINMAL-LÖSUNG! Und WIEDER die Antwort, nein! O.k. dachte ich, bisher hatten wir die kopfhautschonenden, natürlichen Varianten genutzt, die mit viel Gedult verbunden waren. Diesmal entschied ich mich für die Chemiekeule, denn da konnte man schon nach 15 Minuten auswaschen, kämmen und gut ist! Das mit den 8 Stunden einwirken lassen bedeutet nämlich entweder, dass die Kinder und ich den ganzen Tag mit einer Fett-Frisur herumlaufen, die nach 8 Wochen-ohne-Haare-Waschen aussieht, oder das ich hier morgens 3 Kindern schnell noch Haare waschen und föhnen kann!
    Von wegen … schon nach 15 Minuten auswaschen … SCHON nach 15 Sekunden jammerte das erste Kind, nach 5 x 15 Sekunden dann alle 3 Kinder und nach 5 Minuten brannten uns Allen so die Köpfe, das wir uns mit ganz viel Fernsehen und den letzten Süßigkeiten-Reserven im MuKi-Kur-Zimmer gegenseitig schworen, DAS Mittel nehmen wir NIE wieder!!!

    Es wurde immer peinlicher!

    Und als wir nun vor Weihnachten Besuch hatten kratzte sich der Sohn verdächtig oft am Hinterkopf. Ich kontrollierte also den Kopf, und ich muss jetzt nicht extra erwähnen was genau ich da fand, oder? ODER???

    Unser Besuch reiste fluchtartig ab! *jammer* Und ich fing wieder an …. waschen, behandeln, waschen, saugen, waschen, einfrieren, eintüten, …. etc.
    Vor der fluchtartigen Abreise war ich mit dem männlichen Teil der Besuchs-Familie mit seinem Ärzte-Ausweis noch in der Notapotheke, es war natürlich ein Sonntag an dem ich das entdeckte, und wir fragten nach dem Mittel das die Besuchsfamilie immer nahm, was natürlich nicht vorhanden war. Aber sie hätte ein Mittel mit dem gleichen Wirkstoff, nämlich das was wir ganz am Anfang genommen hatten. Davon hatte ich aber noch Reste für uns. Und DANN aber … fiel Ihr ein … was Ihre Kollegin immer für dessen Tochter nimmt und das wäre echt super, das wäre ein Shampoo das man nur EINMAL nehmen müsse, keine Nachbehandlung, kein kämmen mit dem Läusekamm …. da kamen mir dann abermals die Tränen! Es war aber nur noch für die Menge an Besuchs-Personen vorhanden und wir nahmen den gesamten Vorrat mit.

    Ich bestellte es dann am nächsten Tag in meiner bis dato Lieblings-Apotheke und siehe da, auch dort kannte man es plötzlich!
    Nun bin ich auf der Suche nach einer NEUEN Lieblingsapotheke! *grummel*

    Da wir ja derzeit keinen Kinderarzt haben, das erzähle ich auch in Ruhe in einem anderen Post, und jedesmal so angewiedert von den Fiechern direkt in die nächste Apotheke stürze, hat uns der Spaß inzwischen knapp 400 Euro gekostet. 🙁

    Lebst du noch oder laust du schon?

    Es sind gerade wieder Ferien, es sind wieder alle Läusefrei und ich habe regelrecht Angst vor dem Ferien-Ende! 🙁
    Und da ich davon ausgehe das irgendeine Familie die Hinweise in Schule oder Kindergarten missachtet oder nicht ernst nimmt, habe ich mir überlegt einen Elternbrief zu schreiben der mit der Bitte um Weiterleitung an die Schulen und den Kindergarten geht. Den kannst Du dir gerne ausdrucken, falls Du ähnliche Sorgen hast oder meine zusammengetragenen Tipps & Mittel brauchen kannst.

    Läuse – Eltern – Brief !!!!!!!

    Sehr interessant finde ich aber auch diese Website zu dem Thema Läusen, die ich jetzt bei den Recherchen zu dem Thema erst finde! 🙂 Und diese Seite auf der liliput-lounge, die mir Christine von Mama arbeitet! gerade noch empfohlen hat!

    Während des Schreibens dieses Artikels juckt mir bereits wieder der ganze Kopf. Es ist unfassbar was die Psyche einem alles vorgaukeln kann. *kurzamhinterkopfkratz*

    In diesem Sinne: Hattest Du auch schon das „Vergnügen“?

    Abhilfe bekommst du hier:

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  • … wie mache ich eine Mutter-Kind-Kur … und zwar RICHTIG!

    … wie mache ich eine Mutter-Kind-Kur … und zwar RICHTIG!

    Man hört ja viel von anderen Müttern die zur Kur waren. Jeder dem frau erzählt, dass sie fährt, kennt eine Mutter die völlig unzufrieden zurückgekommen oder sogar abgebrochen hat und heim gefahren ist, weil es ja soooooo schrecklich war.
    Auch diverse Foren und Bewertungsportale sind voll davon. Eigentlich völlig unverständlich, dass überhaupt noch so viele Mütter in die Mutter-Kind-Kur fahren! 😉

    Meine Kur war Großartig und ich möchte Euch berichten warum!

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    Viel zu viele Mütter fahren in die Kur und glauben „Da erhole ich mich und anschließend ist alles wieder gut!“.

    Pustekuchen!

    Was einem vor der Kur niemand sagt:

    • Deine Kinder schlafen da genauso schlecht wie Zuhause (vielleicht sogar noch schlechter)
    • Zwischen den Therapie-Terminen hast Du nicht unbedingt Zeit um Schlaf nachzuholen oder in Ruhe ein ganzes Buch zu lesen (über solche Ziele sollte frau beim Aufnahmegespräch übrigens unbedingt offen sprechen)
    • Die Kinder werden sich in der Kinderbetreuung nicht gleich so wohl fühlen wie sie das vielleicht Zuhause in KiGa oder bei Mama zuhause tun
    • Das Essen schmeckt anders
    • Es gibt nun nicht nur die eigenen lauten Kinder, sondern vielleicht VIELE LAUTE Kinder
    • u.v.m.

    In der Kur lernt frau sehr viel darüber was sie vielleicht „falsch“ macht, was sie besser machen sollte, was sie anders machen könnte, wie es vielleicht einfacher wäre, was Ihr gut tut und, dass sie auch an sich selber denken muss und sich auch wirklich selber Gutes tun sollte, ….. aber es ist dann nach der Kur nicht BUMMS alles in Ordnung. Nein! Zuhause geht die „Arbeit“ erst richtig los, frau muss nämlich das was sie gelernt hat anschließend nun in ihrem „Alltag“ einsetzen, umsetzen und dauerhaft einfügen. Viel zu schnell verfallen wir nämlich in unsere alten Muster.

    Wer mit einer Vorstellung in die Kur fährt und diese dann nicht in Erfüllung geht, ist enttäuscht. Wer in der Kur nicht zulässt das Ihr geholfen wird und sich nicht traut vor Ort Fragen zu stellen, bzw. sich zu äußern, was nicht gefällt, wird gestresst und unzufrieden. Wer sich unverstanden fühlt und keine Hilfe annimmt, wird sich zurückziehen oder abreisen. Und genau DIE sind es, die dann im Anschluss an die Kur über die Klinik schimpfen, den Therapeuten die Schuld geben und in den Bewertungsportalen dann die abschreckenden Kommentare hinterlassen.

    Es lag nämlich natürlich an der Klinik, dass die Kinder nicht zur Ruhe gekommen sind, auf keinen Fall an der eigenen Einstellung und Unruhe der Mutter! Es lag natürlich am Essen das die Situationen am Mittagstisch eskalierten, und nicht an den unnatürlichen Erwartungen der Mutter, dass die Kinder sich in der Horde unruhiger Kindern von ganz alleine besser benehmen. Es lag natürlich an der Klinik, dass das Jüngste nicht in der Kinderbetreuung bleiben wollte, und nicht an der Tatsache das es noch NIE fremdbetreut wurde.

    Ich kann nur sagen:

    Die Therapeuten KENNEN Ihre Pappenheimer und wissen bei den anschließenden gemeinen Kommentaren in den Bewertungsportalen genau warum sich kein Kur-Erfolg eingestellt hat. Das ist aber den vielen Neuen Müttern gegenüber total unfair, denn dadurch werden viele Mütter vielleicht stark verunsichert und machen erst gar keine Kur. Denn DIE, denen die Kur echt was gebracht und denen es wirklich geholfen hat, die schreiben leider keine Kommentare. (Ich muss das auch noch immer machen, aber dieser Blog-Artikel für Euch war mir wichtiger!)

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    Ich hatte nun das große Glück völlig unbelastet anzureisen.

    Ich weiß das es 1-2 Tage dauert sich einzuleben. Ich habe ganz offen und ehrlich gesagt das mein größtes Ziel die Gewichtsreduktion ist und auch ganz offen über meine Erziehung-Sorgen gesprochen. Und ich muss sagen: Es war großartig. Ich hatte einen echt passenden Terminplan (der teilweise natürlich mit dem inneren Schweinehund in Konflikt kam), die Kinder waren nach normalen Anlaufschwierigkeiten wirklich gerne in der Betreuung. Ich fühlte mich komplett umsorgt! Die Mitarbeiter waren alle sehr freundlich. Bei Sorgen, Fragen, Nöten und Unfällen wurde sich sofort und von allen Seiten kompetent und lieb gekümmert. Ich habe meine neue Lieblingssportart kennengelernt in die ich perfekt eingeführt wurde. Ich wurde von Schmerzen befreit, die meinen Körper schon lange plagten und auch von plötzlichen Neuen. Man merkte absolut was für ein tolles eingespieltes Team sich dort um uns kümmerte.

    Und ich möchte hiermit meinen größten Respekt für alle Mitarbeiter der „Rehaklinik Borkum für Mutter-Vater-Kind“ aussprechen, denn wir erfuhren irgendwann, das ein Arzt-Kollege nur wenige Wochen vorher völlig unerwartet verstorben war und davon hat man nichts aber auch wirklich GAR NICHTS gemerkt. Mir hat es sehr gut gefallen, sehr gut getan und ich kann es JEDER Mutter nur empfehlen.

    Außerdem möchte ich jedem Elternteil das Buch empfehlen, welches mir die Klinik bereits vor der Kur ans Herz gelegt hat. „Der Weg zum Kurerfolg!“*** Eine tolle Vorbereitung auf die Tage.

    In diesem Sinne: Mach eine Mutter-Kind-Kur oder erzähl mir davon wenn Du schon warst! 🙂