• Frühling im Cafe … Leute gucken #fruehlingsanfang

    Frühling im Cafe … Leute gucken #fruehlingsanfang

    Heute zum #Fruehlingsanfang schenkt Euch mein lieber Gastautor Martin mal wieder einen schönen Text. Er war im Urlaub und hat folgendes erlebt. Habt Spaß und genießt die Sonne wenn sie rauskommt! 🙂

    NEULICH AUF EINER SPANISCHEN INSEL

    Mal ehrlich, wer von Euch hat es nicht schon mal gemacht? Draussen im Cafè oder einer Kneipe gesessen und Leute beobachtet und………….gelästert. Gelästert über die Leute, die vorbeigehen. Ist ja gar nicht böse gemeint, man hat ja nichts gegen diese Menschen, aber es macht Spass, und……….

    wer weiss, was andere so denken, wenn wir da vorbeigehen………

    Heute vormittag: meine liebe Frau und ich machen uns auf Richtung Strandpromenade.

    Dort angekommen, entdecken wir ein Cafè neben dem anderen, eine Kneipe neben der anderen. 24 Grad, kein Wölkchen trübt den blauen Himmel, deutsche Schlager haben die akkustische Hoheit, überall nur gutgelaunte Menschen, die wenig am Leib haben. Draussen sitzen ist angesagt. Wir haben ja Urlaub, lassen uns mitreissen von der Stimmung und setzen uns hin. Zweite Reihe. Meine liebe Frau bestellt ein Wasser, der Mann meiner Frau ein Bier. Ohne Unterbrechung laufen Leute an uns vorbei. Von links nach rechts, von rechts nach links. So halbrechts vor uns sitzt ein Pärchen, so Mitte sechzig, dass sofort dadurch auffällt, dass sie offensichtlich Streit haben. Konnten aber noch nicht feststellen, warum. Aber bald. Eine Blondine, so Mitte zwanzig, lange, glatte, blonde Haare, geht vorbei. Weisses Top, dunkle, enge Jeans, und hohe Schuhe, bei denen wir Männer uns immer fragen, wie man damit unfallfrei laufen kann. Der ältere Mann vor uns verfolgt das Mädchen mit grossen Augen und weit aufgerissenem Mund, als ginge ein Weltwunder vorbei. Ziel seiner Augen das Hinterteil der jungen Frau. Meine Frau und ich guckten uns schon an und grinsten uns an, weil……..es fiel schon auf, wie auffällig der ältere Herr hinterherglotzte. „Meine Fresse, musse der so aufn Arsch gucken. Geh doch hinterher oder wat!“ Seine Frau war richtig stinkig, trägt offenbar das Herz auf der Zunge, und liess das ihren Mann auch spüren. Jedenfalls motzte sie in einer Lautstärke, dass es ihrem Mann eigentlich peinlich gewesen sein müsste, denn die halbe Kneipe bekam es mit. Kurz danach schlurfte ein Pärchen vorbei. Beide so Mitte fünfzig. Sie vernünftig, unauffällig angezogen. Er normal gross, aber mit Bauch. Hat bestimmt sein bestes Stück schon ewig nicht mehr gesehen. Dunkle Haare, Mittelscheitel und Schnäuzer wie in den Achtzigern. Das blau-gelb karierte Hemd bis oben hin(!) zugeknöpft, in seine rote kurze Hose gesteckt, und die wiederum fast bis zu den Brustwarzen hochgezogen, so dass er sich in der Mitte seines Körpers einige wichtige Körperteile eigentlich  eingeklemmt haben muss. Weisse Socken mit Streifen und braune Sandalen rundeten das Bild ab. Wobei die Socken so hochgezogen waren, dass man meinen konnte, es seien Kniestrümpfe. Ich stellte mir die Frage, ob der Typ keinen Spiegel im Apartement hat. Oder kann nicht zumindest seine Frau, die ja normal aussah, ihr Veto einlegen so nach dem Motto: „Hermann, willse wirklich so auffe Strasse gehn?“ Unser Pärchen rechts vor uns hatte auch schon wieder Zoff. „Boh, Walter, dat is gezz dat sechste Bier“, hörte man die Frau bellen, nachdem der Kellner eine Bestellung aufgenommen hatte. „Gezz geh mir nich aufm Sack“ war die Antwort. Also die beiden mochten sich ja innig! Andrea Berg krächzte „Du hast mich tausend Mal belogen“ ausm Mikro, und jetzt war der ältere Herr vor uns völlig ausm Häuschen. „Helene Fischer…..dat……is…….ne…….Frau!!!!! Und ne Stimme hat die, da kannse….“  „Mensch, dat is Andrea Berg, Walter!“  „Ach ja, dat is ja die Berg. Die Fischer is dat mit „Atemnot“!“   „AtemLOS, Walter, AtemLOS!“   „Stimmt, hasse Recht!“

    Plötzlich kam von links ein junger Mann. Allein. Gross. Schlank. Dunkelhaarig. Drei-Tage-Bart. Sonnengebräunt. Muskelshirt. Und Rasierklingen unter den Armen und zwischen beiden Knien. Ich wette, der……….wollte……..

    gesehen……….werden. Wurde er auch. Nämlich von der Frau rechts vor uns. Die wollte es jetzt wohl ihrem Mann heimzahlen. „Mmmmmmmhhhh…….“ liess sie sich vernehmen. „Lecker dat, Bier, ne?“ meinte ihr Mann daraufhin. „Walter, nich dat Bier, der Mann da.“  „Wie…..wo…..Mann?…..welcher Mann?“

    „Na, der. Siiiiiiieht der gut aus. Und diese Augen.“ Sie sprach wieder so laut, dass die halbe Kneipe alles mitbekam. Als der junge Mann auf Höhe der beiden war, streckte sie demonstrativ den Kopf nach vorne und starrte dem Typen hinterher. „Wow, was für ein Po!“ Diesmal noch lauter. Um uns herum………wir grinsten uns nur an. „Emmi, gezz is ma gut, wat solln denn die andern denken? Du has doch nen Mann!“  Emmi antwortete nicht, sie setzte wohl darauf, dass ihr Walter auch so draus gelernt hat. Obwohl, ich hab da so meine Zweifel. Die Musik wurde immer schmalziger, fast unerträglich. Semino Rossi schmetterte „Rot sind die Rosen“. Emmi rechts vor uns schmilzte regelrecht dahin, das sah man. „Dat is doch der, der die Helene Fischer geheiratet hat“ meinte Walter. Alle um die beiden herum waren einem Lachkrampf nahe. „Walter, die Fischer is nich verheiratet, die is mit dem Silbereisen zusammen.“ „Ja, aber dat is doch der Agassi.“

    „Walter, dat is nich der Agassi. Dat is der Rossi. Ausserdem hat der Agassi nich die Helene Fischer geheiratet, sondern die Steffi Graf. Der da singt, ist der Rossi.“  „Bossi? Rolf Bossi? Der Anwalt? Seit wann kann der singen?“

    Herrlich. Urlaub ist schon was schönes.

    In diesem Sinne: Auf in die Cafe-Saison.

  • Brezel von der Leine … tolles Spiel für den nächsten Kindergeburtstag! #spielregeln

    Brezel von der Leine … tolles Spiel für den nächsten Kindergeburtstag! #spielregeln

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  • Kindergeburtstag Bericht aus Canada #kikocountries

    Kindergeburtstag Bericht aus Canada #kikocountries

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  • Mit der Familie wachsen

    Die Dinge wachsen, die Mengen wachsen, aber auch ich bin mit meiner Familie gewachsen!

    Beim vom Schnee freischaufeln und -kratzen der Familienkutsche ist mir vor ein paar Jahren was klar geworden: Mit jedem Kind und auch mit der Zeit in einer Familie wächst ja irgendwie verhältnismäßig ALLES mit!

    Ich rede hier nicht nur von Wäschebergen und den Geschirrmengen die die Spülmaschine zu bewältigen hat. *zwinker* Auch nicht von Möbeln die mitwachsen und der Anzahl der vorhandenen Kuscheltiere. Das wächst natürlich auch alles mit. Genauso wie die Mengen an Kleidung (Vieles wird hier aufgetragen, also aufgehoben aber der Sohn findet rosa Kleider halt irgendwie doof, also kaufe ich dem Neues). Der Fuhrpark wächst, entweder in Größe (Fahrrad) oder in Menge (Laufrad, Dreirad, Roller, Rutschauto, etc.).

    Es gibt auch Sachen die sind geblieben! Also, quasi! Wir haben z.B. immer noch nur EINE Waschmaschine (o.k. die Neue kann 3 kg mehr als die Alte und läuft JEDEN Tag!) und auch nur 1 Spülmaschine (gut, die läuft jetzt auch täglich und nicht mehr nur alle paar Tage mal). Es blieb auch bei EINEM Sofa (das jetzt allerdings doppelt so lang ist), EINEM Fernseher (der inzwischen Kino-Leinwand-Größe hat), einem Esstisch (o.k. da sind die Verlängerungen jetzt IMMER dran und nicht NUR wenn Besuch kommt), …. *hmpf*

    Aber es gibt so Sachen, da dachte ich ernsthaft das kann doch so bleiben …. auch MIT KIDS! *träum*

    ABER, erstens kommt es anders, und zweitens … !

    Ich hatte z.B. immer schon ein eigenes Auto! Und ich habe auch JETZT nur EIN Auto! Aber … aus der kleinen Cabrio-Schüssel ist eben inzwischen dann doch ein Multifunktionaler-Extralanger-Kinderwagennichtzusammenlegmüssen-Großer-Sperriger-Familien-6-Sitzer-Bus geworden, bei dem ich in den letzten 3 Schneetagen eine mindestens 5 Quadratkilometer große Windschutzscheibe von Eis und Schnee befreien musste *schimpf* (von den restlichen 128 qkm an den Seitenscheiben spreche ich lieber nicht! Da vergnügen sich auch oft die Kinder). Früher konnte ich das an meinem Auto mit der Kassettenhülle schnell vor Abfahrt ins Büro machen, aber heute bin ich Eiskratzertechnisch ausgestattet als lebte ich in Alaska und hätte einen Job als Busfahrer des Jahres! Ich kann ja froh sein, dass ich so groß bin, eine Freundin von mir müsste immer so´n Tritthöckerchen im Auto haben um auch nur annähernd auf Augenhöhe ein Sichtfenster freikratzen zu können! *kicher*

    Das Schönste ist aber …

    …, und das ist es was ich hier eigentlich sagen wollte, auch die Erfahrung und die Liebe wächst und wächst und wächst.

    Alleine die Verantwortung die man als Eltern für diese tollen kleinen Wesen auf dem Weg in Ihr Leben übernimmt. Die Verantwortung was aus Ihnen wird. Die Verantwortung was sie erleben, erfahren, begreifen & lernen dürfen. Das Erziehen und weitergeben unserer Werte. Das Begleiten wenn sie auch die schrecklichen Seiten des Lebens kennenlernen. Auch das alles wächst und daran bin auch ich gewachsen.

    In den ersten Jahren war ich „nur“ dafür verantwortlich, dass Ihnen nichts passiert. Heute aber bin ich dafür verantwortlich, dass auch niemand anderem was passiert. Wenn Du verstehst was ich meine. *frechgrins*

    Es gibt so viele Sachen die ich ohne Kinder gar nicht oder zumindest mit anderen Augen gesehen hätte (Kindergärten, Schulen & Co. von innen, Aufführungen auf denen ich geplatzt bin vor Stolz, Skirennen an denen mein „eigen Fleisch & Blut“ teilgenommen haben, Indoor-Spielplätze, Kinderfilme, Familienhotels, Zoos, Freizeitparks, Museen, Krankenhäuser, Spielwarenläden, Wälder, Ämter, Städte, Babyfachgeschäfte, Kinderarztpraxen, … )

    Egal ob positiv oder negativ. Es ist doch so: An den Positiven erfreut man sich und an den Negativen wächst man. Sowohl ich als auch die Kinder sind an Allem gewachsen!

    Und es gibt sooooooo viele Situationen, Gespräche, Begegnungen, neue Freunde, Einsichten, das kann ich hier gar nicht alles im Details erzählen, die ich NICHT erlebt und kennengelernt hätte, hätte ich keine Kinder.

    Ja, es gibt auch Vieles, das ich nicht mache und gemacht habe weil ich Kinder habe, aber Vieles habe ich entweder vorher bereits gemacht als ich noch Single war oder nehme es mir vor für die Zeit wenn die dann hier aus dem Haus sind.
    Auch meine Geduld ist gewachsen.

    Ich bin dankbar! Zutiefst dankbar! Dankbar dafür das alles erlebt zu haben und weiterhin erleben zu dürfen! Dankbar für das Leben, dass ich führen darf! Mit allen Höhen und Tiefen!
    Auch die Dankbarkeit ist gewachsen.

    Nur die ZEIT in meinem Leben, die hat das mir dem wachsen irgendwie verschlafen! *frechgrins*

    In diesem Sinne: Was ist denn bei Euch alles gewachsen.

  • Einladung zur StarWars Party als Laserschwert

    Einladung zur StarWars Party als Laserschwert

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  • Genialer Zwischenstand beim Körperformen mit Hypoxi – Hypoxi 5

    Genialer Zwischenstand beim Körperformen mit Hypoxi – Hypoxi 5

    Eigentlich wollte ich ja nicht übertreiben mit dem schwärmen über Hypoxi, aber ich bin so fasziniert und begeistert über die schnellen Erfolge. Diese Woche wurde wieder vermessen und das muss ich echt schnell erzählen.

    Ich bin total sprachlos was für tolle Ergebnisse das so ergibt.

    Ganz rechts ist der Ausdruck vom Beginn des Programmes. In der Mitte nach zwei Wochen und links von dieser Woche.

    Demnach habe ich nach nur fünf Wochen:

    • 2,2 kg Fettmasse abgebaut, nicht Wasser oder Muskelmasse wie bei normalen Diäten, nein, REINES FETT (das sind NEUN Päckchen Butter die meinen Körper verlassen haben! Also knapp 2 Stück pro Woche)
    • 4,2 kg Gewicht abgenommen (wenn ich das Wasser auf den gleichen Stand wie bei der ersten Vermessung umrechne)
    • meinen BMI um einen ganzen Punkt verringert!
    Dieser Artikel ist in Zusammenarbeit mit dem Hypoxi-Studio in Dresden-Striesen entstanden und enthält Werbung.

    Und das vermessen per Maßband hat mich dann vollends sprachlos gemacht. Die größten „Promblemzonen“ Bauch und Po werden nämlich am schnellsten und auffälligsten kleiner! Nicht wie bei Sport und Diät erst ganz zum Schluss. 🙂

    Am Bauch habe ich schon insgesamt 12 cm an Umfang abgenommen und am Po 5,5cm. Das merke ich natürlich auch an den Klamotten. Der Mantel sitzt superlocker und die Hosen kann ich ausziehen ohne sie zu öffnen. Ich werde für den Urlaub also mal Hosen in einer Kleidergröße weniger probieren.
    Den BH kann ich sogar schon zwei Häkchen enger zumachen.

    Danke Hypoxi. Danke Marlen. Ich bin so glücklich!!!

    Im Artikel von vor 2 Wochen habe ich sogar untertrieben, da habe ich behauptet es wären nur 18 cm die ich insgesamt an Umfang bereits reduziert hätte. Was ich aber nicht bedacht hatte: ich habe zwei Oberschenkel und zwei Knie, und das nimmt man dann natürlich doppelt! 🙂

    Mit dieser Motivation gehe ich nun in die Skiferien-Pause und werde mich in Österreich hoffentlich gut daran halten können die Kohlehydrate weitestgehend wegzulassen (zumindest Abends) und dann geht es nach den Ferien weiter! Ich freu mich schon!

    In diesem Sinne: Du darfst mich gerne mal loben! *frechgrins*

    Guck doch solange mal auf Marlens Website vorbei.
    http://www.hypoxistudio-dresden-striesen.de/

    (sponsored post)

    Nachtrag vom 9.3.2017:
    In dieser Berichtserie sind außerdem erschienen:

    Neues Jahr, neues Glück! Abnehmen in 2017 – Hypoxi 1

    Leichter Abnehmen in Dresden! – Hypoxi 2

    Die erfolgreiche Ernährungsumstellung mit Hilfe des Hypoxi-Programms – Hypoxi 3

    Hypoxi Studio Dresden – Reinkommen, Ankommen, Wohlfühlen – Hypoxi 4