Kategorie: Simone Leithe – Deine Eventagentin & KiKo KinderKonzepte

Hier berichte ich über alles, was ich Rund um das Thema Kindergeburtstag und andere Events erlebe, erfinde, ertrage ;-), aufspüre, ausprobiere, kaufe, mache, konzeptioniere, usw.

Die meisten Beiträge sind umgezogen auf den neuen Blog www.eventagentin.de/blog

  • Mir ist da am Wochenende was ganz peinliches passiert … ODER … Der Konferenz-Kaffee und seine Tücken #eventagentin

    Mir ist da am Wochenende was ganz peinliches passiert … ODER … Der Konferenz-Kaffee und seine Tücken #eventagentin

    Die Eventberaterin plaudert aus dem Nähkästchen!

    Am vorletzten Wochenende war ich auf einer Blogger-Konferenz in Basel. Ich war als Bloggerin & somit Teilnehmerin dort, ABER … auch in meiner Tätigkeit als Eventberaterin engagiert.

    Meine Anreise am Freitag Abend war spät. Als Familienmanagerin fand ich die Flugzeiten gut, denn so hatte ich noch Zeit mit den Kids Abendbrot zu machen, sie an Ihren Vater zu übergeben und dann erst zu verschwinden. Bei Vormittagsflügen bin ich immer unruhig, ob das Nachmittags und Abends alles so läuft. Murphy sorgt ja meistens dafür, dass ein Kind den Schulbus verpasst (da saß ich am Chiemsee und rief panisch die Nachbarinnen und Freundinnen an, wer denn nun mein Kind abholen könne -> NIEMAND -> der Mann fuhr Abends mit dem Fahrrad im Hort vorbei und nahm Ihn auf dem Gepäckträger mit -> ohne Helm -> der Mütter-Alptraum -> *dasbrachtemindestenshundertgrauehaare*) oder im Werk des Mannes der Super-GAU ausbricht und er bis in die Nacht bleiben muss (während ich die Kinder per WhatsApp-Chat aus Salzburg instruiere den Abendbrottisch zu decken -> schon mal ohne Papa anzufangen -> sich schon mal bettfertig zu machen -> Zähne zu putzen -> schon mal ins Bett zu gehen -> „der Papa kommt bestimmt bald“ *haarerauf*)

    Aber ich schweife aber ab, es ging ja um Kaffee! Das Getränk, das ich seit der Intoleranz erst so ab gegen 11:00 Uhr vertrage, dann aber DRINGEND brauche!

    Der Kaffeeautomat

    Ich stehe da also zwischen Vortrag und Workshop, VOR DEM ERSTEN KAFFEE des Tages, vor diesem superstylo Kaffeeautomaten! Stelle eine Tasse unter! Drücke den Espressoknopf und suche, in Gedanken dankbar, dass es nicht der obligatorische schlechte Hotel-Filter-Kaffee ist, nach der Milch! Lactosefrei und Soja stehen links (super beschriftet!) neben den Tassen. Meine Tasse ist fertig. Ich gucke rein. Nur Wasser! *staun* O.k.! Nehme die andere Zapfstelle! Gibt hier ja zum Glück zwei!

    Suche inzwischen weiter nach der Milch und finde Sie, leider leer, direkt neben einem Teebeutelspender. Die Kanne, die ich für das Teewasser gehalten habe ist beschriftet mit einem Aufkleber der sich wegen der Hitze schon zusammengerollt hat auf dem steht „1,5“. Ich vermute es sollte 1,5% fettige Milch bedeuten. Darauf komme ich aber nicht gleich, und außerdem ist sie ja eh leer.

    Meine 2. Tasse ist fertig! Gleiches Spiel! Gleiches Ergebnis! *wunder* Während ich diese Tasse neben die 1. Tasse neben die Kaffeemaschine stelle, nimmt die Frau hinter mir eine Tasse. Stellt sie unter den Ausgabehahn meiner ersten Tasse und noch bevor ich Ihr sagen kann: „Gibt grad kein Kaffee, sind leider die Bohnen zu Ende!“ greift sie in den Ständer, den ich für den Teebeutel-Spender gehalten habe, holt einen Kaffee-Tab raus und schiebt den lässig in den Schlitz über der Ausgabestelle.

    *hierstaunendedramatikstilledenken*

    Innerlich haue ich mir lautstark klatschend mit der flachen Hand vor die Stirn!
    DEN Schlitz hatte ich bisher noch gar nicht entdeckt. Ich dachte die Bohnen in der Maschine wären leer! *lachtot* Und DAS der Profi-Gastronomin! *zwinker*

    Tipp für die Hotelerie

    Liebe Hotelies, wenn sie also nach den Kaffeepausen immer Tassen mit Wasser neben Ihren Kaffeeautomaten stehen haben, dann ist GENAU DAS mal wieder Jemandem passiert. 🙂

    Ich kenne das im übrigen. Das ist ein altbekanntes Tagungs-Konferenz-Veranstaltungs-Problem. Man kennt als Betreiber seine Maschinen und macht sich NULL Gedanken, dass es noch immer Menschen gibt, die sich eben noch nicht mit allen Modellen beschäftigt haben. Und die Gäste geben entweder irgendwann genervt auf, trauen sich eben nicht zuzugeben, dass sie keine Ahnung haben und Hilfe bräuchten. Sind allerdings dann sehr verärgert.

    Dabei wäre es so einfach, wenn man einfach alles richtig beschriftet, bzw. kurz die wichtigsten Schritte erläutert.

    In diesem Sinne: Was stört Dich immer in Hotels?

  • Lego – Adventskalender selber basteln? NEIN, NIE WIEDER!!!

    Lego – Adventskalender selber basteln? NEIN, NIE WIEDER!!!

    Jahrelang, um genau zu sein seit nun 11 Jahren befülle ich Jahr für Jahr Adventskalender für meine Kinder. Erst 1, dann 2, dann 3, dann 4, dann steht … ach ne, das war ja was anderes … also erst für den GG, dann für Ihn und die TT und so weiter …

    Ich war immer gegen gekaufte Exemplare

    Da ich es aus meiner Kindheit kenne, dass der Adventskalender liebevoll von Mama befüllt wurde, wollte ich das auch für meine Kinder so. Ich kaufte für die heutie TeenagerTochter seinerzeit entsprechend einen befüllbaren kindgerechten Adventskalender, der mir bei einem Lagerverkauf über den Weg lief in den Einkaufswagen fiel. Der wurde allerdings nicht wie bei uns damals mit Süßigkeiten befüllt, sondern mit Haarspangen, Spielzeugen und anderen netten Kleinigkeiten, die auch alle im entsprechenden Lagerverkauf fürn „Appl undn Ei“ zu bekommen waren.

    So habe ich das dann für das Spanienkind auch gehalten. Für den hat mein Vater einen Weihnachtsbaum aus einer Holzplatte geschnitten, genauso wie er als Schreinermeister das auch für uns Kinder gemacht hatte. Den haben wir dann mit Schrauben versehen und grün lackiert.

    Der Sonnenschein erbte den gekauften Felix-Kalender und die Große bekam einen neuen am Treppengeländer.

    Schon vor ein paar Jahren fingen die Kinder natürlich an zu fragen, ob sie nicht auch mal einen gekauften, also so einen ganz fertigen im Pappkarton von einem der handelsüblichen Spielzeugherstellern haben könnten. Die Große hatte damals mit 3 in Spanien so einen, fand den aber so doof, dass ich mir geschworen hatte, dass es das nie wieder gäbe. Und die sind mir eigentlich auch viel zu teuer was das Preis-Leistungsverhältnis angeht, und viel zu einfallslos, und überhaupt. *schmunzel*

    Dachte ich!

    Aber wenn ich ehrlich bin fehlen mir so langsam die glorreichen Ideen, was es an Überraschung für die Bande noch geben könnte. Und günstiger sind die selbstgemachten auf gar keinen Fall. Der Besuch des temporären Lagerverkaufs der Spiegelburg in der Nähe von Münster ist aus Dresden einfach nicht machbar und wenn ich hier was besorge, dann bin ich ganz schnell auch bei hier einer CD oder da einer Badekugel und dann sind es schnell 50-60 Euro pro Kind. *augenroll*

    Somit habe ich im letzten Jahr welche gekauft. Bzw. das Spanienkind überredet nicht den Lego-Kalender zu kaufen, sondern sich überraschen zu lassen. Ich hatte mir überlegt ein Lego-Pack, welches er sich sehnlichst wünschte, auf die 24 Säckchen aufzuteilen.

    Das war aber, wie ich nun zugeben muss, keine so leichte Nummer wie ich dachte! Man hat nämlich ja nicht nur die Aufgabe die unzähligen Teile aus der Packung in die 24 Säckchen zu packen, sondern das auch noch in logischer Reihenfolge und genau die Teile, die man als nächstes zum bauen braucht.

    Ich habe also erstmal die Bauschritte gezählt und diese dann durch 24 geteilt. So hatte ich eine ungefähre Zahl, wie viele Schritte pro Tag Sinn machten um es bis Heilig Abend spannend zu machen und auch alle Säckchen des Adventskalenders füllen zu können. Ich stand ungelogen 2 Stunden in der Küche und sortierte mit einen Wolf. Ich habe das Bauwerk ja quasi gebaut, bzw. die Einzelteile herausgesucht. *augenroll*

    Mit Schälchen und Tablett durchforstete ich also die gesamte Bauanleitung, suchte die Miniteilchen in der richtigen Anzahl zusammen und stopfte es in die Säckchen.

    Zwischendurch stellte ich leider noch fest, dass ein paar wenige Teile fehlten, die ich direkt reklamierte und betete, dass diese geschickt werden bis das entsprechende Säckchen an der Reihe war.

    So füllte sich zwar der Adventskalender nach und nach, aber es dauerte ewig bis alles aufgeteilt war. Ich habe viel geflucht. Mir geschworen, dass ich DAS nur Einmal und nie wieder machen werde. Ich kann echt Jedem davon nur abraten. Ich habe an diesem Vormittag nämlich nicht alle drei Kalender eingetütet wie sonst, sondern nur diesen EINEN EINZIGEN! *stöhn*

    Nach der Nummer bekam der Sonnenschein den gewünschten von Playmobil. (Ich habe Sie zu diesem aus dem Vorjahr zum Ausverkaufs-Preis überredet *zwinker*)

    Und GENAUSO werde ich das in diesem Jahr auch für ALLE Kinder machen. Denn die TT wollte letztes Jahr unbedingt von mir nochmal überrascht werden. Was mir und meiner fleißigen Mutterseele ja auch echt gut tat, aber dieses Jahr werden alle drei einen gekauften bekommen. *mitdemfußaufstampf*

    In diesem Sinne: Wie weit bist du denn in der Planung für Dezember 2017 ???

  • Ich ziehe aus! Mein vermutlich mutigster Schritt der letzten 15 Jahre!

    Ich ziehe aus! Mein vermutlich mutigster Schritt der letzten 15 Jahre!

    Ganz ehrlich? … Mir REICHTS!
    ICH !!! ZIEHE !!! AUS !!!

    Diese Unordnung im kinderreichen Haushalt! Diese fertigpiepsende Waschmaschine die ausgeräumt werden möchte. Der nach Einräumen schreiende Geschirrspüler! Die klingelnden Paketzustelldienste die den ausserhäusigen Nachbarn was bringen wollen, die sie NICHT, dafür aber mich im Homeoffice antreffen! Die Baustelle hinter dem Haus mit Ihren lauten Maschinen. Der Hausmeister mit dem lauten Rasenmäher vor dem Haus. Ich kann einfach nicht mehr!
    Ich komme hier im Homeoffice einfach nicht zum fokussierten arbeiten! 🙁

    Ich bin selbständig! Ich habe ein erfolgreiches kleines Unternehmen gegründet! ABER … ich habe eben auch eine Familie, einen Ehemann, einen Haushalt, einen ehrenamtlichen Job. Somit viele viele andere tägliche Dinge die, außer meiner Tätigkeit als Eventberaterin, ebenfalls auf und neben meinem Schreibtisch auf mich warten. UND … ablenken.

    Es ist doch so: Sobald die Kinder und der GG um 07:30 Uhr das Haus verlassen haben weiß ich nicht wo ich anfangen soll! Erst der Haushalt oder erst das Büro? Meistens räume ich den Frühstückstisch ab, lüfte die Schlafzimmer schnell durch und schmeiß eine Maschine Wäsche an! Dann will ich an den Schreibtisch, denn die Zeit ohne Kinder will ich natürlich für die Firma nutzen.
    Beim lüften finde ich in den Kinderzimmern aber jede Menge Dinge, die auch „noch eben schnell“ gemacht werden. Statt nur die Wäsche anzustellen lege ich „noch eben schnell“ ein paar Teile zusammen.  … und in Schränke, und sortiere noch ein wenig Schmutzwäsche im anderen Bad.

    JETZT ABER!

    09:00 Uhr endlich an den Schreibtisch. E-Mails lesen und beantworten. WIRLICH nur die Geschäftlichen! – Oh, die Schule/der Verein/die Praxis. – Ach, schon wieder ein Terminwechsel für den Elternabend/Ausflug/Termin. – Den trag ich schnell um! – So, JETZT ABER … – das Telefon klingelt – ach ja stimmt, ich hatte dem Kinderarzt auf den AB gequatscht. „Leithe – ja, die Impfung ist fällig – ja, die Kleene kann auch schon Mittags – ach da sind sie nicht da – mh, dann ist das erst in 6 Wochen – o.k, danke“!
    So, JETZT ABER … – 316 Spam-Mails löschen – ein paar Mails beantworten – einem vorübergehenden Nachbarn höflich winken – die Waschmaschine piepst – ein paar Mails beantworten – die Waschmaschine piepst immer noch – ein Angebot erstellen und versenden – die Waschmaschine schnell in den Trockner umräumen sonst macht mich das piepsen noch wahnsinnig (wenn ich es wegprogrammiere finde ich die nässe Wäsche erst am nächsten Tag, schon ausprobiert *zwinker*) – die Bügelwäsche schon mal mit runternehmen – im Wohnzimmer noch Gläser von gestern finden und schnell in die Spülmaschine räumen – wenn ich da jetzt noch 3 Teile reinstelle kann ich die auch anmachen – oh da steht noch die Packung von gestern, die nehm ich schnell mit in die Kammer – SO! JETZT ABER!!!!! – 2 Mails beantworten – Konzeptordner öffnen – 3 Zeilen überarbeiten – in Kundenangaben eingrooven – es Klingelt an der Tür – Paket für die Nachbarn.

    11:00 Uhr – Kaffee, ich brauche jetzt DRINGEND einen Kaffee. Also ab in die Küche – auf demWeg dahin ein Paar Hausschuhe wegräumen – Kaffeemaschine anschmeißen – Milch holen – Kaffee machen – oh, wieso klebt denn da die Arbeitsfläche – iih, der Spüllappen stinkt – aufhängen – neuen holen – klebrige Stelle wegwischen – oh, und wer war da mit den Patschefingern wieder am Backofen – den könnte ich auch mal wieder saubermachen – nicht jetzt, JETZT muss ich arbeiten – wieder am Schreibtisch meldet das Handy eine Erinnerung – die erledige ich noch schnell und dann …. dann muss ich auf die Toilette, und was da passiert habe ich HIER schon mal eindrucksvoll geschildert. *schmunzel*

    Bis ca. 15:00 Uhr habe ich dann noch Zeit. Aber dummerweise habe ich auch irgendwann Hunger und koche Mittagessen, klingeln noch mindestens 2 weitere Paketdienste, ruft meine Mutter/Freundin/andere Menschen an, piepst der Trockner und die Spülmaschine, holt ein Nachbar sein Paket ab, will die Kaffeemaschine eine Reinigung oder ist der Artikel in der Zeitschrift auf dem Klo so spannend.

    Ich bin vermutlich ungeeignet für das Homeoffice

    Wenn ich studiert hätte, wäre ich vermutlich noch immer nicht fertig, weil ich Zuhause nicht gelernt hätte. *augenroll* Das Homeoffice ist GROSSARTIG, versteht mich nicht falsch. Ich habe meine Firma bis hierher ja schließlich hier am Schreibtisch in den eigenen 4 Wänden gebracht. Aber irgendwie komme ich nun nicht weiter! Zumindest nicht effektiv.

    Bisher war es extrem praktisch selbständig zu sein und Zuhause arbeiten zu können. Kein Berufsverkehr in dem ich wertvolle Zeit verschwende. Wenn ich ein krankes Kind hatte (und das Risiko eines zu haben ist bei 3 Kindern einfach echt hoch!) konnte ich einfach Zuhause weitermachen wie bisher. Kein Arbeitgeber dem ich mich „schon wieder“ erklären musste. Da ich online arbeite musste ich auch nur selten Termine absagen. Aber irgendwie reicht mir das nicht mehr! Seit die Kindergartenzeit vorbei ist, werde ich als Mutter auch gar nicht mehr SO SEHR gebraucht. Die Kinder haben einen Schlüssel und sind ganz froh wenn ich mal nicht da bin. Sind aber auch stinkig, wenn ich Nachmittags die nicht geschafften Sachen nacharbeite.

    Natürlich nehme ich mir immer wieder vor am Vormittag NUR die Firma zu „bearbeiten“ und privates und Wäsche am Nachmittag zu erledigen, aber dann … ja dann kommt es wieder anders! *seufz*

    Natürlich habe ich mir für jedes zu bearbeitende Thema eine eigene Ablage gemacht. Natürlich lasse ich auch den Haushalt mal liegen. Natürlich gehe ich nicht immer ans Telefon (*räusper* ist eben immer alles wichtig *augenroll*). Natürlich konzentriere ich mich ab und zu auch richtig. Aber eben nicht genug!

    Ich muss das einfach komplett und rigoros trennen!
    Und darum ziehe ich mit meiner die Firma heute aus!

    Während dieser Artikel hier heute erscheint, sitze ich total motiviert und abgeschottet, von allem was mich bisher abgelenkt hat, in meinem neuen Büro! Ein Coworking-Platz in meiner Lieblings-Eventagentur, die eine ganz andere Zielgruppe hat als ich, wir uns aber hoffentlich perfekt Ergänzen und gegenseitig frischen Wind geben und „befruchten“. Wer das ist und wie es dazu kam erzähle ich ein Andermal. 🙂

    Ich freue mich wahnsinnig auf die neuen „Kollegen“, von denen ich schon viele kenne und in mein Herz geschlossen habe, von denen ich aber in den nächsten Wochen auch noch einige neu kennenlernen werde. Seid bitte lieb zu mir, ich weiß, dass Ihr das hier lest! *kusshandzuwerf*

    Ich habe ehrlich gesagt auch ein bisschen Bammel vor diesem Schritt. Geht das wirklich gut? Setzt mich das eventuell unter Druck, weil ich mich dort auch ein wenig nach denen richten muss? Lass ich die Tür auf oder mach ich sie lieber zu? Habe ich dann wirklich alle Unterlagen mit die ich vor Ort brauche? *hibbel* Schmeckt der Kaffee da überhaupt? *zwinker* … ich werde berichten!

    Ein paar Fotos gibt es bis zum ausführlichen Bericht auf meinem Instagram-Account! Guck doch mal rein!

    In diesem Sinne: Frohes Schaffen und drückt mir die Daumen!

  • Dekoration zur Einschulung mit pickposh #anzeige

    Dekoration zur Einschulung mit pickposh #anzeige

    Nun ist es schon 4 Wochen her, dass unsere Jüngste eingeschult wurde. Wie schon zum Geburtstag des Sonnenschein (dazu später mehr auf meinem neuen Blog) habe ich auch für die Einschulung sehr viele tolle Sachen für die Dekoration bekommen.

    Aus einem Online-Netzwerk für selbständige Mütter kenne ich Anja Bolsinger schon seit bestimmt 3 Jahren. Und da sie genau den Bereich zum Thema „Party“ abdeckt, den ich nicht anbiete, arbeiten wir gerne zusammen. Sie ist die Deko-Queen! Und sie hat es doch tatsächlich geschafft mich gestehende Bastel-Legasthenikerin mit meinen Kindern an einem Tisch zu sitzen und die Deko zu basteln. Und ich muss sagen ich bin voll stolz auf uns. Und der lieben Anja von PickPosh total dankbar, denn das war super vorbereitetes Material!

     

     

     

     

    Bastelbögen & Utensilien

    Wir bekamen ein paar Buttons, Klammern, Luftballons und Deko-Tape. UND Bastelbögen! Superschöne Fähnchen, Sticker, Buttons, Schildchen und Wimpel, die wir nur ausdrucken, ausschneiden und zusammenkleben mussten. Echt praktisch! Und das passte dann farblich fröhlich alles zueinander.

    Ich bin ja Hotel-, Event- und Gastronomiefachfrau und es macht mir tierisch Spaß Tische einzudecken. ACHTUNG jetzt kommt ein Geständnis: Vor jedem Fest, decke ich immer schon mal zur Probe ein. Und davon sind nun diese Fotos. Denn an dem eigentlichen Festtag vergesse ich grundsätzlich Fotos von meiner Mühe zu machen.

     

     

     

     

    Ich finde für einen Bastelhonk wie mich, sind das tolle Deko-Schildchen, Muffin-Pieker und Angebotsbeschriftungen geworden.
    Supertoll um sich sein Glas zu markieren fand ich auch die Fähnchen für den Strohhalm.
    Am allerbesten haben mir die Klammern gefallen. Ich mag es beim eindecken etwas „Anders“! Ich kann diese Tafeln und Restaurants mit dem Besteck rechts und links vom Teller nicht mehr sehen. Ich liebe es wenn in der Gastronomie mal tolle neue Ideen kommen. Besteck im Glas oder eben einfach nett auf den Teller gelegt. Und das habe ich hier mit den Klammern umgesetzt. Die kann man einfach für ALLES verwenden. Die werden sicherlich nun öfter zum Einsatz kommen.

     

     

     

     

    Das Klebeband habe ich wochenlang vor der TT versteckt, die ist ebenso wie ich, süchtig nach diesen tollen Washi-, Masking- und wie-sie-alle-heißen-Tapes ist. Zur Einschulung der kleinen Schwester durfte sie dann aber endlich Omas Einmachgläser damit bekleben und sie so für das abendliche Grillen als Windlichter vorbereiten.

    Die Wimpelkette, die auch noch dabei gewesen ist, haben wir leider aus Zeitgründen nicht mehr geschafft. Die sah aber ausgedruckt schon total schön aus. Die Schriftgirlande aus dem Vorschau-Bild ist die, die ich schon immer habe und bei den beiden großen Kindern schon im Einsatz war. Es wurde darauf bestanden, dass auch die Jüngste DIE bekommt. Und Ihr Wunsch war mir Befehl! *dierechtehandandiestirnlegundstrammsteh*

    Die tollen Buttons hatte ich allen Kindern, die wir kennen und ebenfalls eingeschult wurden, in die Zuckertüten gepackt. Die kamen super an.

    Wenn Du also auch in nächster Zeit etwas zu dekorieren hast, oder sogar eine Einschulung bevorsteht. Ich empfehle PickPosh, da gibt es immer Sachen, die bei den „üblichen Verdächtigen“ nicht zu finden sind. 🙂

    Und zwar wirklich für ALLE Anlässe die ein Mensch so feiern kann. Ich muss mich immer sehr zusammenreißen nicht immer alles zu bestellen wenn Anja auf Facebook, Instagram & Google+ Fotos postet. Guck da mal direkt vorbei! Oder auf Ihrer Website:In diesem Sinne: Frohes stöbern & shoppen!!!

  • So war unsere dritte und letzte Einschulung

    So war unsere dritte und letzte Einschulung

    Unsere allererste Einschulung

    … war an einem Dienstag, 2009, die heutige TeenagerTochter, in Neuss. Alles war neu, alles extrem spannend, und super schön. Es gab neue Klamotten für das Kind, der Papa hatte sich Urlaub genommen, wir kochten ganz besonderes Mittagessen und die Oma und ein paar Nachbarinnen waren zu Besuch. Thats it!

    Zweite Einschulung

    Unser Spanienkind wurde 2013 in Dresden eingeschult. Ich war sehr gespannt ob ich an diesem Tag genauso gespannt und gerührt sein würde wie beim ersten Mal, oder ob man das beim Zweiten lockerer nimmt.
    Es fand an einem Samstag statt. Vor lauter Überraschungen durch die Mädels war ich aber über alle drei gleich gerührt und hatte gar keine Zeit nachzudenken. Die Große sang ein Solo bei der Aufführung für die Erstklässler, von dem sie mir nichts erzählt hatte und die Kleine (damals 3) hat mit Ihrem Kindergartenfreund (dessen Bruder auch eingeschult wurde) dermaßen süß neben der Bühne herumgetanzt, so dass ich mich deshalb mit Tränen in den Augen mal wieder hinter dem Fotoapparat versteckte. *lach*
    (Den genauen und äußerst amüsanten Bericht über eine sich himmelweit unterscheidende Einschulung zwischen Sachsen und NRW findest du hier.)

    Dritte und letzte Einschulung

    Nun also vor zwei Wochen die Einschulung des Sonnenschein. Gerührt bin ich schon Wochen vorher. Es ist das letzte Mal und wenn ich ehrlich bin habe ich mich ein bisschen, nur ein klitzekleines Bisschen, mit dem sächsischen Tamtam rund um die Einschulung arrangiert. *schmunzel*

    Es ist wieder Samstag. Meine Mama ist wie bei allen Anderen wieder dabei. Die Schwiegereltern sind angereist. Und der Patenonkel hat extra seinen Urlaub hier verbracht um dabei sein zu können.

    Wir machen vor der Fahrt in die Schule Fotos von Kind mit Ranzen und Schultüte. Undenkbar für echte Sachsen. *zwinker*

    Die bringen die Schultüte teilweise im Bettlaken eingewickelt in die Schule.

    Dort gebe ich unsere natürlich auch vor der Zeremonie ab und erleide den ersten Schock. Der einzige freie Platz auf den Tischen im Klassenraum ist neben der Schultüte des Jahrhunderts. Mir war ja klar, dass wir nicht zu den größeren Exemplaren gehören, aber DAS …

    Dann das übliche Programm in der Turnhalle, die Kinder gehen nach der Aufführung kurz in die Klasse. Ihr bester Freund, der mir schon seit Wochen immer wieder sagt, dass er UNBEDINGT mit unserer Tochter zusammen in die Klasse dann gehen möchte, schnappt sich total niedlich Ihre Hand!

    Wir nehmen sie anschließend vor dem Schuleingang in Empfang. Dort werden die Zuckertüten, so heißen die Schultüten hier, von den Kindern aus der 4. Klasse übergeben. Es spielen sich Dramen ab weil Eltern besorgt sind um die Riesentüten, es alles nicht schnell genug geht, Tüten verwechselt werden, sie nicht die besten Plätze fürs Foto haben und vieles mehr. Darüber könnte ich mich ganz hinten in der letzten Reihe tagelang beömmeln. Denn a) steht mein Mittlerer mit der Kamera ganz vorne und b) genau DAS war der Grund warum ich VORHER zuhause Fotos gemacht habe. *lach*

    Anschließend waren wir auf meiner neuen Lieblingsterrasse

    Erst landeten wir auf der falschen Veranstaltung (eine Megasause mit ca. 60 Personen zur Einschulung), dann war nicht wie gewünscht draußen sondern drinnen eingedeckt, es dauerte ewig bis die Getränke kamen, die Speiseauswahl war „sehr modern“ und für die ältere Generation „gewöhnungsbedürftig“ aber … ich saß auf der Terrasse von der ich von unten bisher nur geträumt hatte. Wir hatten einen grandiosen Blick über die Stadt und das perfekte Wetter. Ich schwebte auf Wolke 7 und die Erstklässlerin auch.

     

     

     

     

     

     

    Wieder Zuhause wurde die TT nervös, denn die hatte am Tag zuvor 8 Stunden beim erstellen dieses Kunstwerks von einem Kuchen verbracht. Seit 24 Stunden wartete sie gespannt auf die Augen der kleinen Schwester, die diese machen würde wenn sie Ihre Einschulungstorte sehen würde.


     

     

     

     

    Für Abends hatten wir das jährliche gemeinsame Grillen mit den Nachbarn im Innenhof geplant, da 3 Kinder aus unserem Schloss eingeschult wurden. Als es dann pünktlich zum Treffen dunkel wurde und klar war, dass es bald regnen sollte, bauten wir doch die Zelte und Schirme auf, die unsere Nachbarn mitgebracht hatten. An dieser Stelle nochmals danke an S. & C. fürs mitbringen. Eventfachleute unter sich! LÄUFT! 🙂
    Wegen des Wetters kamen leider nicht so viele wie sonst, aber es wurde ein langer lustiger und feuchtfröhlicher Abend für alle.

     

     

     

     

    Die Ausbeute der Zuckertüten und Geschenke war der Oberknaller

    Und die TT ist ein wenig enttäuscht, dass sie in NRW und nicht in Sachsen eingeschult wurde. Sie ist fest überzeugt, SIE hätte VIEL WENIGER bekommen. Was ich absolut nicht bestätigen kann, aber auch nicht beweisen, da alle Fotodateien von dieser Zeit leider gelöscht sind. 🙁 Die Kleene aber hat echt abgesahnt. Ich bin etwas entsetzt. *zwinker*

    Alleine als Geschenke von Nachbarn und Freunden gab es diese 8 kleinen Schultüten, und die waren voller toller Sachen. Zusätzlich natürlich Zuckerkram bis zum abwinken. Die Menge wird reichen, Ihr täglich was mitzugeben und bis zum Abi nichts kaufen zu müssen. 🙂

    Es war ein wunderschöner Tag! Und im nächsten Post zeige ich Dir wie und womit ich dekoriert habe.

    Nun sind alle Kinder in der Schule! Der Wahnsinn!

    In diesem Sinne: Habt Ihr es auch schon geschafft oder steht Euch das noch bevor?

  • Brezel von der Leine … tolles Spiel für den nächsten Kindergeburtstag! #spielregeln

    Brezel von der Leine … tolles Spiel für den nächsten Kindergeburtstag! #spielregeln

    Dieser Beitrag ist umgezogen auf meinen neuen Blog
    „Mein Leben als Eventmanagerin …“
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