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	Kommentare zu: Liebe Klassenlehrerin, warum haben Sie das getan?	</title>
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	<description>... und was mir sonst noch so beim Wäsche machen durch den Kopf geht!</description>
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		<title>
		Von: E.G.		</title>
		<link>https://meinlebenals.de/2016/12/31/klassenlehrerin-warum/#comment-743</link>

		<dc:creator><![CDATA[E.G.]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Feb 2017 22:30:19 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.kiko-slevents.de/?p=3270#comment-743</guid>

					<description><![CDATA[Die Antworten der Blog-Autorin auf die Kommentare von Frau Semmler und Frau Immerthal zeigen deutlich, dass es der Autorin nicht um ihr Kind und erst recht nicht um die Kinder der Klasse geht, sondern um die Zurschaustellung ihrer persönlichen Befindlichkeiten. Es steht jedem frei sich bei realen oder angenommen Problemen zu beschweren und sich Hilfe zu suchen.

ABER- 
das was hier abläuft ist aber 
1. eine gezielte Internet-Mobbing-Kampagne gegen eine Lehrerin,was die Autorin ja auch mit der Verlinkung auf diversen Plattformen wie Facebook etc. sehr erfolgreich voran getrieben hat. Das Nichtnennen von Namen, v.a. wenn man wie die Autorin per Blog sein tägliches Leben der ganzen Welt mitteilt, garantiert auch im Internet keine Anonymität.
2. Es ist der Amtsmissbrauch als Schulelternsprecherin, die auch in diesem Bundesland einer Schweigepflicht über schulinterne Sachverhalte unterliegt.

Wenn es aus Sicht der Autorin richtig sein soll, 
- dass ein Klasse seit Wochen ohne Klassenlehrerin auskommen muss,dass deren Aufgaben (Zeugnisse, Bildungsempfehlungen, etc) nebenbei von ohnehin an der Grenze der Belastbarkeit arbeitenden Kolleginnen mit übernommen werden müssen, zusätzlich zu unzähligen Vertretungsstunden.
-dass die anderen Klassen der Schule massive Unterrichtsausfälle haben,weil an einer kleinen Grundschule schon die Dauervertretung in einer Klasse  nicht leistbar ist 
-dass eine engagierte und von der übergroßen Mehrheit der Kinder und Eltern der Schule sehr geschätzte Lehrerin, hier mit absurden Behauptungen in Verzweiflung und Selbstaufgabe getrieben wird

dann zeigt sich, dass  Lehrer in diesem Land mit solchen Müttern echt keine Feinde mehr brauchen.

Selbst für Leute, die die konkrete Situation nicht kennen, wird die Widersprüchlichkeit der Aussagen beim Lesen der Antworten der Autorin auf die Kommentare und dem Abgleich mit dem Ursprungsblog mehr als offensichtlich.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Antworten der Blog-Autorin auf die Kommentare von Frau Semmler und Frau Immerthal zeigen deutlich, dass es der Autorin nicht um ihr Kind und erst recht nicht um die Kinder der Klasse geht, sondern um die Zurschaustellung ihrer persönlichen Befindlichkeiten. Es steht jedem frei sich bei realen oder angenommen Problemen zu beschweren und sich Hilfe zu suchen.</p>
<p>ABER-<br />
das was hier abläuft ist aber<br />
1. eine gezielte Internet-Mobbing-Kampagne gegen eine Lehrerin,was die Autorin ja auch mit der Verlinkung auf diversen Plattformen wie Facebook etc. sehr erfolgreich voran getrieben hat. Das Nichtnennen von Namen, v.a. wenn man wie die Autorin per Blog sein tägliches Leben der ganzen Welt mitteilt, garantiert auch im Internet keine Anonymität.<br />
2. Es ist der Amtsmissbrauch als Schulelternsprecherin, die auch in diesem Bundesland einer Schweigepflicht über schulinterne Sachverhalte unterliegt.</p>
<p>Wenn es aus Sicht der Autorin richtig sein soll,<br />
&#8211; dass ein Klasse seit Wochen ohne Klassenlehrerin auskommen muss,dass deren Aufgaben (Zeugnisse, Bildungsempfehlungen, etc) nebenbei von ohnehin an der Grenze der Belastbarkeit arbeitenden Kolleginnen mit übernommen werden müssen, zusätzlich zu unzähligen Vertretungsstunden.<br />
-dass die anderen Klassen der Schule massive Unterrichtsausfälle haben,weil an einer kleinen Grundschule schon die Dauervertretung in einer Klasse  nicht leistbar ist<br />
-dass eine engagierte und von der übergroßen Mehrheit der Kinder und Eltern der Schule sehr geschätzte Lehrerin, hier mit absurden Behauptungen in Verzweiflung und Selbstaufgabe getrieben wird</p>
<p>dann zeigt sich, dass  Lehrer in diesem Land mit solchen Müttern echt keine Feinde mehr brauchen.</p>
<p>Selbst für Leute, die die konkrete Situation nicht kennen, wird die Widersprüchlichkeit der Aussagen beim Lesen der Antworten der Autorin auf die Kommentare und dem Abgleich mit dem Ursprungsblog mehr als offensichtlich.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Simone		</title>
		<link>https://meinlebenals.de/2016/12/31/klassenlehrerin-warum/#comment-740</link>

		<dc:creator><![CDATA[Simone]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Feb 2017 21:16:49 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.kiko-slevents.de/?p=3270#comment-740</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://meinlebenals.de/2016/12/31/klassenlehrerin-warum/#comment-739&quot;&gt;Doreen Immerthal&lt;/a&gt;.

Liebe Frau Immerthal,
es freut mich sehr, dass es Kinder in der Klasse gibt die nicht betroffen sind. Es gibt aber leider schon sehr lange aus der Elternschaft der Klasse immer wieder Beschwerden, die ich sehr lange auch für Sorgen von überbesorgten Eltern gehalten habe. Ich habe diese immer wieder beschwichtigt und die Klassenlehrerin, wie auch die Mathelehrerin seinerzeit, in Schutz genommen. Ich kann Ihnen versichern, dass ich nicht überbesorgt im Sinne unseres Kindes, sondern besorgt um die gesamten Klasse gehandelt habe. Ich denke dass Ihnen viele Umstände ebenfalls nicht bekannt sind. 
Inzwischen erreichen mich nun auch Rückmeldungen aus anderen Klassen, dass nicht nur unser Kind und vor allem nicht nur unsere Klasse betroffen ist. Dies bestätigt mir, dass mein Schritt der Richtige war.
Dass dieser nicht Jedem gefallen würde war mir bewusst.
Mit freundlichen Grüßen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://meinlebenals.de/2016/12/31/klassenlehrerin-warum/#comment-739">Doreen Immerthal</a>.</p>
<p>Liebe Frau Immerthal,<br />
es freut mich sehr, dass es Kinder in der Klasse gibt die nicht betroffen sind. Es gibt aber leider schon sehr lange aus der Elternschaft der Klasse immer wieder Beschwerden, die ich sehr lange auch für Sorgen von überbesorgten Eltern gehalten habe. Ich habe diese immer wieder beschwichtigt und die Klassenlehrerin, wie auch die Mathelehrerin seinerzeit, in Schutz genommen. Ich kann Ihnen versichern, dass ich nicht überbesorgt im Sinne unseres Kindes, sondern besorgt um die gesamten Klasse gehandelt habe. Ich denke dass Ihnen viele Umstände ebenfalls nicht bekannt sind.<br />
Inzwischen erreichen mich nun auch Rückmeldungen aus anderen Klassen, dass nicht nur unser Kind und vor allem nicht nur unsere Klasse betroffen ist. Dies bestätigt mir, dass mein Schritt der Richtige war.<br />
Dass dieser nicht Jedem gefallen würde war mir bewusst.<br />
Mit freundlichen Grüßen</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Doreen Immerthal		</title>
		<link>https://meinlebenals.de/2016/12/31/klassenlehrerin-warum/#comment-739</link>

		<dc:creator><![CDATA[Doreen Immerthal]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Feb 2017 20:24:57 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.kiko-slevents.de/?p=3270#comment-739</guid>

					<description><![CDATA[Super ,eine Super Mama verfasst etwas und jeder gibt seinen Kommentar ohne die Umstände zu kennen.Mein Kind besucht diese Klasse und für sie ist Frau ,die Klassenlehrerin ,die man sich wünscht. Eine super Lehrerin.Mit Prinzipien und Durchsetzungsvermögen,ein Kind kann heutzutage den ganzen Unterricht sabotieren und andere Schüler leiden darunter,also bitte liebe über besorgte  Eltern ,denen dem Kind physiologisch zuviel Leid zugefügt wird ,schickt das arme Kind auf eine Waldorfschule ,da kann das Kind seinen Namen Tanzen und wird für alles was es tut gehätschelt und getätschelt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Super ,eine Super Mama verfasst etwas und jeder gibt seinen Kommentar ohne die Umstände zu kennen.Mein Kind besucht diese Klasse und für sie ist Frau ,die Klassenlehrerin ,die man sich wünscht. Eine super Lehrerin.Mit Prinzipien und Durchsetzungsvermögen,ein Kind kann heutzutage den ganzen Unterricht sabotieren und andere Schüler leiden darunter,also bitte liebe über besorgte  Eltern ,denen dem Kind physiologisch zuviel Leid zugefügt wird ,schickt das arme Kind auf eine Waldorfschule ,da kann das Kind seinen Namen Tanzen und wird für alles was es tut gehätschelt und getätschelt.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Carmen		</title>
		<link>https://meinlebenals.de/2016/12/31/klassenlehrerin-warum/#comment-720</link>

		<dc:creator><![CDATA[Carmen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Jan 2017 11:38:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.kiko-slevents.de/?p=3270#comment-720</guid>

					<description><![CDATA[Sehr geehrte Frau Leithe,

ich möchte Ihnen meinen Dank und Respekt aussprechen, mit Ihrem Kummer und Ihren Sorgen in dieser Form an die Öffentlichkeit zu gehen.

Ich finde es sehr wichtig, dass derartige Probleme, Schwierigkeiten und vor allem Gedanken von Betroffenen öffentlich werden. Hilflosigkeit und Ohnmacht sind schlimm! Sie sind stark und kämpfen für sich, Ihr Kind und viele andere - auch für die Lehrerin.
Leider ist es so, dass viele Menschen heute dazu neigen, Ihren Kummer in sich hineinzufressen und hoffen, dass alles wieder in die Waage kommt.
Meist ist dies aber so nicht.

Ich kenne ähnliche Probleme, habe letztendlich und fast zu spät, Hilfe für mein Kind bei Profis gesucht und bekommen. 

Wichtig finde ich auch, dass Pädagogen erkennen und kommunizieren (vorzugsweise gegenüber Ihrem Arbeitgeber), wenn Sie in Ihrem Job - auch welchen Gründen auch immer - überfordert sind. 
Diese Überforderung (ohne Einsicht) konnte und kann ich an den Schulen meiner Kinder mehrfach feststellen. Lehrer erkennen vielmals Auffälligkeiten, Veränderungen und Probleme - verschließen aus verschiedensten Gründen aber Ihre Augen und handeln nicht - suchen sich auch keine Hilfe. Dies käme einem Eingstehen von völlig menschlichen Schwächen gleich und Schwäche zeigen kommt in der heutigen Gesellschaft meist nicht so gut an. 
Heutzutage als Lehrer zu arbeiten, erfordert mehr den je starke Nerven und die Bereitschaft sich mit viel mehr als nur dem Unterrichtsstoff auseinanderzusetzen. 
Lehrer haben meine volle Hochachtung, wenn Sie den täglichen Anforderungen und dem Spagat zwischen Wissensvermittlung, Elternersatz, Psychologie und .... gewachsen sind, ich möchte diesen Job nicht machen.
Manchem Lehrer fällt es schwer, sich Unterstützung zu suchen, wenn er diesem Druck, der leider auf ihm lastet, nicht mehr gewachsen ist. Bedauerlicherweise neigen dann einige Lehrer in Ihrer Hilflosigkeit und Überforderung eher dazu,ungerecht zu agieren. 
Möglicherweise gebe es diese Überforderung auch nicht oder weniger häufig, wenn es mehr Lehrer gebe - die meisten Lehrer befinden sich am Limit des Machbaren - die verantwortlichen Stellen müssen aktiv werden.

Dies ist keine schlaue Schwätzerei - Studien belegen dies, werden aber nicht immer öffentlich....

Alle Eltern müssen auf jeden Fall Ihre Kinder und aber auch die Lehrer unterstützen - leider funktioniert auch das oft nicht. Viele Eltern fordern nur und sind nicht bereit zu geben und mitzuarbeiten. Damit entsteht ein Ungleichgewicht für alle Seiten.
Die Folgen sind oftmals für weniger selbstbewusste und sensiblere Kinder und deren Eltern am schwerwiegendsten.

Übrigens:
Ich stimme dem Beitrag von Herrn oder Frau Semmler nicht zu!
Sie diffamieren niemanden und wollen sich auch nicht wichtig machen - Sie suchen Hilfe und sprechen öffentlich über ein recht häufiges und wichtiges Thema. 
Sie haben viele Beispiele angesprochen, die zeigen, wie vielschichtig, komplex und auch traurig die Gesamtsituation ist. Hier sind tatsächlich Schulleitung und Bildungsagentur gefordert!
Bezüglich der empfohlenen Hospitationen kann ich nur aus eigener Erfahrung sagen, dass diese in eigen Fällen sinnvoll und zielführend waren, in anderen weniger, da sich der &quot;beobachtete&quot; Lehrer dann völlig anders verhalten hat und in unbeobachteten Situationen die &quot;verantwortlichen&quot; Kinder regelrecht &quot;bestraft&quot; hat.

Deshalb mein Rat und meine Wünsche:

Werden Sie nicht müde und geben Sie nicht auf, für Gerechtigkeit zu streiten!
Suchen Sie sich und für Ihr Kind Hilfe und Unterstützung!
Lassen Sie sich bei Rückschlägen oder Inaktivität der angesprochenen Personen und Personenkreise nicht demotivieren.
Bieten Sie auch weiterhin Ihre Gesprächsbereitschaft an, bitten Sie z.B. um ein Gespräch mit der Lehrerin in Anwesenheit des Schulleiters oder suchen Sie sich einen Mediator und organisieren Sie einen extern moderierten Termin von Eltern- und Lehrerschaft, der als Ziel die Verbesserung der Situation haben soll.
Ein Schul- oder Klassenwechsel sollte nicht das Mittel der ersten Wahl sein, da die Kinder dann aus Ihrem gewohnten und meist geliebten Umfeld herausgerissen werden. Besprechen Sie das unbedingt vorher gemeinsam. Nur, wenn es der Wunsch des Kindes ist oder der Leidensdruck für das Kind so groß und keine Besserung in Sicht ist - sollten sich Eltern dafür entscheiden.
Geben Sie Ihrem Kind positive Rückmeldung und jegliche Unterstützung, zeigen Sie sich seinen Sorgen und Problemen weiterhin offen! Lieben und schützen Sie es, solange es dies braucht. Sie machen das völlig richtig und gut.

Ich wünsche Ihnen und Ihrem Kind Alles Gute und viel Erfolg!

Herzliche Grüße
Carmen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte Frau Leithe,</p>
<p>ich möchte Ihnen meinen Dank und Respekt aussprechen, mit Ihrem Kummer und Ihren Sorgen in dieser Form an die Öffentlichkeit zu gehen.</p>
<p>Ich finde es sehr wichtig, dass derartige Probleme, Schwierigkeiten und vor allem Gedanken von Betroffenen öffentlich werden. Hilflosigkeit und Ohnmacht sind schlimm! Sie sind stark und kämpfen für sich, Ihr Kind und viele andere &#8211; auch für die Lehrerin.<br />
Leider ist es so, dass viele Menschen heute dazu neigen, Ihren Kummer in sich hineinzufressen und hoffen, dass alles wieder in die Waage kommt.<br />
Meist ist dies aber so nicht.</p>
<p>Ich kenne ähnliche Probleme, habe letztendlich und fast zu spät, Hilfe für mein Kind bei Profis gesucht und bekommen. </p>
<p>Wichtig finde ich auch, dass Pädagogen erkennen und kommunizieren (vorzugsweise gegenüber Ihrem Arbeitgeber), wenn Sie in Ihrem Job &#8211; auch welchen Gründen auch immer &#8211; überfordert sind.<br />
Diese Überforderung (ohne Einsicht) konnte und kann ich an den Schulen meiner Kinder mehrfach feststellen. Lehrer erkennen vielmals Auffälligkeiten, Veränderungen und Probleme &#8211; verschließen aus verschiedensten Gründen aber Ihre Augen und handeln nicht &#8211; suchen sich auch keine Hilfe. Dies käme einem Eingstehen von völlig menschlichen Schwächen gleich und Schwäche zeigen kommt in der heutigen Gesellschaft meist nicht so gut an.<br />
Heutzutage als Lehrer zu arbeiten, erfordert mehr den je starke Nerven und die Bereitschaft sich mit viel mehr als nur dem Unterrichtsstoff auseinanderzusetzen.<br />
Lehrer haben meine volle Hochachtung, wenn Sie den täglichen Anforderungen und dem Spagat zwischen Wissensvermittlung, Elternersatz, Psychologie und &#8230;. gewachsen sind, ich möchte diesen Job nicht machen.<br />
Manchem Lehrer fällt es schwer, sich Unterstützung zu suchen, wenn er diesem Druck, der leider auf ihm lastet, nicht mehr gewachsen ist. Bedauerlicherweise neigen dann einige Lehrer in Ihrer Hilflosigkeit und Überforderung eher dazu,ungerecht zu agieren.<br />
Möglicherweise gebe es diese Überforderung auch nicht oder weniger häufig, wenn es mehr Lehrer gebe &#8211; die meisten Lehrer befinden sich am Limit des Machbaren &#8211; die verantwortlichen Stellen müssen aktiv werden.</p>
<p>Dies ist keine schlaue Schwätzerei &#8211; Studien belegen dies, werden aber nicht immer öffentlich&#8230;.</p>
<p>Alle Eltern müssen auf jeden Fall Ihre Kinder und aber auch die Lehrer unterstützen &#8211; leider funktioniert auch das oft nicht. Viele Eltern fordern nur und sind nicht bereit zu geben und mitzuarbeiten. Damit entsteht ein Ungleichgewicht für alle Seiten.<br />
Die Folgen sind oftmals für weniger selbstbewusste und sensiblere Kinder und deren Eltern am schwerwiegendsten.</p>
<p>Übrigens:<br />
Ich stimme dem Beitrag von Herrn oder Frau Semmler nicht zu!<br />
Sie diffamieren niemanden und wollen sich auch nicht wichtig machen &#8211; Sie suchen Hilfe und sprechen öffentlich über ein recht häufiges und wichtiges Thema.<br />
Sie haben viele Beispiele angesprochen, die zeigen, wie vielschichtig, komplex und auch traurig die Gesamtsituation ist. Hier sind tatsächlich Schulleitung und Bildungsagentur gefordert!<br />
Bezüglich der empfohlenen Hospitationen kann ich nur aus eigener Erfahrung sagen, dass diese in eigen Fällen sinnvoll und zielführend waren, in anderen weniger, da sich der &#8222;beobachtete&#8220; Lehrer dann völlig anders verhalten hat und in unbeobachteten Situationen die &#8222;verantwortlichen&#8220; Kinder regelrecht &#8222;bestraft&#8220; hat.</p>
<p>Deshalb mein Rat und meine Wünsche:</p>
<p>Werden Sie nicht müde und geben Sie nicht auf, für Gerechtigkeit zu streiten!<br />
Suchen Sie sich und für Ihr Kind Hilfe und Unterstützung!<br />
Lassen Sie sich bei Rückschlägen oder Inaktivität der angesprochenen Personen und Personenkreise nicht demotivieren.<br />
Bieten Sie auch weiterhin Ihre Gesprächsbereitschaft an, bitten Sie z.B. um ein Gespräch mit der Lehrerin in Anwesenheit des Schulleiters oder suchen Sie sich einen Mediator und organisieren Sie einen extern moderierten Termin von Eltern- und Lehrerschaft, der als Ziel die Verbesserung der Situation haben soll.<br />
Ein Schul- oder Klassenwechsel sollte nicht das Mittel der ersten Wahl sein, da die Kinder dann aus Ihrem gewohnten und meist geliebten Umfeld herausgerissen werden. Besprechen Sie das unbedingt vorher gemeinsam. Nur, wenn es der Wunsch des Kindes ist oder der Leidensdruck für das Kind so groß und keine Besserung in Sicht ist &#8211; sollten sich Eltern dafür entscheiden.<br />
Geben Sie Ihrem Kind positive Rückmeldung und jegliche Unterstützung, zeigen Sie sich seinen Sorgen und Problemen weiterhin offen! Lieben und schützen Sie es, solange es dies braucht. Sie machen das völlig richtig und gut.</p>
<p>Ich wünsche Ihnen und Ihrem Kind Alles Gute und viel Erfolg!</p>
<p>Herzliche Grüße<br />
Carmen</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Simone		</title>
		<link>https://meinlebenals.de/2016/12/31/klassenlehrerin-warum/#comment-719</link>

		<dc:creator><![CDATA[Simone]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Jan 2017 21:06:02 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.kiko-slevents.de/?p=3270#comment-719</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://meinlebenals.de/2016/12/31/klassenlehrerin-warum/#comment-718&quot;&gt;V. Semmler&lt;/a&gt;.

Sehr geehrte/r Frau oder Herr Semmler,

ich habe gewusst, dass dieser Kommentar von Jemandem kommt. Auch ich kenne diesen Film, und das Stück kommt auch noch aus unserer Stadt, aber ich kann Ihnen versichern ich habe diesen Blogbeitrag nicht als Form der Problemlösung gewählt. Ich habe die bestehenden Probleme dieser Klasse sehr lange woanders gesucht und ich kann Ihnen ebenfalls versichern das objektive Beurteilungen durch Fachpersonal stattgefunden haben.

Diese Art der Meinungsäußerung hat MIR weitergeholfen und kann vielleicht auch anderen Eltern helfen. Nur DARUM ging es mir!

Mit freundlichen Grüßen
Simone Leithe]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://meinlebenals.de/2016/12/31/klassenlehrerin-warum/#comment-718">V. Semmler</a>.</p>
<p>Sehr geehrte/r Frau oder Herr Semmler,</p>
<p>ich habe gewusst, dass dieser Kommentar von Jemandem kommt. Auch ich kenne diesen Film, und das Stück kommt auch noch aus unserer Stadt, aber ich kann Ihnen versichern ich habe diesen Blogbeitrag nicht als Form der Problemlösung gewählt. Ich habe die bestehenden Probleme dieser Klasse sehr lange woanders gesucht und ich kann Ihnen ebenfalls versichern das objektive Beurteilungen durch Fachpersonal stattgefunden haben.</p>
<p>Diese Art der Meinungsäußerung hat MIR weitergeholfen und kann vielleicht auch anderen Eltern helfen. Nur DARUM ging es mir!</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen<br />
Simone Leithe</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: V. Semmler		</title>
		<link>https://meinlebenals.de/2016/12/31/klassenlehrerin-warum/#comment-718</link>

		<dc:creator><![CDATA[V. Semmler]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Jan 2017 20:09:06 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.kiko-slevents.de/?p=3270#comment-718</guid>

					<description><![CDATA[Sehr geehrte Frau Leithe,

wenn ich Ihren Blog lese, dann kommt mir die Geschichte sehr bekannt vor. Ich kann hier auffallende Parallelen zu dem Theaterstück „Frau Müller muss weg“ erkennen. In dem Theaterstück wurden Anschuldigungen gegen die Lehrerin inklusive Anzweifeln der psychischen Eignung für den Lehrerberuf durch einige Eltern vorgebracht. Im Verlauf des Stückes stellte sich heraus, dass die Probleme an einer ganz anderer Stelle zu suchen waren.

Aus meiner Erfahrung ist es kaum möglich, aus den Erzählungen der Kinder und anderer Eltern eine objektive Beurteilung der Tätigkeit der Lehrerin vorzunehmen. Eine objektive Beurteilung ist nur nach Hospitation durch eine neutral eingestellte fachkundige Person denkbar.
 
Aus diesem Grund ist es für mich nicht nachvollziehbar, wie Sie zu einer derartigen Beurteilung kommen. So lange es keine fachlich fundierte Beurteilung gibt, halte ich die im öffentlichen Rahmen geäußerte Meinung für sehr fragwürdig. 

Diese Art der Meinungsäußerung wird niemandem weiterhelfen. Es entsteht der Eindruck, dass es hier nur um einen publikumswirksamen Blogbeitrag geht.

Ich hoffe, dass diese Argumente Sie noch einmal zum Nachdenken anregen und dass Sie eine andere Form der Problemlösung wählen.

Mit freundlichen Grüßen


V. Semmler]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte Frau Leithe,</p>
<p>wenn ich Ihren Blog lese, dann kommt mir die Geschichte sehr bekannt vor. Ich kann hier auffallende Parallelen zu dem Theaterstück „Frau Müller muss weg“ erkennen. In dem Theaterstück wurden Anschuldigungen gegen die Lehrerin inklusive Anzweifeln der psychischen Eignung für den Lehrerberuf durch einige Eltern vorgebracht. Im Verlauf des Stückes stellte sich heraus, dass die Probleme an einer ganz anderer Stelle zu suchen waren.</p>
<p>Aus meiner Erfahrung ist es kaum möglich, aus den Erzählungen der Kinder und anderer Eltern eine objektive Beurteilung der Tätigkeit der Lehrerin vorzunehmen. Eine objektive Beurteilung ist nur nach Hospitation durch eine neutral eingestellte fachkundige Person denkbar.</p>
<p>Aus diesem Grund ist es für mich nicht nachvollziehbar, wie Sie zu einer derartigen Beurteilung kommen. So lange es keine fachlich fundierte Beurteilung gibt, halte ich die im öffentlichen Rahmen geäußerte Meinung für sehr fragwürdig. </p>
<p>Diese Art der Meinungsäußerung wird niemandem weiterhelfen. Es entsteht der Eindruck, dass es hier nur um einen publikumswirksamen Blogbeitrag geht.</p>
<p>Ich hoffe, dass diese Argumente Sie noch einmal zum Nachdenken anregen und dass Sie eine andere Form der Problemlösung wählen.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen</p>
<p>V. Semmler</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Andreas Schmied		</title>
		<link>https://meinlebenals.de/2016/12/31/klassenlehrerin-warum/#comment-716</link>

		<dc:creator><![CDATA[Andreas Schmied]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Jan 2017 09:52:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.kiko-slevents.de/?p=3270#comment-716</guid>

					<description><![CDATA[Hallo, eine erschreckende und traurige Geschichte. Mir bleibt nur so viel zu sagen, wie die Lehrerin ist aktuell nicht für den Schuldienst geeignet und benötigt dringend Hilfe und Unterstützung. Sie haben alles richtig gemacht, dass Sie sich an die sächsische Bildungsagentur gewandt haben. Hier geht es darum die Schulkinder vor dieser Lehrerin zu schützen. Aber das aller wichtigste ist ihr Kind, es ist das A und o, dass es ihm wieder gut geht, es wieder an sich selber glaubt und wieder gerne in die Schule geht. Falls die Lehrerin nicht beurlaubt wird, empfehle ich ihnen evtl. über einen Klassenwechsel nachzudenken. Ich wünsche Ihnen und ihrem Kind alles Gute!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo, eine erschreckende und traurige Geschichte. Mir bleibt nur so viel zu sagen, wie die Lehrerin ist aktuell nicht für den Schuldienst geeignet und benötigt dringend Hilfe und Unterstützung. Sie haben alles richtig gemacht, dass Sie sich an die sächsische Bildungsagentur gewandt haben. Hier geht es darum die Schulkinder vor dieser Lehrerin zu schützen. Aber das aller wichtigste ist ihr Kind, es ist das A und o, dass es ihm wieder gut geht, es wieder an sich selber glaubt und wieder gerne in die Schule geht. Falls die Lehrerin nicht beurlaubt wird, empfehle ich ihnen evtl. über einen Klassenwechsel nachzudenken. Ich wünsche Ihnen und ihrem Kind alles Gute!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
	</channel>
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