Schlagwort: Haushalt

  • Alles wird leichter wenn die Kinder erstmal größer sind. Ich schwör.

    Alles wird leichter wenn die Kinder erstmal größer sind. Ich schwör.

    Ja ich weiß:

    Kleine Kinder – kleine Sorgen

    Große Kinder – große Sorgen!“

    Verfasser unbekannt

    Diesen Satz fand ich lange total übertrieben, nämlich genau so lange, wie meine Kinder noch klein waren.
    Ich konnte mir nicht vorstellen, dass es später schlimmer werden könnte, wenn die Zeit des Windeln wechselns, Nase putzens, umkippende Gläser aufhaltens, nächtlichen aufwachens und des Hunger-und-schlechte-Laune-Jammern endlich vorbei ist.

    Inzwischen weiß ich, es kommt schlimmer! 😉

    Ja, die Sorgen werden größer! Da tauchen plötzlich Sachen auf im Leben Deiner Kinder, da wünscht Du Dir die vollgeschissenen Windeln zurück. Da gibt es plötzlich Einblicke in die Welten von Internet, Alkohol, Zigaretten, Drogen, Alleine weggehen & Co. Dann geht es plötzlich um Mobbing und heimlich angelegte Instagram-Accounts für doofe Lehrer. Selbst wenn Dein Kind nur indirekt beteiligt war wird das zum Schreck-Thema.
    Du führst Diskussionen über wahlweise die Höhe des Taschengeldes oder der Absätze, die Länge des Rockes und Pullovers (meistens/nicht immer nur mit Töchtern) und hörst quasi täglich, dass ALLE ANDEREN natürlich mehr haben, mehr dürfen oder mehr bekommen.

    ABER …

    … der o.g. Spruch gilt ausschließlich beim Thema „Sorgen machen“. Wenn die Kinder erstmal „aus dem Gröbsten“ raus und alle vormittags in der Schule sind, wird es einfacher. Ehrlich!

    Als allererstes fallen die ganzen Kinderkrankheiten weg. Ehrlich! Das Dauer-Thema „krankes Kind im Homeoffice“ hat sich quasi erledigt seit auch die Jüngste in der Schule ist. Und selbst wenn mal doch ein hartnäckiger Virus dabei ist und Jemand leidend hier rumliegt wird es einfacher, denn die großen Kinder kann man auch mal alleine lassen, bzw. leiden die einfach leiser! 😉

    Wenn ich ehrenamtlich oder im Co-Working-Büro lange arbeite, machen sich die Großen selber Mittagessen oder wärmen etwas auf. Sie sind mit den Monatskarten total flexibel und haben ihr Nachmittagsprogramm sehr selbständig im Griff. Für die Lütte gibt es zum Glück einen Schulbus und sie ist nun ebenfalls stolze Besitzerin eines eigenen Haustürschlüssels.

    Einkaufen gehen

    … wird himmlisch, wenn man weder Alle mitnehmen, noch ständig überlegen muss wann man wieder Zuhause sein sollte. Mit den großen Kindern (15, 12 & 8) kann ich einfach kurz sagen: „Ich bin nochmal kurz weg!“ und kann gehen. Ohne dass ich Ihr Spielen unterbreche, ohne müdes Gejammer, ohne Schuhe suchen und anziehen. UND … und das finde ich am erholsamsten … ohne ständiges: „Mama, guck mal …!“ oder „Mama, kaufen wir das?“

    Koffer packen!

    Damit war ich zu Kleinkindzeiten stundenlang beschäftigt. Was darf ich auf keinen Fall vergessen, was ist noch in der Waschmaschine was unbedingt mit muss, gestern aber wahlweise noch vollgekotzt, vollgerotzt oder vollgekleckert worden ist. Das machen die heutzutage selber. Was mitsoll darf die Tage vorher eben nicht mehr angezogen werden. Und nach drei Reisen, auf denen sie garantiert was vergessen haben, wissen die dann auch an was sie denken müssen. Mit meinen Packlisten habe ich allerdings auch die wichtigsten Sachen aufgelistet und jeder arbeitet seinen Teil der Liste selber ab.

    Die gibt es hier übrigens von Mutter zu Mutter als kostenfreien Download! 🙂

    Ausgehen!

    Beim ersten Kind hat es mich noch nicht gestört, dass die Freundinnen weiter ausgegangen sind, Abends lange raus waren und am nächsten Morgen ausschlafen konnten. Ich war so mit meinem erstes-Kind-Flausch beschäftigt, dass ich gar nichts vermisst habe. Beim zweiten Kind lebten wir in Spanien und alles war spannend. Da habe ich auch noch nichts vermisst. Aber beim dritten Kind, da war ich regelrecht eifersüchtig und beleidigt wenn andere Frauen die ich kannte abends einfach ausgegangen sind. Da mein Mann viel auf Geschäftsreise ist, war das nicht immer einfach möglich und oft waren wir ja auch gerade erst umgezogen und ich hatte noch keinen Freundeskreis mit dem ich überhaupt ausgehen konnte.

    Jetzt aber sind meine Kinder so groß, da darf ich sie auch mal einen Abend alleine lassen wenn Papa auch nicht da ist. Ich genieße das sehr. Und inzwischen kann ich sogar auch über Nacht mal wegbleiben.

    Haushalt

    Ich halte mich schon immer für eine selbständige und emanzipierte Frau, die auch ohne Mann klar kommt. Ich kann als Handwerkertochter das Meiste selber und als Langzeit-Nur-Hausfrau mit einem Mann, der auf Geschäftsreise ist wenn man ihn braucht, mache ich das auch alles schon immer. So aber leider auch immer selbst und ständig.

    Natürlich räumt mein Mann am Wochenende auch die Spülmaschine aus und mäht den Rasen, aber oft blieb das, wie auch die Wäsche und was alles so anfällt immer an mir hängen.

    Und DAS ist jetzt anders. Mit großen Kindern kann man das nämlich wunderbar aufteilen ohne Angst, dass man das Geschirr ständig nachkaufen muss und die Pullover nur noch der Puppe passen. Hier hat inzwischen jeder täglich seine Aufgaben und so räume ich die Spülmaschine nicht mehr täglich sondern nur noch einmal wöchentlich aus. Den Müll bringe ich so gut wie gar nicht mehr weg. Und Schmutz-Wäsche sortieren, saubere Wäsche in die Schränke einräumen, Rasen mähen, Dekorieren, Tisch decken, kochen, Zimmer aufräumen oder Sachen bei eBay einstellen mache ich inzwischen schon fast wieder gerne, denn das machen die hier alle alleine!

    Hausaufgaben

    Die sind inzwischen so schwer, da bin ich raus! Da muss Papa ran wenn er mal da ist, oder Tante YouTube und Dr. Google. Es gibt inzwischen für ALLES das passende Tutorial! 😉

    Es ist herrlich! Haltet durch Ihr Kleinkind-Mütter!

    ALLES! WIRD! GUT!

  • Ich ziehe aus! Mein vermutlich mutigster Schritt der letzten 15 Jahre!

    Ich ziehe aus! Mein vermutlich mutigster Schritt der letzten 15 Jahre!

    Ganz ehrlich? … Mir REICHTS!
    ICH !!! ZIEHE !!! AUS !!!

    Diese Unordnung im kinderreichen Haushalt! Diese fertigpiepsende Waschmaschine die ausgeräumt werden möchte. Der nach Einräumen schreiende Geschirrspüler! Die klingelnden Paketzustelldienste die den ausserhäusigen Nachbarn was bringen wollen, die sie NICHT, dafür aber mich im Homeoffice antreffen! Die Baustelle hinter dem Haus mit Ihren lauten Maschinen. Der Hausmeister mit dem lauten Rasenmäher vor dem Haus. Ich kann einfach nicht mehr!
    Ich komme hier im Homeoffice einfach nicht zum fokussierten arbeiten! 🙁

    Ich bin selbständig! Ich habe ein erfolgreiches kleines Unternehmen gegründet! ABER … ich habe eben auch eine Familie, einen Ehemann, einen Haushalt, einen ehrenamtlichen Job. Somit viele viele andere tägliche Dinge die, außer meiner Tätigkeit als Eventberaterin, ebenfalls auf und neben meinem Schreibtisch auf mich warten. UND … ablenken.

    Es ist doch so: Sobald die Kinder und der GG um 07:30 Uhr das Haus verlassen haben weiß ich nicht wo ich anfangen soll! Erst der Haushalt oder erst das Büro? Meistens räume ich den Frühstückstisch ab, lüfte die Schlafzimmer schnell durch und schmeiß eine Maschine Wäsche an! Dann will ich an den Schreibtisch, denn die Zeit ohne Kinder will ich natürlich für die Firma nutzen.
    Beim lüften finde ich in den Kinderzimmern aber jede Menge Dinge, die auch „noch eben schnell“ gemacht werden. Statt nur die Wäsche anzustellen lege ich „noch eben schnell“ ein paar Teile zusammen.  … und in Schränke, und sortiere noch ein wenig Schmutzwäsche im anderen Bad.

    JETZT ABER!

    09:00 Uhr endlich an den Schreibtisch. E-Mails lesen und beantworten. WIRLICH nur die Geschäftlichen! – Oh, die Schule/der Verein/die Praxis. – Ach, schon wieder ein Terminwechsel für den Elternabend/Ausflug/Termin. – Den trag ich schnell um! – So, JETZT ABER … – das Telefon klingelt – ach ja stimmt, ich hatte dem Kinderarzt auf den AB gequatscht. „Leithe – ja, die Impfung ist fällig – ja, die Kleene kann auch schon Mittags – ach da sind sie nicht da – mh, dann ist das erst in 6 Wochen – o.k, danke“!
    So, JETZT ABER … – 316 Spam-Mails löschen – ein paar Mails beantworten – einem vorübergehenden Nachbarn höflich winken – die Waschmaschine piepst – ein paar Mails beantworten – die Waschmaschine piepst immer noch – ein Angebot erstellen und versenden – die Waschmaschine schnell in den Trockner umräumen sonst macht mich das piepsen noch wahnsinnig (wenn ich es wegprogrammiere finde ich die nässe Wäsche erst am nächsten Tag, schon ausprobiert *zwinker*) – die Bügelwäsche schon mal mit runternehmen – im Wohnzimmer noch Gläser von gestern finden und schnell in die Spülmaschine räumen – wenn ich da jetzt noch 3 Teile reinstelle kann ich die auch anmachen – oh da steht noch die Packung von gestern, die nehm ich schnell mit in die Kammer – SO! JETZT ABER!!!!! – 2 Mails beantworten – Konzeptordner öffnen – 3 Zeilen überarbeiten – in Kundenangaben eingrooven – es Klingelt an der Tür – Paket für die Nachbarn.

    11:00 Uhr – Kaffee, ich brauche jetzt DRINGEND einen Kaffee. Also ab in die Küche – auf demWeg dahin ein Paar Hausschuhe wegräumen – Kaffeemaschine anschmeißen – Milch holen – Kaffee machen – oh, wieso klebt denn da die Arbeitsfläche – iih, der Spüllappen stinkt – aufhängen – neuen holen – klebrige Stelle wegwischen – oh, und wer war da mit den Patschefingern wieder am Backofen – den könnte ich auch mal wieder saubermachen – nicht jetzt, JETZT muss ich arbeiten – wieder am Schreibtisch meldet das Handy eine Erinnerung – die erledige ich noch schnell und dann …. dann muss ich auf die Toilette, und was da passiert habe ich HIER schon mal eindrucksvoll geschildert. *schmunzel*

    Bis ca. 15:00 Uhr habe ich dann noch Zeit. Aber dummerweise habe ich auch irgendwann Hunger und koche Mittagessen, klingeln noch mindestens 2 weitere Paketdienste, ruft meine Mutter/Freundin/andere Menschen an, piepst der Trockner und die Spülmaschine, holt ein Nachbar sein Paket ab, will die Kaffeemaschine eine Reinigung oder ist der Artikel in der Zeitschrift auf dem Klo so spannend.

    Ich bin vermutlich ungeeignet für das Homeoffice

    Wenn ich studiert hätte, wäre ich vermutlich noch immer nicht fertig, weil ich Zuhause nicht gelernt hätte. *augenroll* Das Homeoffice ist GROSSARTIG, versteht mich nicht falsch. Ich habe meine Firma bis hierher ja schließlich hier am Schreibtisch in den eigenen 4 Wänden gebracht. Aber irgendwie komme ich nun nicht weiter! Zumindest nicht effektiv.

    Bisher war es extrem praktisch selbständig zu sein und Zuhause arbeiten zu können. Kein Berufsverkehr in dem ich wertvolle Zeit verschwende. Wenn ich ein krankes Kind hatte (und das Risiko eines zu haben ist bei 3 Kindern einfach echt hoch!) konnte ich einfach Zuhause weitermachen wie bisher. Kein Arbeitgeber dem ich mich „schon wieder“ erklären musste. Da ich online arbeite musste ich auch nur selten Termine absagen. Aber irgendwie reicht mir das nicht mehr! Seit die Kindergartenzeit vorbei ist, werde ich als Mutter auch gar nicht mehr SO SEHR gebraucht. Die Kinder haben einen Schlüssel und sind ganz froh wenn ich mal nicht da bin. Sind aber auch stinkig, wenn ich Nachmittags die nicht geschafften Sachen nacharbeite.

    Natürlich nehme ich mir immer wieder vor am Vormittag NUR die Firma zu „bearbeiten“ und privates und Wäsche am Nachmittag zu erledigen, aber dann … ja dann kommt es wieder anders! *seufz*

    Natürlich habe ich mir für jedes zu bearbeitende Thema eine eigene Ablage gemacht. Natürlich lasse ich auch den Haushalt mal liegen. Natürlich gehe ich nicht immer ans Telefon (*räusper* ist eben immer alles wichtig *augenroll*). Natürlich konzentriere ich mich ab und zu auch richtig. Aber eben nicht genug!

    Ich muss das einfach komplett und rigoros trennen!
    Und darum ziehe ich mit meiner die Firma heute aus!

    Während dieser Artikel hier heute erscheint, sitze ich total motiviert und abgeschottet, von allem was mich bisher abgelenkt hat, in meinem neuen Büro! Ein Coworking-Platz in meiner Lieblings-Eventagentur, die eine ganz andere Zielgruppe hat als ich, wir uns aber hoffentlich perfekt Ergänzen und gegenseitig frischen Wind geben und „befruchten“. Wer das ist und wie es dazu kam erzähle ich ein Andermal. 🙂

    Ich freue mich wahnsinnig auf die neuen „Kollegen“, von denen ich schon viele kenne und in mein Herz geschlossen habe, von denen ich aber in den nächsten Wochen auch noch einige neu kennenlernen werde. Seid bitte lieb zu mir, ich weiß, dass Ihr das hier lest! *kusshandzuwerf*

    Ich habe ehrlich gesagt auch ein bisschen Bammel vor diesem Schritt. Geht das wirklich gut? Setzt mich das eventuell unter Druck, weil ich mich dort auch ein wenig nach denen richten muss? Lass ich die Tür auf oder mach ich sie lieber zu? Habe ich dann wirklich alle Unterlagen mit die ich vor Ort brauche? *hibbel* Schmeckt der Kaffee da überhaupt? *zwinker* … ich werde berichten!

    Ein paar Fotos gibt es bis zum ausführlichen Bericht auf meinem Instagram-Account! Guck doch mal rein!

    In diesem Sinne: Frohes Schaffen und drückt mir die Daumen!

  • Tipps von Mutter zu Mutter! – Heute: Socken sortieren & zuordnen #kikomomtipp

    Tipps von Mutter zu Mutter! – Heute: Socken sortieren & zuordnen #kikomomtipp

    Wie ich mich bereits vor über zwei Jahren aufgeregt hatte, habe ich mit meiner süßen kleinen Großfamilie pro Woche 80 (in Worten ACHTZIG!!!) Einzelsocken die ich als Paar zusammenfügen und dann in den entsprechenden von fünf Kleiderschränken einzusortieren habe. *hmpf*

    O.k. … drei Stück, frisst wöchentlich im Schnitt die Waschmaschine!
    Macht also 77 Einzelsocken pro Woche! *würg*

    Das war vor ein paar Jahren noch recht o.k.! Die niedlichen klitzekleinen rosa oder weißen Baby-Söckchen gehörten dem noch viel niedlichereren Sonnenschein. Die blauen Strümpfe mit den Flecken die nicht mehr rausgehen dem männlichen Spanienkind und die restlichen bunten Kindersocken, die eher an meine Schuhgröße erinnern dem Pubertier! Die schwarzen Socken dem Göttergatten und die einfarbigen Damensocken eben mir!

    Als Kommentar bekam ich bei dem Socken-Blog-Beitrag seinerzeit einen tollen Tipp! Den gebe ich heute gerne an Dich weiter, denn nachdem wir das Spiel nun seit zwei Jahren mehr oder weniger spielen, kann ich sagen: JA, es hat viel Arbeit erspart.

    Der Sockenclip ist der Tipp des Tages!

    20160613_161405Jeder klippt Abends wenn er die Socken auszieht einen Clip an seine Socken, die werden dann so als Paar gewaschen und man spart sich die Paar-Sucherei.
    So der Plan! *lach*
    Das klappte, bis das Pubertier vor einigen Monaten die ersten pubertären Hormonschübe bekam und sich plötzlich weigerte diesen Clip zu benutzen!

    20160613_161430

    O.k. dachte ich dann schließen wir einen Deal: Ab sofort müsse sie keinen Clip mehr benutzen, dann aber für uns ALLE und IMMER die Socken sortieren. Denn ich halte es für Unzumutbar, dass ich die anderen Familienmitglieder weiterhin zwinge den Klipp zu nutzen und Sie nicht mehr!
    So hatte sie also nun die Aufgabe und stellte mir alle zwei Wochen den sortierten Eimer wieder hin.

    20160613_161335 20160613_161448Meistens zumindest!

    Manchmal mache ich dann doch auch mal schnell mit und inzwischen … wo die Kinder größer geworden sind, sich die Fußgrößen nicht nur rapide vergrößert, sondern auch mit extrem knappen Unterschieden angeglichen haben, und auch der Farbgeschmack sich drastisch und gendermäßig verändert hat … ist das leider gar nicht mehr so einfach zuzuordnen wem hier welche Socken gehören. *seufz*
    Die sehen jetzt quasi alle gleich aus. Das Spanienkind und das Pubertier haben den gleichen Farb- und Formgeschmack wie ich. Und um diese nun überhaupt noch zuordnen zu können bedienen wir uns eines neuen Hilfsmittels, das ich Euch heute ebenfalls empfehlen möchte.

    Die Größen-Scala!

    Ich habe mit der Mess-Schiene (blau), mit der ich schon seit 12 Jahren für die Kids die Schuhe nachmesse wenn wir welche kaufen gehen, auf einem Blatt Papier die Fußlängen aufgezeichnet und halte nun Socke für Socke da dran (gespannt), und weiß dann in welchen Wäschekorb sie kommen. Zumindest für die Kinder! *schmunzel*

    20160615_083848

    Und auch das ist ein Tipp von mir: Jeder hat hier seinen Wäschekorb, die stehen im Wäschebad verteilt. Wenn ich dann die gewaschenen Sachen zusammenlege, kann ich direkt die Sachen in den richtigen Korb legen und wenn der voll ist, bekommen die Großen den vor die Tür gestellt zum „in-den-Schrank-räumen“ und bei der Kleenen mache ich das noch!

    20160615_084058Ach ja … und dann ist da noch … Die Single-Socken-Börse!

    Ich bin ja sparsam! Und ich bin auch ein positiv denkender Mensch! Und ich bin sicher weiß, das nicht nur die Waschmaschine Socken frisst, sondern auch die Spielzeugkisten, Bettenbezüge und Sporttaschen. Und irgendwann tauchen nämlich doch immer mal wieder welche auf. Bis dahin warten die Singles geduldig im Socken-Eimer (was übrigens der alte Badeeimer meiner Kinder ist) auf Ihren Partner.

    Und wie ich das so schreibe, wird mir klar, dass ich die Single-Socken auch mal wieder auf die Größe durchsehen sollte, die, die der Kleenen auch schon zu klein sind, können dann endgültig mal weg!

    In diesem Sinne: Wer macht bei Dir die Socken und wie?

    Hier gibt es die Sockenclips:

    [amazon_link asins=’B000NZSRUW,B0010X3RS8,B002V3E3LG,B074PZHHX9,B006MTD97E,B00M0SJMHC,B001DH091O‘ template=’ProductCarousel‘ store=’eventagentur-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’2de75ee0-c551-11e7-a0bc-374a8f220980′]

    ANZEIGE
  • Tipps von Mutter zu Mutter! – Heute: Entschuldigung schreiben für die Schule! #kikomomtipp

    Tipps von Mutter zu Mutter! – Heute: Entschuldigung schreiben für die Schule! #kikomomtipp

    Ich habe drei Kinder! Ich bin Selbstständig!
    ergo: Ich habe wenig Zeit! 🙂

    Und wenn eines der Kinder krank ist, muss Frau Mutter ja an so vieles denken.

    Schulessen abbestellen

    Wenn man es schafft vor 7:30 Uhr zu entscheiden ob das Kind nu´ hingeht oder doch aufm Sofa liegen bleiben darf, kann man hier das bestellte Mittagessen absagen und muss das dann nicht bezahlen. -> Ich mache den Computer schon vor dem Frühstück an und muss vor dem ersten Kaffee die Zugangsdaten für das Online-Bestellsystem aus meinem müden Mamahirn rauskramen. *angestrengtseufz*

    Schule anrufen

    Wenn das kranke Kind bis 08:30 Uhr im Sekretariat der Schule nicht abgemeldet wurde, ruft die Schule mit Vorliebe den Göttergatten auf dem Handy mitten im Morning-Meeting an. Egal an welcher Stelle im Formular ich diese Notfallnummer aufschreibe, sie rufen auf JEDEN FALL erstmal IHN an. Vorzugsweise natürlich wenn mal hoher Besuch aus der Geschäftsführung aus Düsseldorf ausnahmsweise dabei ist. *hmpf*

    Und so hat sich inzwischen in mein Hirn fest eingebrannt: Vor 8:00 Uhr die Schule anzurufen. Ich habe es auch schon vor 7:30 Uhr versucht (wenn ich das Essen abbestelle und alles gleich erledigen möchte), aber dann ist das Sekretariat noch nicht besetzt und der Anrufbeantworter kann nicht besprochen werden.

    Entschuldigung schreiben

    DAS ist es was ich dann anschließend meistens, oft, sehr oft, o.k. IMMER vergesse! 🙁
    Ich als gestehende Rabenmutter bin ja froh und dankbar wenn die Brut nach tagelangem Leiden und/oder stundenlangem gelangweiltem Genörgel endlich wieder in die Schule darf. Schließlich kann ich dann wieder in Ruhe arbeiten sollen die ja auch nicht so viel vom Unterricht verpassen!

    Und dann vergesse ich immer eine Entschuldig zu schreiben. Denn auf dem Zeugnis soll immer schön eine NULL hinter „unentschuldigt gefehlt“ stehen. (Von der Null hinter „entschuldigte Fehlstunden“ träume ich schon seit Kindergartenzeiten nicht mehr!) Und wenn ich dann dran denke, dann schiebe ich das vor mir her. Denn diesen Text den man da immer schön ausformuliert schreiben möchte, den kann ich mir in Anwesenheit der Kinder nicht in Ruhe überlegen und der Vormittag ohne Kinder gehört mir und meiner Firma, da erledige ich nicht so´n „Kinderkram“. *schnaub*

    Klar gibt’s das inzwischen auch vom Kinderarzt, aber als Selbständige renne ich ja nicht für jede Erkältung da hin. *zwinker*

    Und so habe ich mir irgendwann mein eigenes Formular entwickelt, das ich mir regelmäßig ausdrucke und in der Küche griffbereit liegen habe. Das ist so geschrieben, dass ich damit alle Kinder (egal welches Geschlecht), für alle Fälle (egal welcher Grund) bei allen Sachen (egal ob Sport oder Ganz) entschuldigen kann.

    20160426_121407Und als nette Mitmutter stelle ich Dir das hier und heute als kostenlosen Download zur Verfügung!

    In diesem Sinne: Welche Tipps hast du so für Mitmütter auf Lager?

  • 10 Dinge woran du erkennst, dass ER die Spülmaschine ausgeräumt hat!

    10 Dinge woran du erkennst, dass ER die Spülmaschine ausgeräumt hat!

    Eine meiner Lieblingsanekdoten unserer Ehe!

    Noch ganz jung in der Beziehung mit dem heutigen Göttergatten, hatte ich mein persönliches Spülmaschinen-Ausräum-Erlebnis! *verliebtschmunzel* Damals noch getrennt lebend, kamen wir aus dem Urlaub in meine Kölner Wohnung. Als ich etwas in der Besteckschublade suchte, war wenig da, wo es eigentlich hingehörte. OH SÜSS, dachte ich, ER HAT DIE SPÜLMASCHINE AUSGERÄUMT! *innerlichseeligseufz*

    Leider habe ich dann ca. 30 Minuten später festgestellt: bei mir wurde eingebrochen und das Chaos in der Küchenschublade war durch eine feinsäuberliche Diebe-Durchwühl-Aktion verursacht worden! So sahen nämlich leider ALLE Schubladen, Schränke, Fächer, Boxen, Dosen und Körbe aus. *hmpf*

    (DAS hätte mir besser schon damals zu denken geben sollen! *zwinker*)

    Ich liebe Ihn aber trotzdem noch immer und inzwischen ist es ja auch schon besser geworden. Aber WENN er die Spülmaschine ausräumt, dann merke ich das noch immer ganz schnell! Und da ich nicht die einzige Ehefrau mit einem solchen Spülmaschinen-Muffel bin, habe ich hier mal die mir bekannten Merkmale aus unserem und den Freundes- und Nachbar-Haushalten zusammengefasst. 🙂

    20160303_13343410 Dinge woran du erkennst, dass ER die Spülmaschine ausgeräumt hat!

    1. Die Kaffeetassen stehen plötzlich auf dem Kopf im Schrank! – Nämlich so herum wie sie auch in der Spülmaschine standen! *staun*
    2. Die Kaffeetassen haben noch Pfützen oben drauf, und schlagartig wird Dir klar warum sie falsch herum stehen! – Sonst hätte man die Pfützen nämlich mit einem Handtuch wegmachen müssen! *augenroll*
    3. Er läuft beifallheischend grinsend durch den Haushalt und wartet auf das DANKE für die Heldentat! – Darauf kann er lange warten, ich räume hier TÄGLICH die Spülmaschine aus und KEINER sagt danke! *kopfschüttelndweggeh*
    4. Das Brotmesser hat ein neues Fach wo es HINGEHÖRT! – weil er es nur DA suchen würde. Deshalb ist DAS ab sofort der neue Ort, ist ja egal dass überwiegend ich es nutze und es da für mich logisch liegt. *dramatischegestemach*
    5. Der halbe Inhalt der Spülmaschine steht auf der Arbeitsfläche und nicht im Schrank! – Woher soll er auch wissen wo die Sachen hinkommen, er wohnt nur seit 5 Jahren schon mit uns hier! *schmunzel*
    6. Die jährliche Frage: „Hast du etwa schon WIEDER vergessen Klarspüler/Salz nachzufüllen!“ hat ein Echo! – Ich antworte einfach nicht mehr! *lach*
    7. Die Tupper-Schublade geht nicht mehr auf! – Wenn man nichts ineinander stellt und die Schublade dann schließt, verkantet sich das reingestopfte Boxensystem so, dass ich überlegen einen VHS-Kurs im stapeln von Tupperware anzubieten.
    8. Abends kuschelt er sich an Dich mit den Worten: DAS habe ich mir jetzt aber verdient! – Euch ist auch schon aufgefallen dass die Helden von einer Gegenleistung ausgehen, oder? ODER?
    9. Der Satz: „Nach dem nächsten Umzug räume ich die Küche ein, das ist doch logistisch alles überhaupt nicht durchdacht!“ kommt GANZ OBEN auf die Eventuelle-Scheidungsgründe-Liste! – *seufz*
    10. Du suchst noch MONATE (!!!!!) den Sparschäler! – Oder?

    20160303_134619Das Meiste gilt übrigens auch für Kinder, die nun nach und nach auch das Spülmaschine ausräumen auf Ihre Haushalts-Aufgaben-Liste!

    In diesem Sinne: Wie oft musstest du nicken, lächeln oder „siehste“ denken?

Consent Management Platform von Real Cookie Banner