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	Kommentare zu: &#8230; und meine persönliche Anti-Meinung zum Thema #Vereinbarkeit! &#8230; #worklifefamily #scoyo	</title>
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	<description>... und was mir sonst noch so beim Wäsche machen durch den Kopf geht!</description>
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		<title>
		Von: fee		</title>
		<link>https://meinlebenals.de/2015/06/15/und-meine-persoenliche-anti-meinung-zum-thema-vereinbarkeit-worklifefamily-scoyo/#comment-620</link>

		<dc:creator><![CDATA[fee]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Jun 2016 09:42:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[liebe simone,
 jetzt, soeben, fast 1jahr nach der veröffentlichung habe ich deinen artikel entdeckt - und ich bin froh darum.ich fühle mich ziemlich allein gelassen mit dem thema, denn ich bin ebenfalls hausfrau und wüsste überhaupt nicht WIE und WO ich einen job in meinem leben unterbringen sollte.........nur traue ich mich nach diversen erfahrungen nicht mehr, dies öffentlich zu äußern.so fühle ich mich auf kindergartenfesten, dem spielplatz o.a. oft ziemlich &quot;außen vor&quot; und halte lieber den mund, als in mitleidige oder ungläubige gesichter zu schauen. ich frage mich-abgesehen von den müttern, die des geldes wegen unbedingt arbeiten müssen-was die frauen an diesem wahnsinnsstress so toll und erstrebenswert finden. lieber verzichte ich auf einen tollen urlaub, ständig neue klamotten, auto etc. als durchs leben zu hetzen und für nichts mehr zeit zu haben, ausgepowert zu sein und dauermüde. das bin ich mit einem gerade 3jährigen und drei weiteren kinder sowieso oft. ich finde erziehungsarbeit äußerst anspruchsvoll, wenn ich bedenke wieviel zeit ich mit gesprächen mit den größeren kindern verbringe......
ein schöner artikel!beste grüße]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>liebe simone,<br />
 jetzt, soeben, fast 1jahr nach der veröffentlichung habe ich deinen artikel entdeckt &#8211; und ich bin froh darum.ich fühle mich ziemlich allein gelassen mit dem thema, denn ich bin ebenfalls hausfrau und wüsste überhaupt nicht WIE und WO ich einen job in meinem leben unterbringen sollte&#8230;&#8230;&#8230;nur traue ich mich nach diversen erfahrungen nicht mehr, dies öffentlich zu äußern.so fühle ich mich auf kindergartenfesten, dem spielplatz o.a. oft ziemlich &#8222;außen vor&#8220; und halte lieber den mund, als in mitleidige oder ungläubige gesichter zu schauen. ich frage mich-abgesehen von den müttern, die des geldes wegen unbedingt arbeiten müssen-was die frauen an diesem wahnsinnsstress so toll und erstrebenswert finden. lieber verzichte ich auf einen tollen urlaub, ständig neue klamotten, auto etc. als durchs leben zu hetzen und für nichts mehr zeit zu haben, ausgepowert zu sein und dauermüde. das bin ich mit einem gerade 3jährigen und drei weiteren kinder sowieso oft. ich finde erziehungsarbeit äußerst anspruchsvoll, wenn ich bedenke wieviel zeit ich mit gesprächen mit den größeren kindern verbringe&#8230;&#8230;<br />
ein schöner artikel!beste grüße</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: seitdudabist		</title>
		<link>https://meinlebenals.de/2015/06/15/und-meine-persoenliche-anti-meinung-zum-thema-vereinbarkeit-worklifefamily-scoyo/#comment-444</link>

		<dc:creator><![CDATA[seitdudabist]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Jun 2015 21:05:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.kiko-slevents.de/?p=1321#comment-444</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://meinlebenals.de/2015/06/15/und-meine-persoenliche-anti-meinung-zum-thema-vereinbarkeit-worklifefamily-scoyo/#comment-443&quot;&gt;Simone&lt;/a&gt;.

Liebe Simone,

damit hast Du vermutlich Recht: Könnte sein, dass mein schlechtes Gewissen von gesellschaftlichen Erwartungen genährt wird oder (auch) daraus entsteht!

Das wollte ich auch mit meinem Kommentar ausdrücken, denn ich finde nach wie vor, dass Dein Artikel für meinen Geschmack zu einseitig und strikt in Richtung DEINES Entwurfs geht und eben jenen Druck auf berufstätige Eltern erhöht (...auch, wenn Du immer mal erwähnst, die Wahlfreiheit zu befürworten...um im nächsten Satz die moralische Keule wieder hervor zu holen...).

Ansonsten geht es mir - und soweit ich sehe, auch meinem Mann und dem Kind - TATSÄCHLICH gut mit unserem Entwurf! Ich wünschte mir von der Gesellschaft und allen Mit-Müttern jedoch mehr (gegenseitiges) Verständnis und Bestärken - egal, wie man Beruf und Familie managt! ...denn dann wäre irgendwann vielleicht weder ein schlechtes Gewissen noch das Ausmalen düsterer Zukunftsvisionen für unsere Kinder (Burnout, Verhaltensauffälligkeiten suw.) nötig.

Liebe Grüße
Anna]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://meinlebenals.de/2015/06/15/und-meine-persoenliche-anti-meinung-zum-thema-vereinbarkeit-worklifefamily-scoyo/#comment-443">Simone</a>.</p>
<p>Liebe Simone,</p>
<p>damit hast Du vermutlich Recht: Könnte sein, dass mein schlechtes Gewissen von gesellschaftlichen Erwartungen genährt wird oder (auch) daraus entsteht!</p>
<p>Das wollte ich auch mit meinem Kommentar ausdrücken, denn ich finde nach wie vor, dass Dein Artikel für meinen Geschmack zu einseitig und strikt in Richtung DEINES Entwurfs geht und eben jenen Druck auf berufstätige Eltern erhöht (&#8230;auch, wenn Du immer mal erwähnst, die Wahlfreiheit zu befürworten&#8230;um im nächsten Satz die moralische Keule wieder hervor zu holen&#8230;).</p>
<p>Ansonsten geht es mir &#8211; und soweit ich sehe, auch meinem Mann und dem Kind &#8211; TATSÄCHLICH gut mit unserem Entwurf! Ich wünschte mir von der Gesellschaft und allen Mit-Müttern jedoch mehr (gegenseitiges) Verständnis und Bestärken &#8211; egal, wie man Beruf und Familie managt! &#8230;denn dann wäre irgendwann vielleicht weder ein schlechtes Gewissen noch das Ausmalen düsterer Zukunftsvisionen für unsere Kinder (Burnout, Verhaltensauffälligkeiten suw.) nötig.</p>
<p>Liebe Grüße<br />
Anna</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Simone		</title>
		<link>https://meinlebenals.de/2015/06/15/und-meine-persoenliche-anti-meinung-zum-thema-vereinbarkeit-worklifefamily-scoyo/#comment-443</link>

		<dc:creator><![CDATA[Simone]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Jun 2015 19:57:06 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.kiko-slevents.de/?p=1321#comment-443</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://meinlebenals.de/2015/06/15/und-meine-persoenliche-anti-meinung-zum-thema-vereinbarkeit-worklifefamily-scoyo/#comment-442&quot;&gt;seitdudabist&lt;/a&gt;.

Liebe seitdudabist,
es tut mir leid wenn ich dich so traurig gemacht habe. Aber wenn du sagst &quot;denn allen Beteiligten geht es mit diesem Arrangement prima&quot;, dann frage ich mich warum es dich traurig macht, denn wenn es auch DIR mit dem Arrangement prima ginge, dann hättest Du m.M.n. keinen Grund für ein schlechtes Gewissen!
Mir sagt das nur, das auch Du dich vom gesellschaftlichen Druck beeinflussen lässt. Ich bin für die Wahlfreiheit! Ich möchte das sich wieder mehr Frauen trauen DAS zu tun, was sie WIRKLICH möchten! GANZ OHNE schlechtes Gewissen. Egal in welche Richtung!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://meinlebenals.de/2015/06/15/und-meine-persoenliche-anti-meinung-zum-thema-vereinbarkeit-worklifefamily-scoyo/#comment-442">seitdudabist</a>.</p>
<p>Liebe seitdudabist,<br />
es tut mir leid wenn ich dich so traurig gemacht habe. Aber wenn du sagst &#8222;denn allen Beteiligten geht es mit diesem Arrangement prima&#8220;, dann frage ich mich warum es dich traurig macht, denn wenn es auch DIR mit dem Arrangement prima ginge, dann hättest Du m.M.n. keinen Grund für ein schlechtes Gewissen!<br />
Mir sagt das nur, das auch Du dich vom gesellschaftlichen Druck beeinflussen lässt. Ich bin für die Wahlfreiheit! Ich möchte das sich wieder mehr Frauen trauen DAS zu tun, was sie WIRKLICH möchten! GANZ OHNE schlechtes Gewissen. Egal in welche Richtung!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: seitdudabist		</title>
		<link>https://meinlebenals.de/2015/06/15/und-meine-persoenliche-anti-meinung-zum-thema-vereinbarkeit-worklifefamily-scoyo/#comment-442</link>

		<dc:creator><![CDATA[seitdudabist]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Jun 2015 11:58:51 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.kiko-slevents.de/?p=1321#comment-442</guid>

					<description><![CDATA[Ich muss gestehen, nach dem Lesen Deines Artikels zur Blogparade habe ich einen riesigen Kloß im Hals! 

Genau wegen dieser, Deiner, Meinung (und dem häufig sehr strikten Verteidigen und Verbreiten dieser - durch andere Mit-Mütter, Medien usw.), wird mein eh allgegenwärtiges schlechtes Gewissen gefüttert... 
Weshalb? Mein Sohn ist bald anderthalb Jahre alt, er geht in die Kita, ich zur Arbeit. &quot;Eigentlich&quot; wäre alles gut - denn allen Beteiligten geht es mit diesem Arrangement prima (Glaubst Du das denn dann eigentlich arbeitenden Eltern nicht, wenn &quot;wir&quot; das über uns und unsere Kinder sagen?!?). Aber? ABER: Durch Meinungen wie Deine, dass bei berufstätigen Eltern das Kind zu kurz komme, wird es uns (m.M.n. unnötig! und zusätzlich) schwer gemacht und ein schlechtes Gewissen geradezu eingeimpft! Vielen Dank... Den gesellschaftlichen Druck, den Du ansprichst, baust Du in die genau entgegengesetzte Richtung (nämlich Richtung berufstätige Eltern) enorm auf bzw. untermauerst diesen.

Abgesehen von den dunklen Zukunftsaussichten für mich und meine Familie (&quot;verhaltensgestörte Kinder oder mindestens ein Elternteil Burnout oder massive Probleme im Job oder die Ehe steht auf dem Spiel&quot;) stimme ich Dir allerdings zu: Viele Arbeitsstrukturen in deutschen Unternehmen sind tatsächlich stur und steif und ich finde auch, dass eher die erbrachte Leistung als die pure Anwesenheit im Büro gerecht bezahlt werden sollte!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich muss gestehen, nach dem Lesen Deines Artikels zur Blogparade habe ich einen riesigen Kloß im Hals! </p>
<p>Genau wegen dieser, Deiner, Meinung (und dem häufig sehr strikten Verteidigen und Verbreiten dieser &#8211; durch andere Mit-Mütter, Medien usw.), wird mein eh allgegenwärtiges schlechtes Gewissen gefüttert&#8230;<br />
Weshalb? Mein Sohn ist bald anderthalb Jahre alt, er geht in die Kita, ich zur Arbeit. &#8222;Eigentlich&#8220; wäre alles gut &#8211; denn allen Beteiligten geht es mit diesem Arrangement prima (Glaubst Du das denn dann eigentlich arbeitenden Eltern nicht, wenn &#8222;wir&#8220; das über uns und unsere Kinder sagen?!?). Aber? ABER: Durch Meinungen wie Deine, dass bei berufstätigen Eltern das Kind zu kurz komme, wird es uns (m.M.n. unnötig! und zusätzlich) schwer gemacht und ein schlechtes Gewissen geradezu eingeimpft! Vielen Dank&#8230; Den gesellschaftlichen Druck, den Du ansprichst, baust Du in die genau entgegengesetzte Richtung (nämlich Richtung berufstätige Eltern) enorm auf bzw. untermauerst diesen.</p>
<p>Abgesehen von den dunklen Zukunftsaussichten für mich und meine Familie (&#8222;verhaltensgestörte Kinder oder mindestens ein Elternteil Burnout oder massive Probleme im Job oder die Ehe steht auf dem Spiel&#8220;) stimme ich Dir allerdings zu: Viele Arbeitsstrukturen in deutschen Unternehmen sind tatsächlich stur und steif und ich finde auch, dass eher die erbrachte Leistung als die pure Anwesenheit im Büro gerecht bezahlt werden sollte!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Simone		</title>
		<link>https://meinlebenals.de/2015/06/15/und-meine-persoenliche-anti-meinung-zum-thema-vereinbarkeit-worklifefamily-scoyo/#comment-441</link>

		<dc:creator><![CDATA[Simone]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Jun 2015 10:59:30 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.kiko-slevents.de/?p=1321#comment-441</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://meinlebenals.de/2015/06/15/und-meine-persoenliche-anti-meinung-zum-thema-vereinbarkeit-worklifefamily-scoyo/#comment-437&quot;&gt;Katja&lt;/a&gt;.

Liebe Katja, 
vielen Dank für Deine Antwort, du hast vollkommen Recht, den Mann lasse ich außen vor! Aber nur, weil das ein &quot;anderes Thema&quot; ist. Wenn ich alle Aspekte die das nach sich zieht beleuchten wollte, dann gäbe das ein Buch! ;-)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://meinlebenals.de/2015/06/15/und-meine-persoenliche-anti-meinung-zum-thema-vereinbarkeit-worklifefamily-scoyo/#comment-437">Katja</a>.</p>
<p>Liebe Katja,<br />
vielen Dank für Deine Antwort, du hast vollkommen Recht, den Mann lasse ich außen vor! Aber nur, weil das ein &#8222;anderes Thema&#8220; ist. Wenn ich alle Aspekte die das nach sich zieht beleuchten wollte, dann gäbe das ein Buch! 😉</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Katrin		</title>
		<link>https://meinlebenals.de/2015/06/15/und-meine-persoenliche-anti-meinung-zum-thema-vereinbarkeit-worklifefamily-scoyo/#comment-439</link>

		<dc:creator><![CDATA[Katrin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Jun 2015 09:25:25 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.kiko-slevents.de/?p=1321#comment-439</guid>

					<description><![CDATA[Liebe Simone, ich haben Ihren Artikel gerade auf der Brigitte-Seite gelesen. Sie schreiben mir aus der Seele. Vielen Dank für diesen tollen, mutigen und wahren Artikel. Ich hätte es mir so gewünscht, mit meinem Sohn für längere Zeit zu Hause zu bleiben, das war finanziell aber leider nicht möglich. So haben wir eben nur ein Kind, weil ich mir den ganzen Stress mit Vollzeitarbeit und Kleinkind nicht nocheinmal antun wollte.

Mein Sohn ist nie gerne in die KiTa gegangen und ich habe auf dem Weg zur Arbeit wirklich oft geheult, weil ich ihn dort zurücklassen musste. Man kann die Kinder eben nicht alle in ein Schema pressen. Manche kommen mit Ganztagesbetreuung und somit auch ganztägigem unterordnen und Anpassen an eine Gruppe ganz gut klar, manche eben nicht.

Solche Probleme werden in öffentlichen Diskussionen aber gerne unter den Tisch gekehrt. Da geht es immer nur um die Selbstverwirklichung der Mutter, deren Prozentsatz ich aber als sehr gering einschätze. Die meisten arbeiten doch, weil sie aus finanziellen Gründen müssen, erst recht, wenn noch kleine Kinder da sind.

Aber der öffentliche Konsens ist eben der, dass die Vollzeit arbeitende Mutter (und der Vater natürlich auch), den höchsten Respekt verdient und das Modell das beste und vernünftigste ist. Das erinnert mich erschreckend an DDR-Zeiten und die will ich ganz sicher nicht zurück.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Simone, ich haben Ihren Artikel gerade auf der Brigitte-Seite gelesen. Sie schreiben mir aus der Seele. Vielen Dank für diesen tollen, mutigen und wahren Artikel. Ich hätte es mir so gewünscht, mit meinem Sohn für längere Zeit zu Hause zu bleiben, das war finanziell aber leider nicht möglich. So haben wir eben nur ein Kind, weil ich mir den ganzen Stress mit Vollzeitarbeit und Kleinkind nicht nocheinmal antun wollte.</p>
<p>Mein Sohn ist nie gerne in die KiTa gegangen und ich habe auf dem Weg zur Arbeit wirklich oft geheult, weil ich ihn dort zurücklassen musste. Man kann die Kinder eben nicht alle in ein Schema pressen. Manche kommen mit Ganztagesbetreuung und somit auch ganztägigem unterordnen und Anpassen an eine Gruppe ganz gut klar, manche eben nicht.</p>
<p>Solche Probleme werden in öffentlichen Diskussionen aber gerne unter den Tisch gekehrt. Da geht es immer nur um die Selbstverwirklichung der Mutter, deren Prozentsatz ich aber als sehr gering einschätze. Die meisten arbeiten doch, weil sie aus finanziellen Gründen müssen, erst recht, wenn noch kleine Kinder da sind.</p>
<p>Aber der öffentliche Konsens ist eben der, dass die Vollzeit arbeitende Mutter (und der Vater natürlich auch), den höchsten Respekt verdient und das Modell das beste und vernünftigste ist. Das erinnert mich erschreckend an DDR-Zeiten und die will ich ganz sicher nicht zurück.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Katja		</title>
		<link>https://meinlebenals.de/2015/06/15/und-meine-persoenliche-anti-meinung-zum-thema-vereinbarkeit-worklifefamily-scoyo/#comment-437</link>

		<dc:creator><![CDATA[Katja]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Jun 2015 07:33:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.kiko-slevents.de/?p=1321#comment-437</guid>

					<description><![CDATA[Im Grunde genommen hast du schon recht mit dem, was du schreibst. Wenn ich mir die berufstätigen Eltern in meinem Umfeld anschaue, gibt es immer irgendetwas, das zu kurz kommt. Ich wünsche mir für die Zeit in der ich arbeiten gehe, dass es möglich ist weniger als die klassische 40 Stunden Woche zu arbeiten. Nicht wegen Kindern, sondern weil man schon für sich selbst nach 40 Stunden Arbeit keine Zeit mehr hat.
Was ich total schlimm an dem Artikel finde, ist die einseitige Konzentration auf die Frau, die Hausfrau, die Mutter, ... Grauenvoll! Ist die Unterscheidung nach Geschlechtern immer noch so sehr in den Köpfen? Dein Ansatz ist toll, aber warum sollten Männer davon ausgenommen sein? Warum sollte es nicht auch Männer geben die gern Hausmann sein wollen und sich ausführlich um ihre Kinder kümmern? Warum soll es nicht auch Männer geben die der Meinung sind dass Vereinbarkeit nicht funktioniert und deswegen eben keine Karriere geben? Mir fehlt hier viel zu sehr die Wahlfreiheit. Was spricht dagegen, dass die Frau arbeiten geht und der Mann zu Hause bleibt? Weil die Frau überhaupt keine Lust hat zu Hause zu bleiben - aber der Mann? Oder beide arbeiten eben nur halbtags, weil keiner Lust hat, nur bei der Arbeit oder nur zu Hause zu sein?
Das ist wirklich ein Punkt, an dem man so leicht auch Geschlechtergerechtigkeit hätte propagieren können. Stattdessen erweckt der Blogeintrag am Ende den Eindruck, dass hier eine Mutter das Bedürfnis hat, sich für ihren Lebensstil zu verteidigen indem sie die Flucht nach vorn antritt. Schade, Gelegenheit verpasst.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Grunde genommen hast du schon recht mit dem, was du schreibst. Wenn ich mir die berufstätigen Eltern in meinem Umfeld anschaue, gibt es immer irgendetwas, das zu kurz kommt. Ich wünsche mir für die Zeit in der ich arbeiten gehe, dass es möglich ist weniger als die klassische 40 Stunden Woche zu arbeiten. Nicht wegen Kindern, sondern weil man schon für sich selbst nach 40 Stunden Arbeit keine Zeit mehr hat.<br />
Was ich total schlimm an dem Artikel finde, ist die einseitige Konzentration auf die Frau, die Hausfrau, die Mutter, &#8230; Grauenvoll! Ist die Unterscheidung nach Geschlechtern immer noch so sehr in den Köpfen? Dein Ansatz ist toll, aber warum sollten Männer davon ausgenommen sein? Warum sollte es nicht auch Männer geben die gern Hausmann sein wollen und sich ausführlich um ihre Kinder kümmern? Warum soll es nicht auch Männer geben die der Meinung sind dass Vereinbarkeit nicht funktioniert und deswegen eben keine Karriere geben? Mir fehlt hier viel zu sehr die Wahlfreiheit. Was spricht dagegen, dass die Frau arbeiten geht und der Mann zu Hause bleibt? Weil die Frau überhaupt keine Lust hat zu Hause zu bleiben &#8211; aber der Mann? Oder beide arbeiten eben nur halbtags, weil keiner Lust hat, nur bei der Arbeit oder nur zu Hause zu sein?<br />
Das ist wirklich ein Punkt, an dem man so leicht auch Geschlechtergerechtigkeit hätte propagieren können. Stattdessen erweckt der Blogeintrag am Ende den Eindruck, dass hier eine Mutter das Bedürfnis hat, sich für ihren Lebensstil zu verteidigen indem sie die Flucht nach vorn antritt. Schade, Gelegenheit verpasst.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Yvonne		</title>
		<link>https://meinlebenals.de/2015/06/15/und-meine-persoenliche-anti-meinung-zum-thema-vereinbarkeit-worklifefamily-scoyo/#comment-436</link>

		<dc:creator><![CDATA[Yvonne]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Jun 2015 08:13:49 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.kiko-slevents.de/?p=1321#comment-436</guid>

					<description><![CDATA[Vielen vielen Dank für deinen tollen Artikel. Wir pflegen zu Hause das gleiche Modell wie ihr. Es ist zwar mit einem Gehalt nicht immer einfach und Urlaub ist eigentlich gar nicht drin, jedenfalls nicht das, was ich unter Urlaub verstehe, aber wir sind glücklich so, wie es ist. Wir haben viel durchgemacht, doch wenn ich mich so umgucke, sehe ich viele, die trotz Geld oder/und der &quot;Freiheit&quot;, dass sie durch ihre Arbeit auch mal daheim raus kommt, irgendwie irgendwo leiden. Und uns war es wichtig, für die Kids da zu sein, wenn sie uns brauchen und wichtige Entwicklungsschritte gehen, denn sonst braucht man sich keine Kinder &quot;anzuschaffen&quot;. 

Und vor allen Dingen, unsere kleine Familie ist glücklich und zufrieden, so wie es ist und läuft. Und das ist es, worauf es meiner Meinung nach ankommt und was das Leben lebenswert macht. Ich weiß, dass es einige gibt, die uns beneiden, aber es liegt immer an einem selber, etwas an seinem Leben zu ändern. Es gibt so viele Modelle, auch um als Mutter Geld dazu zu verdienen, ohne dass man Abstriche im Zusammensein mit seinen Kids machen muss.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen vielen Dank für deinen tollen Artikel. Wir pflegen zu Hause das gleiche Modell wie ihr. Es ist zwar mit einem Gehalt nicht immer einfach und Urlaub ist eigentlich gar nicht drin, jedenfalls nicht das, was ich unter Urlaub verstehe, aber wir sind glücklich so, wie es ist. Wir haben viel durchgemacht, doch wenn ich mich so umgucke, sehe ich viele, die trotz Geld oder/und der &#8222;Freiheit&#8220;, dass sie durch ihre Arbeit auch mal daheim raus kommt, irgendwie irgendwo leiden. Und uns war es wichtig, für die Kids da zu sein, wenn sie uns brauchen und wichtige Entwicklungsschritte gehen, denn sonst braucht man sich keine Kinder &#8222;anzuschaffen&#8220;. </p>
<p>Und vor allen Dingen, unsere kleine Familie ist glücklich und zufrieden, so wie es ist und läuft. Und das ist es, worauf es meiner Meinung nach ankommt und was das Leben lebenswert macht. Ich weiß, dass es einige gibt, die uns beneiden, aber es liegt immer an einem selber, etwas an seinem Leben zu ändern. Es gibt so viele Modelle, auch um als Mutter Geld dazu zu verdienen, ohne dass man Abstriche im Zusammensein mit seinen Kids machen muss.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Gudi		</title>
		<link>https://meinlebenals.de/2015/06/15/und-meine-persoenliche-anti-meinung-zum-thema-vereinbarkeit-worklifefamily-scoyo/#comment-432</link>

		<dc:creator><![CDATA[Gudi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Jun 2015 21:33:41 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.kiko-slevents.de/?p=1321#comment-432</guid>

					<description><![CDATA[Endlich, endlich  mal ein Artikel in diese Richtung. Vor allem der Hinweis, wir sollten nicht dafür kämpfen, dass beide Elternteile möglichst schnell wieder Vollzeit arbeiten können, sondern dafür, dass Möglichkeiten geschaffen werden für kleinen Kinder als Eltern auch dazu sein. Für mein Verständnis ist die Vereibarkeit nämlich auch nicht möglich. Zumindest nicht, wenn man sich keiner Nanny, oder Oma in unmittelbarer Nähe glücklich schätzen kann. 
Mein große Tochter ist achtzehn Jahre, die mittlere sechzehn und unsere Nachzüglerin zwei Jahre. Ich habe als Mutter viel gesehen.  Und aus gutem Grunde würde ich es nicht anders gemacht haben wollen, als die ersten, wichtigen und schönen Jahre bei den Kindern zu sein. Die aktuellen Mütter wissen erstens nicht was ihnen und ihren Kindern entgeht und zweitens glauben sie tatsächlich die Arbeitswelt könnte nicht ohne sie auskommen und umgekehrt . Unsere momentanter Renteneintritt liegt bei 67 Jahren. Da ist genug Zeit für die &quot;Karriere&quot; oder nennen wir es einfach Arbeit. 
In diesem Sinne: Vielen Dank!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Endlich, endlich  mal ein Artikel in diese Richtung. Vor allem der Hinweis, wir sollten nicht dafür kämpfen, dass beide Elternteile möglichst schnell wieder Vollzeit arbeiten können, sondern dafür, dass Möglichkeiten geschaffen werden für kleinen Kinder als Eltern auch dazu sein. Für mein Verständnis ist die Vereibarkeit nämlich auch nicht möglich. Zumindest nicht, wenn man sich keiner Nanny, oder Oma in unmittelbarer Nähe glücklich schätzen kann.<br />
Mein große Tochter ist achtzehn Jahre, die mittlere sechzehn und unsere Nachzüglerin zwei Jahre. Ich habe als Mutter viel gesehen.  Und aus gutem Grunde würde ich es nicht anders gemacht haben wollen, als die ersten, wichtigen und schönen Jahre bei den Kindern zu sein. Die aktuellen Mütter wissen erstens nicht was ihnen und ihren Kindern entgeht und zweitens glauben sie tatsächlich die Arbeitswelt könnte nicht ohne sie auskommen und umgekehrt . Unsere momentanter Renteneintritt liegt bei 67 Jahren. Da ist genug Zeit für die &#8222;Karriere&#8220; oder nennen wir es einfach Arbeit.<br />
In diesem Sinne: Vielen Dank!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Blogprinzessin		</title>
		<link>https://meinlebenals.de/2015/06/15/und-meine-persoenliche-anti-meinung-zum-thema-vereinbarkeit-worklifefamily-scoyo/#comment-431</link>

		<dc:creator><![CDATA[Blogprinzessin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Jun 2015 06:22:14 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.kiko-slevents.de/?p=1321#comment-431</guid>

					<description><![CDATA[Hallo Simone,
Hier wie gewünscht, mein Artikel zum Thema: &quot;Hausfrau und Mutter&quot; 　 

http://blogprinzessin.de/2015/06/wie-moechte-ich-mein-leben-leben/]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Simone,<br />
Hier wie gewünscht, mein Artikel zum Thema: &#8222;Hausfrau und Mutter&#8220; 　 </p>
<p><a href="http://blogprinzessin.de/2015/06/wie-moechte-ich-mein-leben-leben/" rel="nofollow ugc">http://blogprinzessin.de/2015/06/wie-moechte-ich-mein-leben-leben/</a></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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