Wir haben Besuch! Und da mein BĂŒro auch das GĂ€stezimmer ist, habe ich meinen Schreibtisch ins Wohnzimmer verlagert!
Der Besuch macht heute AusflĂŒge in die Umgebung und ich suche alle vorhandenen ReisefĂŒhrer raus!
Die frisch gewaschene weiĂe Husse ist nach dem FrĂŒhstĂŒck nicht mehr weiĂ! đ
WER WAR DAS????
Wie immer die Herren „Ichnicht“Â und „WeiĂichnicht“???
Der Koffer aus Berlin ist noch immer nicht ausgepackt! Irgendwie will ich mich von diesen zwei tollen Tagen (die ich auch noch verbloggen werde wenn ich die verarbeitet habe) innerlich trennen!
Die Nachbarn kommen heute mit dem Baby heim, da schmĂŒcke ich doch mal schnell etwas.
Das Home-Office zieht wegen Prachtwetter um ins Outdoor-Office!
UND WER WAR DAS???
Auch Ichnicht und WeiĂichnicht!
Auf dem Weg zum Kindergarten!
Betreuungszeit-Erfassung im Kindergarten!
Kleine Pause an der Bushaltestelle auf dem RĂŒckweg vom Kindergarten.
Da spielen der Sonnenschein und das Nachbarkind immer Fernsehgucken! đ
Endlich wieder Wetter fĂŒrs Trikot!
Nein es ist nicht Dynamo Dresden, aber die Farben stimmen! đ
Und dann waren wir noch schnell mit ALLEMANN beim Zahnarzt zur Kontrolle!
Die vorhandenen Comic-Hefte bescheren Mama mal kurz 5 Minuten die Augen zu schlieĂen!
Ich habe nun wirklich endgĂŒltig alles versucht, und ĂŒber den absolut allerletzten Schritt berichte ich hiermit zĂ€hneknirschend, denn ich habe versagt und ab sofort sollte meine Familie lieber selber kochen lernen.
Die Vorgeschichte â Meine Koch-Kindheit!
Aufgewachsen bin ich in einer GroĂ-Familie mit selbstĂ€ndigen & kochfreudigen Eltern und GroĂeltern, die den ganzen Tag verfĂŒgbar waren, da unsere Firma gleich gegenĂŒber dem Wohnhaus liegt. Meine Mum kochte jeden Mittag frisch fĂŒr uns und mein Vater ist sogar Mitglied im Cuchi-Club. Dem Club kochender MĂ€nner! Meine Ausbildung absolvierte ich ein Jahr lang auf der Hotelfachschule, wo wir tĂ€glich mit einem Spitzenkoch (abends war er in einem gut laufenden Restaurant!) gekocht haben. Ich habe von selbst gemachten Kroketten, ĂŒber das Zubereiten einer Zunge bis hin zum Ei im Schlafrock ALLES gelernt. Aber es hat mir leider nie SpaĂ gemacht. WĂ€hrend meiner weiteren Ausbildung in einem Hotel, durfte musste ich natĂŒrlich auch die Abteilung KĂŒche durchlaufen, da es sich aber unter der Woche hauptsĂ€chlich um ein Tagungshotel handelte, wurde viel TĂŒtenpulver angerĂŒhrt. L Als ich mir dann beim Zwiebelschneiden noch die Fingerkuppe absĂ€belte und leichenblass vom Hilfskoch in die Klinik gefahren wurde war das Thema zum GlĂŒck schnell durch.
Das Single-Leben!
IN meinem KĂŒhlschrank gab es IMMER Toast, Margarine, KĂ€se, Milch und Sekt & AUF meinem KĂŒhlschrank noch Nutella und eine Notpackung Miracoli. Ansonsten gab es ja die Kantine oder wir trafen uns nach dem SpĂ€tdienst auf eine Portion Spaghetti Carbonara in irgendeiner Kneipe in DĂŒsseldorf, NĂ€he NordstraĂe!
Meine MĂ€nner!
Waren entweder begeisterte Hobbyköche und/oder ebenfalls Gastronomen und beglĂŒckten mich mit MehrgĂ€ngigen Dinnern, oder hatten das nötige Kleingeld, bzw. die fehlende Zeit und wir gingen eben viel essen.
Und nun mit Familie!
Als unser erstes Kind gerade geboren war, machten meine Schwiegereltern uns MIR das gröĂte/beste Geschenk meines bisherigen Lebens! Einen Thermomix! Dieser Wunderkessel kochte ab sofort fĂŒr uns und ĂŒbernahm bis auf bĂŒgeln und Rasen mĂ€hen alles was mir im Haushalt so gar keinen SpaĂ macht.
Da ich aber ja immer bestrebt bin auch mal Neues zu probieren, habe ich mich, nach vielen Gutscheinkarten aus diversen Online-Kauf-Paketen, auf einer Messe endgĂŒltig ĂŒberzeugen lassen die HelloFresh-Box mal auszuprobieren. Dies ist KEIN gesponserter Artikel, der die Idee mit den zugeschickten Rezepten inklusive Lebensmitteln in den höchsten Tönen loben wird, sondern meine ehrliche Sicht auf die Box, die ich ganz normal bezahlt habe. đ
Ich bekam also an einem Mittwoch die erste Box geliefert, und hatte es prompt vergessen! *genhommelflöt* Ich saĂ nĂ€mlich mit Rike von Nieselpriem bei unserem ersten Kennenlern-KĂ€ffchen bei Ikea! Der Anruf des UPS-Fahrers erreichte nach einem kurzen SchweiĂausbruch seinen erfreulichen Höhepunkt, als dieser sagte: Ist ja alles gekĂŒhlt, ich stell das einfach vor die TĂŒr! *erleichtertseufz*
Hab dann noch ein paar Besorgungen gemacht und auf dem RĂŒckweg noch schnell den Sonnenschein aus dem Kindergarten abgeholt. Zuhause dann also gespanntes entpacken der Box.
Sehr gut verpackt bekommt man also nun alle Lebensmittel die fĂŒr die mitgelieferten Rezepte benötigt werden. Nur Salz, Pfeffer & Ăl sollte man im Hause haben. Es gibt eine TĂŒte mit Schafswolle und KĂŒhl-Akku, die alles ent- und kĂŒhl hĂ€lt, was in den KĂŒhlschrank gehört. Eine Papier-TĂŒte mit schon dosierten GewĂŒrzen und kleinen Dingen, eine Papier-TĂŒte mit GemĂŒse und ein paar lose Teile, alles fein sĂ€uberlich durch TrennwĂ€nde gut verteilt.
DAS war alles in unserer Box fĂŒr 2 Personen fĂŒr 3 Tage! Es gibt auch 5 Tage und/oder mehr Personen!
Und DAS ist leider alles Abfall, der zu entsorgen ist. Den KĂŒhl-Akku kann man weiter verwenden und die Wolle ist biologisch abbaubar, aber trotzdem finde ich es sehr viel Abfall fĂŒr 3 Mahlzeiten.
Mit tatkrĂ€ftiger UnterstĂŒtzung des Sonnenscheins wird also das erste Rezept nun schnippelnd und reibend vorbereitet und alles schön angedĂŒnstet. Ich bemĂŒhe mich das alles ohne Thermomix und auf herkömmliche Weise zu erstellen und bin voll motiviert.
Ich bin angenehm ĂŒberrascht ĂŒber die QualitĂ€t der Lebensmittel und sehr begeistert von den kleinen portionsgerechten Verpackungen. Der Sonnenschein reibt noch den Parmesan und wir lassen es uns schmecken. AnschlieĂend springt der Motivationsfunke auf das Kind ĂŒber und sie kocht weiter. đ
14 Tage und 9 Rezepte spĂ€ter â Mein Fazit!
DAS was ich fotografiert habe, war das erste und einfachste Rezept, da war ich noch voll motiviert. Inzwischen sind ein paar Tage und Boxen vergangen und ich habe an den Mittwochen je eine neue Box bekommen und ziehe heute mein persönliches Fazit:
Es gab einige Rezepte, da haute das mit der Zeit nicht hin. Ich habe mich stur an die Anweisungen gehalten, und wenn ganz am Anfang steht, das ich den Backofen anmachen soll, und dann aber erstmal 40 Minuten brauche um alles vorzubereiten, bis es dann in den Ofen kommt, habe ich in der Zeit eine Menge Energie zum vorheizen verplempert! đ
Nach drei Boxen, die ich jeweils direkt entsorgt habe, habe ich dann auch gelernt, dass die Verpackung nach einer Weile kostenfrei zurĂŒckgeschickt werden kann, wobei ich sowieso keinerlei Lust hĂ€tte die sperrigen Boxen und den restlichen Kram so lange aufzuheben.
Einige Rezepte sind recht aufwĂ€ndig, und wenn ich ĂŒberlege, dass ich die Box praktisch finde fĂŒr Menschen die viel arbeiten und nicht viel Zeit haben, dann hĂ€tte ich vermutet, das es sich um schnell erstellte Gerichte handelt. Ich bin verwöhnt von meinem Thermomix, denn fĂŒr mich ist das geschnippel, zerkleinern, hacken, wĂŒrfeln, reiben, raspeln, schneiden, klopfen, pressen, rĂŒhren, mischen, usw. nix. Das macht sonst mein Thermi und das in logischer Reihenfolge, ohne dass ich mehrere SchĂŒsseln, SchĂ€ler, Messer, Töpfe, Pfannen, Bretter & Co. benutze.
Die Sachen schmecken grandios, es sind groĂartige Produkte, die sehr lecker zusammengestellt sind. Also ruhig mal HelloFresh ausprobieren, nach 2 Boxen kann man jederzeit kĂŒndigen!
P.S.: Der einzige Grund warum mein Göttergatte noch bei mir lebt und unsere gemeinsamen Kinder auch einigermaĂen gesund groĂ werden, ist ER, der hier tĂ€glich die Wundergerichte zaubert, aber dazu mehr in diesem Bericht ĂŒber mein Lieblingsrezept fĂŒr den Thermomix! đ
Letzte Woche ist mir was ganz NEUES passiert! Als Bloggerin „arbeite“ ich ja eigentlich „nur“ um mein armes volles Mama-Hirn zu leeren & sortieren! đ Und manchmal frage ich Dich auch nach Deiner Meinung, die mich dann ĂŒber die verschiedensten Wege erreicht.
AuĂerdem versuche ich, Dich hier natĂŒrlich davon zu ĂŒberzeugen, dass ich die Kindergeburtstags-Expertin bin. Und DAS hat wohl nun gefruchtet, denn ich erhielt einen Leserbrief mit einer Frage, die die Mutter nun schon seit Jahren wurmte.
SITUATION:
Es geht um einen Geburtstag (damals ca. 2. Klasse) zu dem ein recht aktiver Programmpunkt bei warmem Wetter gehörte. AnschlieĂend ein kleiner Snack und freies Spielen. Das Geburtstagskind besteht auf sein Wunschspiel. Gast 1 mag das gar nicht, spielt jedoch zunĂ€chst mit. Gast 2 spielt gar nicht mit und macht was anderes.
Irgendwann gibt es dann Unstimmigkeiten – die restlichen GĂ€ste möchten auch das Wunschspiel nicht mehr spielen und schlagen Alternativen vor, Geburtstagkind will weiterhin Seins.
Mutter mischt sich nicht ein, da ja „die Kinder alt genug sind, das selbst zu klĂ€ren“.
Gast 1, wird dafĂŒr vom Geburstagskind auch beschimpft. Die anderen GĂ€ste spielen daraufhin weiter, obwohl sie keine Lust mehr haben. Gast 1 darf auch bei Gast 2 nicht mitmachen und sagt daher der Mutter bescheid, dass ihm das zu langweilig ist und geht heim (eine Std. vor Schluss). Liebe Simone, Was wĂ€re Deine Meinung als Party-Profi?
MEINE ANTWORT:
Ich fĂŒr meinen Teil finde, dass der Einladende der GASTGEBER ist. Und da es sich um Kinder handelt, die sowas wie „anstĂ€ndig Gastgeber zu sein“ vielleicht noch gar nicht kennen, ist meiner Meinung nach die Mutter / der Vater des Geburtstagskindes dann stellvertretend verantwortlich!
Und als GUTER Gastgeber, sehe ich zu, dass alle GĂ€ste gut versorgt sind und SpaĂ haben! NatĂŒrlich gehe auf die WĂŒnsche des Geburtstagskindes ein und wĂŒrde natĂŒrlich das Wunschspiel zulassen, aber wenn ich merke, dass die ersten Kinder sich langweilen, oder auch gerne dann der Störenfried werden, wĂŒrde ich versuchen, dass ich in der Situation, dass die „Ausweichmöglichkeit“ auch nicht weiterhilft, bzw. sich nicht zur BeschĂ€ftigung aller eignet, das Geburtstagskind davon zu ĂŒberzeugen, dass dieser Programmpunkt nun beendet und ein anderer gestartet werden sollte. Da bin ich auch eisern und konsequent, und erklĂ€re auch gerne warum wir als „Gastgeber“ so sind. Und bei den bockigen Minuten, die wirklich fast jedes Geburtstagskind zum Schluss hin auf seiner PartyÂ ĂŒblicher Weise hat, beschĂ€ftige ich die GĂ€steschar mit einem Ersatzspiel (fĂŒr diesen Moment extra vorab vorbereitet) und kĂŒmmere mich kurz intensiv um das kleine Böckchen! đ
Ich sehe es zwar auch so, dass die Kinder in dem Alter Ihr Konflikte selber lösen können sollten, aber es ist mit so vielen GĂ€sten eine Ausnahmesituation und auf einer Party liegen nach so einer aufregenden gemeinsamen Zeit nun mal auch bei Kindern schon mal die Nerven blank, und es kommt zu Reibereien die sich schnell auch aufschaukeln. Und es gibt nun mal leider immer mehr Kinder, die von Haus aus nicht gelernt haben mit Konfliktsituationen klar zu kommen, und daher sollte ich als Gastgeber-Mutter doch ein wenig gegensteuern. Klar kann man auch mal abwarten was sich so entwickelt, aber auf gar keinen Fall wĂŒrde ich es soweit kommen lassen, das ein Gast die Party vorzeitig verlĂ€sst!
Nun kenne ich allerdings auch nicht das Kind, das die Party verlassen hat. Ich könnte mir auch gut vorstellen, wenn es sich um ein Kind handelt, welches viel Aufmerksamkeit benötigt, dass es vielleicht nicht die ganze Geschichte erzĂ€hlt, und gegangen ist, weil es nicht mehr im Mittelpunkt stand, oder bemerkt hat, dass das Geburtstagskind im Mittelpunkt steht und nicht er! đ
Heute nochmal drei Tipps zur Blogparade mit dem Namen „Deine 3 Tipps zu einem einfacheren Familienalltag“!
Thema „Wohnen mit Kindern“:
Tipp 7: Hast Du schon mal probiert Dir ohne einen Spiegel die ZĂ€hne zu putzen, die Haare zu kĂ€mmen oder die HĂ€nde zu waschen? Nein? Dann tu das mal, und du wirst merken wie viel einfacher es MIT Spiegel ist. Und dann begiebÂŽ Dich mal auf die Höhe deines Kindes in Euren Badezimmern. Selbst mit Hocker kamen unsere Kinder nicht richtig an die Spiegel, daher habe ich ĂŒber allen Waschbecken kleine Spiegel aufgeklebt.
Tipp 8: Lassen Deine Kinder die getragenen Klamotten Abends auch einfach im Bad auf dem Boden liegen? Und das obwohl es eine WĂ€schetonne vor Ort gibt! Meine Lösung: Ein kleiner Basketball-Korb ĂŒber der WĂ€schetonne und jeder Abend wird zum Wettbewerb und Dein Morgen beginnt ohne vollliegenden FuĂboden im Bad!
Tipp 9: Dir fehlt fĂŒr viele Sachen die du GERNE machen wĂŒrdest einfach die Zeit, die Du nĂ€mlich fĂŒr Sachen nutzen musst, die du GAR NICHT gerne machst? Meine Lösung: Ich lasse mir helfen! Ich gönne mir seit neuestem eine Putzfrau, der Thermomix kocht schon seit Jahren fĂŒr mich und ich ĂŒberlege die BĂŒgelwĂ€sche noch abzugeben. Andere lassen SteuererklĂ€rung, Garten, Buchhaltung, Haushalt oder Ăhnliches machen! Und wenn Du dir den nĂ€chsten Kindergeburtstag vorbereiten lassen möchtest, dann geht das ganz einfach bei KiKo KinderKonzepte! đ
Wenn Du Fragen zum Thermomix hast, dann gerne an Thermomix(at)kiko-slevents.de! đ
In diesem Sinne: Entspannt Euch! đ
Und wenn Ihr auch so tolle Tricks kennt, beteiligt Euch doch auch gerne ohne Blog mit Euren Tipps bei Birgit! đ
Heute die nĂ€chsten 3 Tipps zur Blogparade mit dem Namen „Deine 3 Tipps zu einem einfacheren Familienalltag“!
Thema „Leben mit Kindern“:
Tipp 4: Immer wieder stritten sich die Kinder, welches Spiel und welche BĂŒcher denn nun wem gehören und in welchem Zimmer die gelagert werden, oder eines der Kinder wollte Abends noch etwas lesen, oder Mittags etwas spielen, was dann meistens in dem Zimmer war, wo der Sonnenschein schlief! Daher haben wir im Treppenhaus ein Regal fĂŒr alle KinderbĂŒcher und ein Regal mit allen Spielen aufgestellt. Nun gehört allen ALLES und Jeder kommt jederzeit an alles ran! đ
Tipp 5: Im Eingang oder Flur steht eine völlig ĂŒberfĂŒllte Garderobe? Ăberall fliegen, stehen, liegen und hĂ€ngen Schuhe, Fahrradhelme, Ranzen, Schuhe, Sportbeutel, Jacken, RucksĂ€cke, Gummistiefel, Matschhosen, und vieles mehr von 4-5 Personen herum? Und wenn Jemand was sucht, ist es garantiert nicht auffindbar, bzw. mindestens verschwunden bis das Kind herausgewachsen ist!? Unsere Lösung: Jedes Kind hat eine eigene Garderobe mit ein paar Haken fĂŒr Jacken und Taschen und darunter einen kleinen Schuhschrank! Beides vom schwedischen Möbelhaus! đ
Tipp 6: VerbĂŒnde dich mit anderen MĂŒttern! Jede von uns ist mal ohne Partner, hat Termine zu ungewöhnlichen Zeiten, braucht mal einen Tag ohne Kinder/mit nur einem Kind, oder sonstwelche NotfĂ€lle. Ich teile mir das wegbringen, abholen, betreuen, bespassen, usw. des Nachwuchses mit meinen Freundinnen und Nachbarinnen. So habe ich dann ab und zu 6 Kinder zum FrĂŒhstĂŒck, aber ab und an dann auch mal gar keine! đ
In diesem Sinne: Entspannt Euch! đ
Und wenn Ihr auch so tolle Tricks kennt, beteiligt Euch doch auch gerne ohne Blog mit Euren Tipps bei Birgit! đ
Vor ein paar Wochen waren wir auf einer Party! đ
Das ist wenn man 3 Kinder hat und stĂ€ndig umzieht etwas ganz besonderes! đ Denn die Freunde und Verwandten wohnen weit weg und wir können nicht fĂŒr jede Party 600 km weit fahren. Nun aber wurde die Nachbarin 40 und feierte das dementsprechend!
Auf der Suche nach einem passenden Gag fĂŒr die Party, fiel mir zum GlĂŒck die liebe Sabine von Weinglasringe ein!
Da unterhĂ€lt man sich auf einer Party, stellt sein Glas ab, geht sich was zu Essen holen und schwupp hat keiner mehr eine Ahnung wem den nun welches der ganzen GlĂ€ser gehörte. Ich persönlich ekel mich dann gerne und organisiere ein neues Glas! Und als Eventmanagerin fand ich die Idee, sich sein Glas zum wieder Auffinden auf einer Party auch noch hĂŒbsch markieren zu können, schon immer toll.
Das war also DIE Gelegenheit es auszuprobieren. Die Gastgeberin lieh sich nĂ€mlich meine GlĂ€ser und so sprach ich mit Sabine und sie stellte mir eine kleine gemischte Auswahl kostenfrei zur VerfĂŒgung, da ich mich bei der FĂŒlle an hĂŒbschen Ringen nicht entscheiden konnte!
DafĂŒr nochmals 1000 DANK! đ
ZusĂ€tzlich bekam ich noch tolle BĂ€nder, die stelle ich aber in einem anderen Beitrag mal vor, denn die sind perfekt fĂŒr den Kindergeburtstag! đ
Und da ich so begeistert von den Ringen war, die sind nĂ€mlich „in echt“ noch viel hĂŒbscher als man das auf Fotos erkennen kann, habe ich mir gedacht ich probiere direkt mal mein neues Objektiv aus um das endlich mal richtig kennenzulernen!
Und so gab es eine kleine Fotosession im Wohnzimmer!
Und auf der Party habe ich dann natĂŒrlich auch noch Fotos gemacht!
Die Idee ist echt super angekommen. Die Gastgeberin kannte solche Ringe zwar schon, aber Ihre waren aus Kunststoff und hatten seltsame Motive wie Spinnen und KĂ€fer und sie war ganz begeistert von diesen SchmuckstĂŒcken! Und so haben wir alle im durcheinander auf den Partytischen immer direkt unser eigenes Glas wiedergefunden! đ
Ich bin so begeistert, dass ich gleich ein paar Geschenk-Sets bestellt habe und bin sehr gespannt wer die Idee schon kennt! Meine Mutter hat nun welche zum Geburtstag bekommen und war so begeistert von den Ringen, das ich wetten könnte, wann sie mich bittet Ihr noch welche zum verschenken zu besorgen!
Und ich werde jetzt immer einen mitnehmen wenn ich irgendwo eingeladen bin, denn das ist echt praktisch!
In diesem Sinne: Wie war Deine letzte Party? sponsored Post